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Archive for the ‘Subventionen’ Category

Hier bei Perspektive 2010.

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Wie wir kürzlich dem Impressum der Website der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) entnehmen konnten, hat diese sozialstaats- und menschenfeindliche Lobbyistentruppe des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall nun eine neue Anschrift in Berlin:

INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH
Georgenstraße 22
10117 Berlin

So hat die INSM fast gänzlich unbemerkt den Wechsel vom Rhein an die Spree vollzogen. Wohl auch, weil Aperto, einer der Dienstleister der INSM, ebenfalls in Berlin hockt, und um einen noch direkteren Draht in den Reichstag zur Durchsetzung noch widerwärtigerer Forderungen auf Kosten der Allgemeinheit zu haben. Wir wetten, dass die zahlreichen Forderungen diverser schwarz-gelber Politiker nach dem Umbau von Hartz IV zu einem staatlich subventionierten System der Zwangsarbeit, welches verharmlosend als Workfare bezeichnet wird, nicht von ungefähr kommt. Auch die Zerstörung der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung dürfte ganz den Plänen der Arbeitgeber entgegenkommen, den ach so kostspieligen Sozialstaat endgültig zu Fall zu bringen. Dabei dürften die jährlichen Kosten des Sozialstaats, der Millionen Menschen unterstützt und ein Leben ermöglicht, im Vergleich zu den Kosten für das größenwahnsinnige Bankster-Gesindel, das mal eben ein paar Hundert Milliarden verzockt und sich dann vom Steuerzahler aushalten läßt, bestenfalls ein Taschengeld sein.

Wir denken, der INSM fehlt noch ein gebührender Empfang in Berlin. Schließlich ist Berlin ja schon länger dafür bekannt, dass dort Autonome gerne Luxuskarosssen abfackeln und anderen lustigen Ideen im Kampf gegen das menschenfeindliche System Kapitalismus nachgehen. Vielleicht findet sich da ja auch der eine oder andere, der für einen angemessenen Empfang der INSM sorgen möchte. Am besten wäre es jedoch, wenn dort tagtäglich alle Berliner Erwerbslosen und andere Prekarisierte mit Farbbeuteln, faulen Eiern und matschigen Tomaten stünden, um diesen Leuten zu zeigen, was sie von ihnen halten. Spätestens nach den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen wird Schwarz-Gelb den verarmten Massen die gesalzene Rechnung für die Steuergeschenke an Besserverdiener, Erben und Millionäre präsentieren. Dann wäre es auch langsam an der Zeit nachzuschauen, ob es in der Berliner Georgenstraße genügend Straßenlaternen gibt…

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Aktuell ist sehr gut zu beobachten, was das Neue Soziale am neoliberalen Dogma ist, welches auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vertritt. Während seit der Agenda 2010 Erwerbslose verhungerten, Kinder immer ärmer sowie Arbeitnehmer, Rentner und Kranke beraubt wurden, schüttelt der Staat nun zugunsten der Finanzwirtschaft mal eben 500 Milliarden Euro aus dem Ärmel. Die größte Dummheit der Politik ist es aber, das Geld gleich oben bei den Banken reinzuwerfen anstatt den Betroffenen zu helfen oder mit Zahlungen an die Bürger die Binnenkonjunktur anzukurbeln. Und jede Zahlung an die Banken ist vor allem eines: Ein Geschenk an die Aktionäre und vor allem an die USA. Es wird Zeit, dass Deutschland nicht länger Besatzungszone der USA bleibt, sondern wieder ein eigenständiger Staat wird, der nicht wie eine Marionette an den Fäden von der anderen Seite des Atlantiks hängt.

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Sprayer haben ein Problem: Die Flächen zum Sprayen sind vielfach schon „dekoriert“ und mehrfach übermalt. Da macht das Sprayen keinen Spass mehr. Deshalb hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nun am Berliner Stadtschloss ein babyblaues Plakat aufgehängt, der sinngemäß einen Slogan á la Arbeit macht frei enthält:

INSM Plakat Einstieg in Arbeit Arbeitslosigkeit

Wie das INSM-Plakat eigentlich wahrheitsgetreu aussehen müßte

Es snd alle Sprayer dazu eingeladen, dieses Plakat durch passende Kommentare und Bildnisse zu verschönern, z.B.

  • INSM = NSDAP
  • INSM = Wirtschaftsfaschismus
  • Kein Fußbreit der Wiedereinführung der Sklaverei!
  • INSM + IZA = Zwangsarbeit
  • etc.

