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Archive for the ‘Witze / Lustiges’ Category

Oswald Metzger (CDU / INSM / Bertelsmann / Konvent für Deutschland / Frankfurter Zukunftsrat / usw.) versucht ja aktuell bekanntlich verzweifelt, über die CDU wieder ein Mandat im Bundestag zu erheischen, damit sein inkompetenter Arsch samt korruptem Lobbyisten-Mietmaul wieder auf luxuriösem Niveau vom Steuerzahler ausgehalten werden muss. Hoffen wir, dass dieser miese Schmarotzer in der CDU scheitert.

Nun ist der Frust von Oswald Metzger über sein bisheriges Versagen offenbar so groß, dass er in einem Blog-Eintrag unter dem Titel Oskar Lafontaine: Der saarländische Volksbeglücker seinem offenkundigen Neid auf Oskar Lafontaine (Die Linke) freien Lauf läßt. Potentiell kritische Kommentare zu Metzger und seinem korrupten Treiben kommen natürlich nicht durch. Dafür darf sich Oswald Metzgers von der INSM gekaufte Fankurve – vermutlich aus dem Praktikanten-Kader der INSM abkommandiert – in den Kommentaren ordentlich einen von der neoliberalen Palme schütteln.

Oswald Metzger ist schon ein erbärmliches Versager und ein windiges Würstchen. Neidet er es einem glaubwürdigen Politiker wie Oskar Lafontaine doch tatsächlich, dass dieser ganz einfach über politische Inhalte und Glaubwürdigkeit sein Mandat bekommen hat und hält. Darüber, dass Lafontaine sich nicht wie Metzger als willige Maulhure für Lobbyisten verdingt hat und sich nicht vollkommen frei von Moral für jeden bückt, der mit ein paar Tausendern wedelt, verliert Oswald Metzger natürlich kein Wort. Kein Wunder, denn Anstand, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit sind für Oswald Metzger ja bekanntlich ebenso Fremdwörter wie Kompetenz oder eine Berufsausbildung. Da hilft auch das von den Medien schon ausgelutschte Eindreschen auf Oskar Lafontaine und Die Linke nicht mehr. Es gibt halt Leute, die es können, und es gibt Leute wie Oswald Metzger: ein ziviler Generalversager von der Wiege bis ins Grab. Das intellektuell prekarisierte INSM-Mietmaul ohne Berufs- und Studienabschluß gegen den Saar-Napoleon, da macht die mangelnde Fallhöhe von Oswald Metzger seinen Blog-Eintrag zur reinsten Realsatire 😆

Ersticken Sie an Ihrem Neid, Herr Metzger! 😈

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Wie bereits vermutet, heult INSM-Mietmaul Oswald Metzger in seinem Blog zur Niederlage in der CDU unter folgender Titelzeile herum:

CDU-Kandidatur: Mit Anstand verloren!

Was für ein Unsinn! Oswald Metzger und Anstand? Hat sich Metzger diesen Spruch beim Sloganizer generieren lassen? Denn er selbst dürfte auf Grund seiner korrupten Mietmaul-Tätigkeit für Bertelsmann, die INSM, den Konvent für Deutschland und den Frankfurter Zukunftsrat schon lange nicht mehr wissen, was Anstand ist. Vielleicht blätterte Ossi Metzger aber auch im Duden und platzierte einfach per Zufallsprinzip seinen Finger darin, um ein weiteres Wort zu finden. Denn eigentlich müßte der Titel seines Beitrags so lauten:

  • CDU-Kandidatur verloren (ganz ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Wegen Rest-Anstand der Mitglieder verloren (Ossi trotzdem ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Menschenverachtende Mietmäuler und Hetzer unerwünscht (bringt es auf den Punkt)

