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Posts Tagged ‘Elite’

In vielen Pressemitteilungen und anderen Publikationen marktradikaler / neoliberaler Lobbygruppen und Think Tanks fühlt man sich durchaus gelegentlich an Shakespeares Macbeth erinnert. So zum Beispiel auch in einem kürzlich erschienenen Artikel über den Frankfurter Zukunftsrat:

Die Mitglieder kämpfen laut Eigenaussage für »soziale Gerechtigkeit, nicht Verteilungsgerechtigkeit«.

Immer wieder wird dieses verlogene Mantra heruntergebetet. Dann ist die Rede von Chancengerechtigkeit, Chancengesellschaft und angeblicher Chancengleichheit, die tatsächlich aber gar nicht existiert. Schließlich hat jeder die Chance (=Gelegenheit), sich eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Aber viele können dies eben nicht, weil ihnen die Mittel dazu fehlen. Jeder hat die Chance, sich beim Zahnarzt teure Implantate einsetzen zu lassen, wenn das Alter am Zahnschmelz genagt hat. Aber nicht jeder kann sich diese unter dem Strich auch leisten. Angeblich habe jeder die Chance auf ein Studium, aber – insbesondere seit der Einführung der Studiengebühren – können sich dieses vielfach nur noch Kinder aus dem Bürgertum leisten. Kurzum, soziale Gerechtigkeit ist immer auch Verteilungsgerechtigkeit, da man weder von der Hand im Mund leben kann, noch die Grundbedürfnisse in unserer Gesellschaft kostenfrei zu decken sind. Verteilungsgerechtigkeit von der sozialen Gerechtigkeit zu trennen ist rein logisch nicht möglich und übelste Manipulation. Geradezu zynisch wird dieses verlogene Neusprech dann, wenn man sich dieses einmal im Alltag vorstellt. So könnte beispielsweise ein Obdachloser einen neoliberalen Menschenfeind nach Kleingeld fragen und nur die Antwort erhalten, dass er sich eine Wohnung beschaffen solle anstatt zu betteln. Das sind doch tolle „Chancen“, oder nicht?

Und damit wären wir beim Thema Macbeth. Dort heißt es z.B.

Fair is foul, and foul is fair;
Hover through the fog and filthy air.

An anderer Stelle:

Look like the innocent flower,
But be the serpent under it.

Exakt dieses Verhalten – das Verdrehen der Begrifflichkeiten sowie das angeblich unschuldige, scheinbar seriöse und pseudo-wissenschaftliche Erscheinungsbild, obwohl die meisten von ihnen verlogene, hinterhältige Schlangen sind – beschreibt das Wirken marktradikaler Lobbygruppen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat am besten.

Nun wissen wir, dass die Tragödie Macbeth den Aufstieg des Heerführers zum König, seine Wandlung zum Tyrannen und seinen Fall beschreibt. Ähnlich verhält es sich mit den marktradikalen Menschenfeinden aus Politik und Wirtschaft. Sie haben es geschafft, Menschen, Medien und Politik in ihrem Sinne zu verändern, ja geradezu zu entarten, dass diese nicht mehr vorrangig dem Interesse aller Menschen dienen, sondern nur noch dem Interesse der Industrie und der Geld-Eliten. Insofern leben wir heute in Deutschland bereits in einer Tyrannei, welche aber glücklicherweise immer mehr Widerspruch im Volk erntet. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie fällt, das ist sicher. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und ob die Anführer und Unterstützer dieser mafiösen Clique es überleben werden.

Es wäre daher sehr zum Vorteil des inneren und sozialen Friedens in unserem Land, wenn die oben genannten Gruppierungen, allesamt Verfechter von Sozialdarwinismus und asozialer Marktwirtschaft, einmal ihr Handeln und dessen mögliche Folgen hinterfragten:

  • Wollen sie wirklich eine hungrige Meute auf den Straßen, die zu allem bereit ist, weil sie nichts mehr zu verlieren hat?
  • Wollen sie wirklich, dass sich erneut Gruppierungen nach dem Schema der RAF bilden und für Bombenstimmung in der Nobelkarosse so mancher Bonzenärsche sorgen?
  • Wollen sie wirklich im Rahmen einer Revolte oder eines Bürgerkriegs komplett enteignet, weggesperrt oder gleich gelyncht werden?
  • Wollen sie weiter so viel Hass und Zwietracht im Volk säen, dass irgendwann selbst ihre Frauen und Kinder von der rasenden Meute totgeschlagen werden?