Wir wünschen allen Sprayern  viel Spass und bei Gelegenheit bitte ein Foto vom Endergebnis.

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Arschleckerei unter Lobbyisten: INSM-Mietmaul Oswald Metzger und SPD-Verräter Wolfgang Clement

Das INSM-Mietmaul Oswald Metzger springt in seinem Blog beim FOCUS dem SPD-Verräter Wolfgang Clement zur Seite. Er bezeichnet Clement als angeblichen Querdenker, den die SPD auf Grund von Pluralität zu ertragen habe. Das sagt mit Oswald Metzger jemand, der seiner ehemaligen Partei, den GRÜNEN, durch sein egomanisches Verhalten im Dienste für verschiedene neoliberale, menschenfeindliche Lobbyisten ebenfalls wiederholt massiv geschadet hat, bis die Führungsspitze der Grünen sich nach der asozialen Hetze Oswald Metzgers gegen sozial Schwache endlich dazu durchringen könnte, diese widerliche und parteischädigende Lobbyisten-Marionette aus der Partei zu entsorgen. Dem sollte die SPD im Fall Wolfgang Clement knallhart folgen und ihn endlich rauswerfen, bevor der Wählerschwund die SPD zum Projekt 18 oder noch tiefer drückt. Die Menschen haben keine Lust mehr auf all die karrieregeilen, korrupte Egoisten in den Parteien, welche das Volk, das Programm der Partei und gar das Grundgesetz umgehend verraten, sobald ihnen Lobbyisten ein paar Tausender oder lukrative Pöstchen als gutbezahlte Mietmäuler anbieten. Wir brauchen mehr Politiker, welche wieder die Interessen des Volkes auch gegen das dauernde Gejammer und Propagandageschmiere der Bonzen auf allen Kanälen durchsetzen. Politiker mit mindestens einem Rest von Anstand, welche das Grundgesetz inklusive des darin kodifizierten Sozialsstaatsprinzips einhalten anstatt den Sozialstaat im Auftrag der Arbeitgeberverbände so weit zu deformieren, dass er nur noch die Sklavengeschäfte der Arbeitgeber subventioniert und sich ansonsten in Luft auflöst.

Die SPD braucht weder hinterfotzige Verräter wie Wolfgang Clement, noch den Rest der korrupten Agenda 2010-Ekelpakete , wenn sie als Volkspartei überleben will. Aber Wolfgang Clement braucht die SPD so wie Oswald Metzger die Grünen brauchte, um für seine Auftraggeber aus der Industrie von Wert zu sein. Und gerade deshalb sollten sie ihn mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten vor die Tür befördern. Die angeblichen Verdienste Clements kann man dabei getrost ignorieren, denn man spricht einen Bankangestellten ja auch nicht frei, wenn er vor lauter Gier plötzlich seine Banküberfällt.

Oswald Metzgers verächtliches Herumtrampeln auf angebliche Parteisoldaten könnte man entgegensetzen, dass Industrie-Mietmäuler wie Oswald Metzger und Wolfgang Clement ihren Auftraggebern von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat noch viel größeren Kadavergehorsam entgegenbringen als es ein Parteisoldat irgendeiner Partei je tun könnte. Denn im Gegensatz zu Metzger und Clement haben die meisten Parteimitglieder einen Brot und Butter-Beruf und sind so nicht vorrangig auf korruptionsrechtlich grenzwertige Zuwendungen und Pöstchen oben genannter Gruppierungen angewiesen.

Am Ende des Blogeintrags tut Oswald Metzger einem weiteren Lobbykollegen noch einen Gefallen:

Der Union würde ein Friedrich Merz in Führungspositionen gut zu Gesicht stehen.

Kein Wunder. Friedrich Merz ist im Förderverein der INSM aktiv und gesellt sich auch im Frankfurter Zukunftsrat zu Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Clement war anfangs ebenfalls Mitglied der INSM, trat aber später dort wieder aus, als die Öffentlichkeit immer mehr über das wahre Wesen der INSM als Lautsprecher von Arbeitgebern, Kapital und Industrie berichtete. Vielleicht hatte die INSM aber Wolfgang Clement auch nur nicht genug Geld oder lukrative Pöstchen geboten.

Mit dem letzten Satz seines Beitrags entpuppt sich Oswald Metzger sogar noch als Komiker:

Und überhaupt leidet die aktuelle deutsche Politik nicht unter zu vielen Querköpfen, sondern eher an zu wenig Profil und Authentizität.