Der von jeglicher Fachkompetenz und sonstigen Qualifikation freie Oswald Metzger ist wirklich ein Spassvogel. Wir würden ihm den Beruf des Pornodarstellers empfehlen. Schön, eigentlich ist er dazu ja zu häßlich, aber vielleicht gibt es solche Filme ja auch extra für Blinde. Oder er könnte sich im Fetisch-Genre breit machen, da gibt es schicke Masken für dieses schwäbische Gesichtsgulasch. Und wenn er selbst da nicht genommen würde, könnte er ja immer noch Scheisse fressen. Darin hat er Dank Bertelsmann, INSM und Konsorten ja schon Übung und Erfahrung, inklusive wiederkäuen. Oswald Metzger als ein Scheisse fressender, schwäbischer Abklatsch von  Sachsen-Paule – das wär’s doch!

Weitere Beiträge zu Oswald Metzgers Scheitern in der CDU:

PS: Angesichts der weit verbreiteten Schadenfreude sollte Oswald Metzger aufpassen. Denn wir denken, dass es kaum noch jemanden in Deutschland gibt, der ernsthaft bremsen würde, wenn ein Oswald Metzger auf der Straße stünde. Sie wissen ja: Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenen Hund und einem überfahrenen INSM-Mietmaul? – Vor dem Hund sind Bremsspuren  😆

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Kürzlich erhielten wir folgende Mail:

Name: Jan Fastenrath
Email: jan@interfas.de
Website:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte entfernen Sie diesen Artikel (https://insmwatchblog.wordpress.com/2007/10/04/liebe-spammer-von-interfas-ltd-co-kg-easyhpde/) sowie Ihren Kommentar (http://blogbar.de/archiv/2007/10/01/das-deutsche-kommentarspamproblem/) aus Ihrem Blog, da dieser rufschädigend für unser Unternehmen ist.
Ich möchte Ihnen hiermit die Möglichkeit geben die Sache unbürokratisch beizulegen um eine rechtliche Auseinandersetzung zu vermeiden.
In Erwartung positiver Antwort bis zum 28.5.08 verbleibe ich,

mit freundlichen Grüßen
Jan Fastenrath

Lieber Jan Fastenrath,

wir haben Sie sicher nicht gezwungen, unser Blog mit Ihrer Scheiss-Werbung vollzuspammen. Also heulen Sie uns nicht die Ohren voll, sondern hinterfragen Sie lieber einmal Ihre rechtswidrigen „Werbemaßnahmen“ – Spam ist kein Kavaliersdelikt. Sie können uns jedoch gerne beweisen, dass die IP-Adresse 87.237.123.147 und der Hostname web1.interfas.netbuild.net aus dem Spam-Kommentar nicht zu Ihrer Firma gehören und nie zu Ihrer Firma gehört haben. Wir können aber auch gerne vorab bei der Netbuild GmbH in Merzig nachfragen, ob Ihre Firma dort Kunde ist oder zu diesem Zeitpunkt dort Kunde war. Ansonsten beschreibt der Artikel lediglich rein sachlich Ihr übles Verhalten als Spammer und wird daher nicht entfernt werden. Rufschädigend für Ihr Unternehmen war nämlich bestenfalls Ihr dummes Herumspammen und da sollten Sie sich einfach einmal an die eigene Nase fassen.

Vielleicht suchen Sie aber auch nur nach Sündenböcken für die mögliche Erfolgslosigkeit von easyhp.de, welche inzwischen eine Limited auf Zypern im Impressum führt. Aber auch da sollten Sie sich lieber an die eigene Nase fassen, falls dies der Fall sein sollte.

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Wir hatten neulich folgende sehr lustige E-Mail im Postfach:

Was seit denn Ihr für hoffnungslose Vollidioten ? Notker Wolf ist ein Mensch der was tut und Ihr schreibt einen geistigen Sondermüll , WAHNSINN ! In welche Ecke muss man Euch denn stellen, zu Gysi, Lafontaine & Co oder zur rechten Scheisse ! Wann wacht Ihr Traumtänzer denn auf !