Wir haben in den vergangenen Wochen mit vielen Menschen aus den verschiedensten Gruppierungen gesprochen und bekamen immer wieder zu hören, dass es bald „rappeln“ werde, wenn der aktuelle Kurs in unserer Gesellschaft fortgesetzt wird. Wir denken daher, dass dieser Appell notwendig ist. Wenn die „Eliten“ wirklich etwas bewegen wollen, dann sollten sie es im Interesse aller Menschen tun oder lieber sein lassen. Den Massen aber Egoismus und die eigene Gier als angebliches Allgemeininteresse zu verkaufen und nur für sich selbst immer mehr zu fordern, ist schädlich für unsere Gesellschaft, extrem schädlich. Noch gibt es die Möglichkeit, den Kurs zu ändern. Darüber sollte man nachdenken. Andernfalls sollte man sich dessen bewußt sein, dass ein zu unbesorgtes Spiel mit dem Feuer zwangsläufig zu Verbrennungen führen wird.

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Der Frankfurter Zukunftsrat von Manfred Pohl, den Kritiker inzwischen gerne als Frankfurter Zukunftsunrat bezeichnen, wird noch immer von einem kritischen Medium nach dem anderen verrissen. Hier ein Auszug eines Artikels in der Zeitung Neues Deutschland:

Die Mitglieder kämpfen laut Eigenaussage für »soziale Gerechtigkeit, nicht Verteilungsgerechtigkeit«. Besonders am Herzen liegt der Runde allerdings das »Wertesystem, aus dem sich Kultur und Identität entwickeln«. Sie alle fühlen sich als Teil einer Elite. Deshalb steht es für die Autoren des Grundsatzpapiers außer Frage, dass »den Eliten eine besondere Bedeutung zukommt, da sie Vorbildfunktion im Wertesystem haben«.

Hinter diesen schwammigen Formulierungen steckt knallhartes Kalkül. Denn wer sich die Mitgliederliste des Zukunftsrates ansieht, wird feststellen, dass es personelle Schnittmengen mit einem anderen mächtigen Think Tank gibt. Die Gründungsmitglieder des Zukunftsrates, Unternehmensberater Roland Berger und der Historiker Manfred Pohl, hoben auch den »Konvent für Deutschland« aus der Taufe. Der Konvent, eine Idee des ehemaligen BDI-Präsidenten Hans Olaf Henkel, macht sich für eine elitäre und wirtschaftsnahe Lobbyarbeit stark. Henkel beschreibt die Arbeitsweise seines Konvents als »stille Einflussnahme bei allen zuständigen Stellen«.

Der Politologie Ulrich Müller beobachtete das diskrete Wirken des Konvents mit Sorge. In einer Studie für den Verein Lobby Control resümiert der Wissenschaftler: »Letztlich strebt der Konvent danach, die Rahmenbedingungen zu schaffen, für einen schlanken, wettbewerbsorientierten Staat, mehr Ungleichheit und bessere Möglichkeiten, unpopuläre Reformen (wie das Zurückschrauben der Sozialsysteme) durchzusetzen«. Die Meinungsmacht des Konvents darf nicht unterschätzt werden, denn hier sind ausgebuffte Polit-Profis am Werk, so Otto Graf Lambsdorff, Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Letzterer hielt die Eröffnungsrede des Zukunftsrates in der Villa Metzler. Selbstverständlich ist auch Clement Mitglied des Zukunftsrates, ebenso wie Oswald Metzger.

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Kommentar:
Damit haben Manfred Pohl und sein PR-Häschen Jane Uhlig wohl nicht gerechnet. Aber wenn es wie Scheisse aussieht und wie Scheisse riecht, ist es halt in der Regel einfach Scheisse – so auch die menschenverachtenden Ziele des Frankfurter Zukunftsrates und des Konvents für Deutschland.

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Folgendes zeigte heute unsere Statistik:

100.000 Besucher

Wir wissen zwar nicht, wer der 100000. Besucher war, gratulieren ihm aber recht herzlich dazu, dass auch er den Weg ins INSM-Watchblog gefunden hat und sich so nicht mehr von der INSM und ihren medialen Sprachrohren belügen lassen muss. Wir nutzen diese Gelegenheit zur Erneuerung des Versprechens, dass wir nicht eher ruhen werden, bis allen Menschen in Deutschland wieder wirkliche soziale Gerechtigkeit zuteil wird. Diese soziale Gerechtigkeit meint auch ein Mindestmaß an Verteilungsgerechtigkeit und nicht die hohlen Phrasen der INSM-Köpfe, die gerne Chancengleichheit („Chancen für alle“), Chancengerechtigkeit und andere Neusprech-Begriffe verwenden, um den Begriff der sozialen Gerechtigkeit in ihrem Sinne zu entstellen.

