Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Wie schafft man Anreize für mehr Beschäftigung’

Prof. Raffelhüschens Kollege Dr. Pascal Krimmer jammert uns immer noch die Ohren voll:

Das ist Kommunikationskultur!!! Zu feige mir direkt per Email zu antworten.

Natürlich ist das Kommunikationskultur, transparente noch dazu, da öffentlich. Vielleicht sollten Sie das Thema einmal mit Prof. Raffelhüschen besprechen, was der als Versicherungslobbyist und INSM-Mietmaul so allgemein unter Transparenz versteht? Glauben Sie etwa, wir würden jemandem wie Ihnen per E-Mail antworten, damit sie direkt zu Raffelhüschen und seinen braunen Genossen von der INSM rennen können? Irrtum.

Dann würden Sie ja Ihre Anonymität aufgeben.

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben in Ihrem Leben gerade zum ersten Mal etwas wirklich verstanden, wie es scheint.

Ich bin anders als Prof. Raffehüschen keine Person des öffentlichen Lebens und verbitte mir daher Ihre Vorgehensweise und Ausführungen.

Wer sich als Autor betätigt, muss mit öffentlichem Interesse rechnen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es sich um strittige Themen handelt, die mitunter erregt diskutiert werden. Ersparen Sie uns also Ihr Geheule, ok?

Wenn Sie dies nicht umgehend rückgängig machen, werde ich rechtliche Schritte gegen Sie einleiten. Ich erwarte eine persönliche Antwort (nicht über Ihre Homepage) von Ihnen!

Was denkt dieses haarlose Persönchen eigentlich, wer es ist? Ein Autor kann durchaus eine Person des öffentlichen Lebens sein und als Autor zu politischen Themen trifft dies umso mehr zu. Und ganz besonders sind davon Personen betroffen, die als Akademiker einseitige bzw. unseriöse Wissenschaft für eine bestimmte Klientel betreiben, anstatt sich der Wahrheit verpflichtet zu fühlen.

Der Beitrag von Pascal Krimmer und Bernd Raffelhüschen in dem Pamphlet „Was würde Ludwig Erhard heute sagen?“ trug den Titel „Zuckerbrot und Peitsche – oder: wie schafft man Anreize für mehr Beschäftigung?“ Es ist geradezu lächerlich, wie Pascal Krimmer nun in einer für Neoliberale üblichen Manier herumheult, weil er für sein Wirken gegen die Menschen in diesem Land mal die Peitsche zu spüren bekommt. Vielleicht sollte er seinen Beitrag einmal überdenken / überarbeiten oder sich einen seriöseren Arbeitgeber suchen als den korrupten Versicherungslobbyisten Prof. Bernd Raffelhüschen?

Wir geben Pascal Krimmer daher einen guten Rat: Maul halten. Und wir hoffen, dass sein Beispiel andere davor bewahrt, sich mit den Schmuddelkindern von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einzulassen, auch wenn das Geld oder eine bequeme Vollzeit-Anstellung noch so lockt. Spätestens hier gibt es die Rechnung dafür.

Advertisements

Read Full Post »