  1. Wir sind nicht so hoffnungslose Vollidioten, die seid und seit nicht auseinanderhalten können – im Gegensatz zum Absender.
  2. Wenn das einzige Kriterium am scheinheiligen INSM-Mietmaul Notker Wolf sein sollte, dass er etwas tut, dann wird der Absender sicher auch Adolf Hitler verehren, denn der hat ja ganz viel getan, z.B. Autobahnen bauen lassen, oder?
  3. Geistiger Sondermüll ist die Spezialität der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), wir entlarven diese lediglich.
  4. Wir lassen uns in keine Ecke stellen, sondern von Vernunft und Mitgefühl für die Schwachen leiten. Aber das ist für marktradikale INSM-Idioten und deren Sympathisanten aus der braun-gelben Ecke natürlich fremd.
  5. Aufgewacht sind wir schon lange und es werden immer mehr. Nicht umsonst haben aktuell so viele Neoliberale Angst vor einem „Linksruck“. Im Gegensatz zu Roman Herzog gelingt der Ruck von Links wenigstens, weil die Menschen eben im Durchschnitt nicht so schlecht, egomanisch, raffgierig, asozial und verachtenswert sind wie das neoliberale Gesindel von der INSM oder vom nicht minder verachtenswerten Konvent für Deutschland.
  6. Am meisten hat uns der angegebene Name des Absenders lachen lassen: Mensch mit Hirn – dumm nur, dass Hirn auf dem Teller manchem sogenannten Feinschmecker zwar ein Genuß sein dürfte, aber intellektuell eben nicht von Nutzen ist, wenn im Kopf leider nur Durchzug herrscht :mrgreen:

Danke für diese Mail, wir haben herzhaft gelacht! 😆 😆 😆

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Kürzlich erreichte uns folgende E-Mail:

Hallo,
können Sie mir sagen, wo auf Ihrer Seite insm watchblog das Impressum versteckt ist? Danke!

Wie naiv muss man eigentlich sein, um auf einem Watchblog ein Impressum zu erwarten? Dachte Bärbel Zender eigentlich, sie könnte uns mit einer solchen Mail auf den Arm nehmen? Das werten wir schon als Beleidigung unserer Intelligenz. Daher an Frau Zender ein Hinweis, wo sie das Impressum zum INSM-Watchblog findet: Stehen Sie einfach von ihrem Stuhl auf und schauen Sie auf die Sitzfläche. Dort finden Sie das Impressum: am Arsch :mrgreen:

Im Übrigen ist es bauernschlau, uns einerseits mit der Freemailer-Adresse baerbel.zender@gmx.xxx eine Nachricht zu schicken, aber dies über den Gateway des IW Köln aus zu tun. Frauen und Technik :mrgreen:

PS: Damit Bärbel Zender doch noch ein Erfolgserlebnis hat, kann sie sich hier die Daten für ein Impressum aussuchen 😆

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Stellen Sie sich ein hölzernes Kruzifix vor, das am Boden liegt. Stellen Sie sich weiter vor, dass von oben nun eine braune Masse, z.B. übelst stinkende Scheisse, auf das Kruzifix herunterklatscht. Exakt dieses Sinnbild war es, welches uns zuerst in den Sinn kam, als wir hörten, dass das INSM-Mietmaul Oswald Metzger nun bei der CDU Biberach eingetreten sein soll 😉

Der Grund für Oswald Metzgers Beitritt zur CDU ist klar: er will wieder in den Bundestag, um sich dort als Schmarotzer auf Kosten der Steuerzahler gesundzustoßen und seine Altersversorgung – ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler – zu optimieren.  Gleichzeitig hetzt er dann sicher auch wieder übelst asozial gegen Erwerbslose, Alleinerziehende und andere Prekarisierte, obwohl er selbst – mangels Studien- und Berufsabschluß – ohne seine Laufbahn als Arbeitgeber- UBoot bei den Grünen und als williges Mietmaul menschenfeindlicher Lobbyisten heute bestenfalls als Hilfsarbeiter oder 1 Euro-Jobber tätig wäre. Vermutlich steigen auch seine Bezüge als Lobbyist, wenn er die asozialen Ideen von Arbeitgebern und Industrie wieder direkt im Bundestag verbreiten kann.