PS: Gerne nehmen wir auch die Köpfe von INSM-Verbrechern Kannegiesser, Hüther, Metzger, Raffelhüschen und Konsorten auf einem Silbertablett entgegen :mrgreen:

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Da mailt uns doch glatt ein Verlag aus Mainz an und bewirbt ein neues Buch wie folgt:

…in wenigen Tagen erscheint bei uns ein Roman, der sich die Freiheit nimmt, nicht für oder gegen die Neue Linke zu argumentieren, sondern von ihr zu erzählen…

Erstens handelt es sich um kein neues Buch, sondern um eine Neuauflage eines bereits veröffentlichten Werks. Zweitens denken wir, dass die Neue Rechte und die Verbrechen der menschenverachtenden Neoliberalen und der globalen Eliten viel dringender und viel massiver als in der „Kritik des Neoliberalismus“ von Butterwegge u.a. einer kritischen Würdigung bedürfen. Drittens werden wir gewiss nicht unsere Anonymität aufgeben, nur um ein popeliges Rezensionsexemplar abzustauben. Wir brauchen keine Verlage mit albernen Romanen, die uns erklären wollen, wer oder was links ist. Denn die wirkliche Gefahr kommt – wie immer in der bisherigen Geschichte – von rechts oben: ein großer Teil des Bürgertums mit einer gefährlichen Borderline-Störung, die sich im Hang zu Faschismus und Extremismus äußert.

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Wir haben bereits mehrfach über Manfred Pohl und seinen Konvent für Deutschland berichtet, der letztlich die Demokratie beschneiden und vielleicht gar sukzessive abschaffen will, berichtet. Nachdem der Konvent für Deutschland inzwischen bereits als hinterhältige Lobby bekannt ist, suchte sich Manfred Pohl ein neues Gremium zur Verbreitung seiner menschen- und demokratiefeindlichen Wahnideen. Wie Lobbywatch-Europe berichtet, gründete Manfred Pohl daher zusammen mit einem Kreis von 30 Personen des öffentlichen Lebens den Frankurter Zukunftsrat, der es sich zum Ziel gemacht hat, den politischen Einfluss der „Elite“ zu vergrößern. Zitat Manfred Pohl:

Mich stört, dass die geistige Elite in Deutschland keinen Einfluss auf die Politik hat. Das wolle der Frankfurter Zukunftsrat ändern, und zwar so hartnäckig wie grundsätzlich.

Erstens hat die geistige Elite oder das, was Manfred Pohl dafür hält, den gleichen Einfluß auf die Politik wie jeder andere Bürger auch: eine Stimme bei den Wahlen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. Aber darum geht es Manfred Pohl nicht. Er meint damit vielmehr, dass die Demokratie und das freie, gleiche Wahlrecht ihn stören. Lieber will er seiner „Elite“ mehr Macht und Entscheidungsbefugnisse zuschanzen lassen – zu Lasten der Allgemeinheit, deren politischer Einfluß dafür beschnitten werden müßte. Man könnte sagen, dass Manfred Pohl möglicherweise die Wiedereinführung eines Klassenwahlrechts und eine Refeudalisierung Deutschlands anstrebt.

Darüber hinaus gibt es schon genügend Interessenverbände und Lobbys von Wirtschaft und Kapital, die auf gänzlich undemokratische Art und Weise zusätzlichen Einfluß auf die Politik ausüben, zum Beispiel die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit ihrer marktradikalen, faschistoiden Propaganda, die im großen Stil die Öffentlichkeit manipulierende Bertelsmann-Stiftung oder den Konvent für Deutschland. Manfred Pohl lügt der Öffentlichkeit also ordentlich etwas vor, wenn er behauptet, dass die „Elite“ keinen oder zu wenig politischen Einfluß hätte.

Zu den Mitgliedern des Frankfurter Zukunftsrates gehören zahlreiche Personen, welche bereits einschlägig als Mietmäuler und käufliche Wissenschaftler bekannt sind, z.B.