Da will ausgerechnet ein verlogener, korrupter und nur in der Sache des eigenen Geldbeutels tätiger „Ich mach alles, auch ohne Gummi“-Stricher der Lobbyisten der deutschen Politik etwas von Profil und Authenzität erzählen – das ist pure Realsatire. Denn gerade Oswald Metzger und Leute wie seine Mietmaul-Kollegen Wolfgang Clement und Friedrich Merz vertreten nur jenes Profil, für das sie bezahlt werden. Wer aber permanent Arsch und Maul für alles hergibt, wenn nur die Kasse stimmt, ist ungefähr so authentisch wie ein notorischer Lügner glaubwürdig.

Deshalb: Halt’s Maul, Oswald! :mrgreen:

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Prof. Michael Hüther,  Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) und zugleich Mitglied des Kuratoriums der Intitiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), bloggt bekanntlich beim Handelsblatt, ohne dass dort auf seine Mietmaul-Tätigkeit für die INSM hingewiesen wird. Offenbar hat Michael Hüther das Blog inzwischen eingestellt, seitdem er dort zuvor – möglicherweise auch auf Grund der in unserem Blog veröffentlichten Informationen über seine Person, die INSM und seine Rolle bei der Forcierung arbeitgeberfreundlicher Reformen – immer wieder mehr Widerspruch als Zustimmung geerntet hat. Vielleicht hat Michael Hüther aber auch selbst begriffen, was für einen neoliberalen, vollkommen realitätsfernen Unsinn er in seinem Blog veröffentlicht hat und schämt sich nun. Allerdings denken wir, dass Scham unter Neoliberalen, vor allem bei den korrupten Mietmäulern der Arbeitgeber, ein unbekanntes Gefühl ist. Vielleicht hat Michael Hüther es auch einfach nur mit der Angst zu tun bekommen, seitdem er merken mußte, dass die Menschen in diesem Land nicht so leicht zu manipulieren sind und wahrscheinlich lieber ihn an einem Laternenmast aufknüpfen als sich für die asozialen Reformen aus dem Arbeitgeberlager (Hartz-Gesetze, Agenda 2010 etc.)  zu begeistern, die schon Millionen Menschen, insbesondere die Kinder Erwerbsloser und Alleinerziehender, in Not und Armut getrieben haben.

Jedenfalls begrüssen wir es, dass Michael Hüther nicht mehr den Propaganda-Müll seiner Auftraggeber in die Blogosphäre bläst, das macht die Luft hier doch gleich ein wenig angenehmer. Hoffen wir, dass es dabei bleibt. Dann können sich Hüthers Jubelperser wieder gegenseitig an den FDP- und JuLi-Stammtischen in den Hinterzimmern von irgendwelchen Kneipen und Restaurants ihre dümmlichen Parolen zurufen, ohne die Öffentlichkeit damit zu belästigen :mrgreen:

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Inwiefern ist es eigentlich notwendig, daß in der Sendung unentwegt Agent Provocateurs der Inititiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“ ihre Texte aufsagen dürfen-diese mal das Fräulein Döttling? Ich zahle GEZ Gebühren nicht dafür, um PR-Geschwafel von Lobbyisten zu sehen und bitte darum, die Lobbyisten zukünftig zu Kennzeichen, vielleicht bei der Namenseinblendung. Andernfalls muss man sich fragen, ob es überhaupt noch Sinn macht, die Sendung einzuschalten und GEZ zu zahlen…

Zuschauer im Gästebuch von hart aber fair – als Screenshot

Kommentar:
Die Sendung kann hier noch einmal angesehen werden, auch wenn der Gesülze von Dominique Döttling so verlogen ist, dass sich selbst Stahlträger noch verbiegen. Was der Verräter und Korruptokrat Wolfgang Clement (Adecco, RWE Power, DuMont Schauberg, Wolters Kluwer, Konvent für Deutschland) in der Sendung in einem eigenen Interview zu suchen hatte, wurde nicht wirklich klar. Nur eines fällt – mal wieder – auf: Die INSM-Mietmäuler werden ohne Bezug zu ihrer Lobbyisten- und Mietmaul-Tätigkeit für die INSM vorgestellt, was schlichtweg eine dreiste Irreführung der Zuschauer ist. Für so eine miese Propaganda soll man GEZ bezahlen??? 😈

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