Aber Oswald Metzger geht es nicht um Politik für Deutschland oder für die Menschen in diesem Land. Oswald Metzger geht es ganz alleine um Oswald Metzger und da nimmt er alles mit, was er kriegen kann – z.B. von Bertelsmann, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland und dem Frankfurter Zukunftsrat. Daher wäre ein Beitritt zur FDP für Oswald Metzger im Vergleich zu den Grünen eine Verschlechterung gewesen, denn die blau-gelbe Splitterpartei der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten kommt ja bei den meisten Wahlen bestenfalls gerade mal knapp über die 5%-Hürde. Da ist die Zahl der Bundestagsmandate sehr begrenzt und jemand wie Oswald Metzger ein kleines Licht ohne Chance auf Rundumversorgung durch den Staat.

Sehr lustig ist Metzgers Abschluss-Statement in seiner Presseerklärung:

“Ich habe mir meine Entscheidung allerdings gut überlegt und werde die kommenden Stürme deshalb mit Anstand überstehen.”

Anstand? Das Wort hat Oswald Metzger wohl beim Schmökern im Duden gefunden, weil es dort relativ weit vorne steht. Wer so verlogen und korrupt ist wie Oswald Metzger, der hat nämlich keinerlei Anstand im Leib, im Gegenteil. Es ist alleine die Gier nach einem Bundestagsmandat und der damit verbundenen (finanziellen) Vorteile, welche ihn treibt. Die Vortragshonorare, welche er von der INSM vermittelt bekommt, sind ja auch wirklich armselig mit dem lächerlichen Monatsgehalt eines durchschnittlichen Arbeitnehmers am Abend. Andere finden für Oswald Metzgers hohles Geschwafel über Anstand deutlichere Worte:

“Anstand” heißt wohl nicht, sich hinten anzustellen und zu warten, bis man gerufen wird. Was “Anstand” sonst noch für ihn heißt und wie dieser sich in hirntauben Größenwahn integrieren läßt, ist eine interessante Frage. Nicht zuletzt für die psychiatrische Forschung.

Dem ist eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass Oswald Metzger dann endlich mit seinem INSM-Kollegen und ebenfalls Politik-Nebenjobber Friedrich Merz (CDU) bei Parteitagen der CDU zum neoliberalen Begrabbeln nach INSM-Art auf der Toilette verschwinden kann 😆

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Wirklich zu putzig, dieser Oswald. Nachdem er bei den Grünen endlich Leine gezogen hat und es dort nun nicht mehr so bestialisch nach Korruption stinkt, geht er dorthin, wo sein Gestank nicht so auffällt: zu den Schwarzen, zum Stuttgarter Kreisverband der CDU. Dort will Oswald Metzger zu folgendem Thema reden:

„Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit oder Wie viel Ehrlichkeit vertragen die Wählerinnen und Wähler respektive die Politik“

Es ist an Komik kaum zu überbieten, wenn ausgerechnet solch ein käuflicher Hanswurst wie Oswald Metzger, der sich als Mietmaul willig für Bertelsmann, für die INSM und für den Konvent für Deutschland bückt, solange sie ihm die Scheinchen in den Arsch stecken aufs Konto schieben, über Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit sprechen will. Eher könnte man wohl mit einer Prostituierten über Jungfräulichkeit und Sexualmoral reden.