  • Roland Berger
    Mitglied des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Unternehmensberater, der häufig von Gerhard Schröder beauftragt worden war, als es um die Abschaffung sozialer Errungenschaften und Privatisierungen ging.
  • Bernhard Bueb
    Bueb ist ehemaliger Leiter der Schule Schloss Salem und hat für die INSM bereits in einer Podiumsdiskussion herumgeschwafelt, dass z.B. die nicht vorhandene Chancengleichheit in Deutschland ja mit Fleiß, Disziplin und Pünktlichkeit zu schaffen sei.
  • Friedrich Merz (CDU)
    Der Herr der meisten Nebenjobs im deutschen Bundestag und Mitglied im Förderverein der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
  • Oswald Metzger
    Metzger ist Botschafter / Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Mitglied im Konventkreis des Konvents für Deutschland um Manfred Pohl und Hans-Olaf Henkel. Seine Bücher veröffentlichte er vor allem bei Bertelsmann. Traurige Berühmtheit erlangte Oswald Metzger durch seine asoziale Hetze gegen Erwerbslose, welche letztlich zu seinem überfälligen Austritt bei den Grünen führte, so dass er heute hauptberuflich als korruptes Mietmaul für die Interessen der Wirtschaft und gegen die Interessen der Menschen tätig ist. Im Frankfurter Zukunftsrat soll Metzger, der weder über einen Studien- noch über einen Berufsabschluß verfügt, den Arbeitskreis Politik und Wirtschaft leiten.
  • Wolfgang Clement
    Ehemaliger „Superminister“ von Gerhard Schröder, der gerne Erwerbslose verhöhnte und eine Hetzbroschüre herausgeben ließ, in der er die Masse der Arbeitslosen als angebliche Betrüger und Schmarotzer bezeichnete. Heute läßt sich Wolfgang Clement von der Wirtschaft, insbesondere von der Energiewirtschaft (RWE Power AG) und der Zeitarbeitsbranche (Adecco), für seine menschenfeindliche Politik entlohnen. Kontakt zu Manfred Pohl durch Mitgliedschaft beim Konvent für Deutschland. Letzter trauriger Höhpunkt von Wolfgang Clement: Im Interesse der RWE Power AG warnte Clement öffentlich vor der Landtagswahl in Hessen vor der Energiepolitik (keine neuen Kohle- und Atomkraftwerke) seiner Parteigenossin Andrea Ypsilanti.
  • Rudolf Scharping (SPD)
    Ehemaliger Verteidigungsminister und Hobby-Radfahrer, der gelegentlich auf den Kopf fällt. Er trat nach der Hunzinger-Affäre zurück, nachdem bekannt geworden war, dass Scharping 140.000 Euro für angebliche Lizenzen seiner Memoiren und Vorträge vom Lobbyisten Moritz Hunzinger kassiert hatte. Heute berät Rudolf Scharping mit seiner Firma RSBK GmbH im Bereich Public Private Partnership, wo in der Regel Verluste sozialisiert und Gewinne privatisiert werden, u.a. Cerberus.
  • Bruder Paulus Terwitte
    Leiter des Kapuzinerklosters Dieburg mit einer besonderen Nähe zur Bankenwelt und großem Sendungsbewußtsein.
  • Beatrice Weder di Mauro
    Weder di Mauro ist die einzige Frau unter den so genannten Wirtschaftsweisen und ist sich nicht zu schade, für das INSM-Buch Chancen des Wachstums ordentlich die Werbetrommel zu rühren, welches Sie herausgegeben hat. Auch darüber hinaus scheint sie bei der INSM ein- und auszugehen.
  • Sylvia von Metzler
    Ehefrau des Bankiers Friedrich von Metzler und Vorstand der Metzler-Stiftung.

Mit dem Frankfurter Zukunftsrat betritt ein neuer Feind des Volkes die Bühne. Mit gekaufter „Wissenschaft“ und diversen Personen des öffentlichen Lebens, die seine kranken Ansichten teilen, will Manfred Pohl seinen ewiggestrigen und demokratiefeindlichen Elite-Ideen, die er schon in seinem Buch Das Ende des weissen Mannes aufgeschrieben hat, mehr Gehör und Gewicht zu verschaffen.

Als Pressesprecherin des Frankfurter Zukunftsrates fungiert Jane Uhlig, die schon als Geschäftsführung des Konvents für Deutschland in Manfred Pohls Diensten steht. Die Geschäftsführung des Frankfurter Zukunftsrates übernimmt eine gewisse Claudia Neumann, zu der wir noch einige Hintergrundinformationen recherchieren müssen.

Seien Sie also auf der Hut, wenn Sie zukünftig Presseberichte und Studien vom Frankfurter Zukunftsrat in den Medien finden. Halten Sie sich vor Augen, woher die Informationen kommen und dass diese nichts weiter als Propaganda einer selbst ernannten Elite darstellen, die sich vermutlich eine feudalistisch- faschistoide Gesellschaft herbeisehnt, an deren Spitze sie sich wähnt.

Mit einem Wort: Widerwärtig!

Nachtrag: Bei Perspektive2010 gibt es auch schon einen Beitrag über den Frankfurter Zukunftsrat, allerdings in Zusammenhang mit Roman Herzog.

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