Wir wissen nicht, wieviel Ehrlichkeit Oswald Metzger seinen Wählern zumutet, wir denken aber, dass die Wähler die volle Ehrlichkeit aller Politiker verdient haben, da sie ja all die verkorksten Subjekte in den Parlamenten finanzieren. Vielleicht macht Metzger ja mal den Anfang und zeigt den potentiellen Wählern auch seine Kehrseite, damit sie die Hand der Industrie und des Großkapitals sehen können, welche in seinem Hintern steckt und ihn als rückgratlose Handpuppe benutzt.

Zugleich kündigt Oswald Metzger an, nach Ostern seine Entscheidung mitzuteilen, ob er zur CDU oder zur FDP wechselt. Das ist aber eigentlich vollkommen egal, denn er wird sicherlich immer ein korruptes Mietmaul für Partikularinteressen bleiben. Aber als Drecksau unter Schweinen fällt er bei der CDU oder FDP natürlich weniger auf 😆

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Volker Pispers über den Zusammenhang zwischen Lohnsenkungen, Sozialdumping und Steuererhöhungen in dem Video Bretto & Nutto
😉

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Es könnte für manchen Leser hilfreich sein, die wirtschaftsfaschistische und sozialdarwinistische Lügenpropaganda der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einer Sprache zu lesen, welche der Ideologie des Inhalts entspricht, z.B. den Text zur aktuellen Anzeigenkampagne der INSM mit dem Slogan „Deutschland ist auf Erfolgskurs“ und einem Pfeil:

Mät aina hoite bondeswait verbrraiteten Anzaige hat säch de Änätäatäve Noie Sozäale Marktwärtschaft (ÄNSM) än de andauernde Debatte om ain Zorröckdrrrehen da äm Rahmen da Agenda 2010 auf den Weg gebrrachten Reformen aingeschaltet! Zo sehen äst ain aufwärts zaigenda Pfail onta da Öberschrrräft: „Doitschland äst auf Erfolgskors”! Aof dem Pfail selbst äst zo lesen: “De Erwerbstätägkait staigt stetäg ond hat soeben de Rekordmarke von 40 Mälläonen Jobs öberschrrrätten!”

“Bätte nächt wenden!” So steht onten än grrroßen Lettern de spiegelbäldläch verkehrte Botschaft! Wa de Anzaige ond damät de alternatäve Öberschrrräft dennoch nach oben drrreht, stellt fest, dass da Pfail dann nach onten zaigt! Ond auf dem Pfail selbst äst dann zo lesen: “De Abkehr von erfolgrraichen Reformen gefährdet den Aofschwong ond trrräfft besonders älterrre Arbaitnehmer!” Diese Reform-„Wende“ möchte de ÄNSM abwenden, damät waiterhän mehr Wachstom ond noie Chancen mögläch sänd!

Probieren Sie es selbst aus mit dem Hitlerizer 😉

(via)

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Als wir hörten, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ihre neoliberale Propaganda nun auch als Buch mit dem Titel Deutschland zum Selbermachen veröffentlicht, dachten wir zunächst an ein Handbuch für neoliberale Wichser.

😆

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Die Stupidedia ist immer einen Klick und Lacher wert, so auch beim Thema Neoliberalismus:

Der Neoliberalismus ist eine stetig wachsende monotheistische Religion, bei der eine „unsichtbare Hand“ angebetet wird. Diese Hand leitet nach Glauben der Neoliberalen die gesamte Weltwirtschaft und alles was sonst noch so wichtig ist auf der Welt (für die Neoliberalen nicht besonders viel).
Fragt man einen Neo-Liberalen, warum er denn eine unsichtbare Hand anbetet, wird er ungefähr so antworten: „Keine Ahnung. Stell mir nicht so viele schwierige Fragen. Ich hab mehr Geld als du, also bin ich besser als du. Die unsichtbare Hand wird dich strafen und dich in die Hölle der sozialen Marktwirtschaft werfen!“

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:mrgreen:

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Mit stolz geschwollener Hose Brust berichtet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute von einem Vergleich mit Wikimedia. Wikimedia ist der Verein, welcher die Domain wikipedia.de betreibt und mit den Inhalten der Wikipedia so ziemlich nichts zu tun hat:

Der gemeinnützige Verein Wikimedia Deutschland betreibt die Domain wikipedia.de, von der aus Benutzer automatisch auf die Hauptseite der deutschsprachigen Wikipedia (de.wikipedia.org) weitergeleitet werden. Betreiber der Wikipedia ist aber nicht der Verein, sondern die Wikimedia Foundation, Florida (USA). Dennoch hatte die klagende PR-Agentur versucht, den gemeinnütizen Verein Wikimedia Deutschland für die kritische Meinungsäußerung über die primär von der Industrie finanzierte Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft verantwortlich zu machen. “Dieses Vorgehen ist für uns völlig unverständlich”, sagt Kurt Jansson, Erster Vorsitzender von Wikimedia Deutschland, schließlich sei der Verein nicht Betreiber der Wikipedia und habe weder technischen noch redaktionellen Einfluss auf deren Inhalte.

Aber auch ganz unabhängig von dieser Tatsache hält Jansson die gerichtliche Auseinandersetzung für “von vornherein vollkommen überflüssig und kontraproduktiv”. Der Streit drehte sich um einen klar als solchen erkennbaren Diskussionsbeitrag und nicht etwa um falsche Darstellungen im eigentlichen Artikel über die INSM. Zudem war der Eintrag schon nach kurzer Zeit wieder entfernt worden. “Denn die Diskussionsseiten dienen aus Sicht der Community primär der Diskussion über die Weiterentwicklung des entsprechenden Artikels und sind keine Plattform für Meinungsbekundungen über den Gegenstand des Artikels”, erläutert Jansson.

Dass es gerade bei Diskussionen über Artikel zu umstrittenen Organisationen auch mal hoch her geht, ist durchaus nicht ungewöhnlich. “Wer allerdings glaubt, solche Diskussionen und pointierte Meinungsäußerungen auf juristischem Wege generell unterbinden zu können, hat offenbar das Internet noch nicht als sozialen Raum begriffen”, sagt Arne Klempert, Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland.

Die INSM tut jedenfalls in ihrer Pressemitteilung so, als wäre Wikimedia unterlegen oder hätte den Schwanz eingezogen. Dies ist jedoch falsch. Wahrscheinlich hatten die Winkeladvokaten der INSM lediglich Wikimedia mit aufwändigen und kostenträchtigen Gerichtsverfahren durch die Instanzen gedroht, auch wenn die möglichen Chancen der INSM auf ein Obsiegen mehr als lächerlich dünn gewesen wären. Allerdings hat Wikimedia im Gegensatz zur INSM keinen 10 Millionen Euro schweren, goldenen Löffel des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall im Hintern und könnte sich solche zähen juristischen Auseinandersetzungen wahrscheinlich eher nicht leisten.

In der Pressemeldung der INSM wird daraus das hier:

– Der durch seinen Geschäftsführer Arne Klempert vertretene Verein Wikimedia e. V., Betreiber des Portals http://www.wikipedia.de, distanziert sich ausdrücklich von einer im Jahr 2006 eingestellten Herabwürdigung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und verpflichtet sich, die umstrittene Formulierung zukünftig nicht zu äußern.

Schwachsinn, da wikipedia.de keinerlei eigene Inhalte anbietet, sondern nur auf die eigentliche Wikipedia in Florida verweist. Wikimedia hat daher nie irgendwas geäußert, worauf jemand einen Unterlassungsanspruch haben könnte.

– Der Verein Wikimedia e. V. verpflichtet sich darüber hinaus, bei der amerikanischen Wikimedia-Foundation darauf hinzuwirken, dass die Herabwürdigung der INSM auch in der Versionsgeschichte von Wikipeda.de sowie im deutschen Wikipedia-Pressespiegel getilgt wird.

Typisch INSM – nicht nur asoziales Lumpenpack und Sprachrohr des Großkapitals, sondern auch noch demokratiefeindlicher Zensor und stolz darauf. Aber etwas anderes hätten wir von dem neoliberalen Reichspropagandaministerium von Wirtschaft und Kapital auch gar nicht erwartet.

Die INSM – Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH sah vor diesem Hintergrund keinen Anlass, ihre Klage weiter zu verfolgen.

Ja ja, das versteht man bei der INSM wahrscheinlich unter „sozial“ – drauftreten, aber die Betroffenen noch leben lassen, man könnte ja sonst zu schnell mit der Mafia oder anderen kriminellen Vereinigungen in einen Topf geworfen werden.

Im Übrigen ist Schmähkritik zur INSM gar nicht möglich. Das wäre ungefähr so, als würde man einer langjährigen Prostituierten noch eine angebliche Jungfräulichkeit nachsagen. Und wer – wie die INSM – ohnehin einen Ruf zwischen Pest und Cholera hat, kann kaum noch ernsthaft geschmäht werden.

Aber gönnen wir INSM-Geschäftsführer Dieter (Un-) Rath und seinen verlogenen Kumpanen ihren vermeintlichen „Sieg“. Schließlich sind wir dafür da, dass sie jeden Tag immer wieder was voll auf die 12 bekommen 😉

Nicht umsonst gab es bereits mehrere Zensurversuche der INSM gegen das INSM-Watchblog – erfolglos :mrgreen:

Update: Bei heise online gibt es auch einen Artikel zum Thema, der wesentlich sachlicher ist als die Jubelarien des INSM-Prekariats.

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Die FDP und Westerwelle haben kein Imageproblem, sie sind ein Imageproblem. Sie sind ohne jede Frage die Partei der Besserverdienenden; die neoliberal Rethorik wird konterkariert von den Monopol- und Trustberufen vieler Mitglieder; ganz so, als wollten Notare, Apotheker, Anwälte und Ärzte tatsächlich so etwas wie einen freien Wettbewerb, niedrige Gebühren ohne gesetzliche Regelungen, oder gar eine genauere Kontrolle ihrer sog. „Leistungen“, die sie stets als Ursache für ihre notwendigen Privilegien angeben. Das weiss man draussen, die Leute lassen sich nicht reinlegen, die wissen, dass die FDP Marktwirtschaft schreit und mehr Geld vom Staat für ihre Klientel meint, und deshalb wird sie heute in der Regel weder von Liberalen noch von Freunden der Marktwirtschaft gewählt, und dümpelt im politischen Abseits.

DonAlphonso

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Hier ein Vorschlag für ein weiteres Anzeigenmotiv der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM):

INSM, Ich bin neoliberal

:mrgreen:

Disclaimer: Wir haben dieses Bild ohne Urheberhinweis in einem anderen Blog gefunden. Sollte der Urheber es unter der Creative Commons-Lizenz veröffentlicht haben, so soll er uns Name und / oder URL zum Verlinken mitteilen. Sollte dieses Bild hingegen einer kommerziellen Lizenz unterliegen oder der Urheber die Veröffentlichung nicht wünschen, kann er uns dies per E-Mail mitteilen.

PS: Natürlich ist dieser Vorschlag eine Satire. Manche Abmahnanwälte sollen übrigens eine starke Ähnlichkeit mit dem oben abgebildeten Neoliberalen haben 😆

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…wenn man in den Spam-Kommentaren zu einem Beitrag über die INSM, das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) und Hartz IV einen Kommentar eines Benutzers mytestaccount findet, der sich inhaltlich auf „no comment“ beschränkt, aber dessen IP mittels Traceroute via Telekom (t-ipconnect.de) direkt nach Bonn auflöst, wo das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) seinen Sitz hat :mrgreen:

Schöne Grüße!

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