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Archive for the ‘Private Vorsorge’ Category

INSM-Mietmaul Bernd Raffelhüschen – ein Arschloch im Staatsdienst?

Wie die NachDenkSeiten und die IG Bauen Agrar Umwelt berichten, soll das verlogene INSM-Mietmaul Prof. Bernd Raffelhüschen, der neben seiner vom Steuerzahler finanzierten C4-Professur diversen Nebentätigkeiten mit eindeutigen Interessenkonflikten nachgeht, z.B. als Mitglied im Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe und der Volksbank Freiburg sowie als wissenschaftlicher Berater für die Victoria Versicherung AG, einen Maurer, der Raffelhüschen mit Krtik zu seinem unterträglichen neoliberalen Geschwätz beim Thema Rente konfrontierte, als „Arschloch hoch  3“ bezeichnet:

IG BAU-Mitglied Karl Peter S. liest viel, seit er 2002 mit 56 Jahren arbeitslos wurde und keine Stelle mehr gefunden hat. Er informiert sich, hakt nach und bildet sich dann eine Meinung. Die vertritt er dann entschieden. Egal bei wem – er bleibt sich treu. Er hat Herrn Professor Raffelhüschen per E-Mail gefragt, wie das denn so sei, mit der Rente, der Generationengerechtigkeit. Daran erinnert, wie das ist, wenn man 14 Jahren anfängt, 45 bis 50 Jahre arbeitet. Und wollte wissen, ob auch der Professor nach einem 48jährigen Arbeitsleben mit 1000 Euro Rente im Monat auskommen muß.

Der Professor hat ihm höchst persönlich geantwortet: „Hallo Herr S., mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch (hoch drei). Ihr Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen.“ Harte akademische Worte – und dann noch schwarz auf weiß. Das böse A-Wort: nicht am Stammtisch, nicht am Telefon, sondern per E-Mail.

Ersetzen wir das schlimme professorale Wort durch die Variable „A“, dann erhalten wir die Gleichung: A x A x A = A³ – moralisch hat Raffelhüschen sich damit ins Abseits geschossen. Es bleiben die Fragen: Hat Raffelhüschen diese Rechnung mit seinem Landesvater und obersten Dienstherren, Günther H. Oettinger, gemacht? Und weiß die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, für die Raffelhüschen aktiv ist, von der peinlichen Ausdrucksstärke ihres Professors? Ebenso das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche? Eigentlich ist Bernd Raffelhüschen C4-Professor. Doch jetzt ist klar: Deutschland hat ihn – seinen ersten A-Professor!

Wir hielten Raffelhüschen schon immer mehr für ein Arschloch als einen Professor, nicht zuletzt wegen seiner Lobbyistentätigkeit für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Vor allem, weil er sich nicht der Wissenschaft und Wahrheit verpflichtet hat, sondern der wissenschaftlich „abgesicherten“ Lüge und Propaganda, um sich selbst die Taschen und das nimmersatte Mietmaul vollzustopfen. Es ist eine Schande, dass solch eine Person es sich einerseits in einer vom Steuerzahler finanzierten C4-Professur bequem einrichten kann, während er andererseits  den Massen noch die Butter auf dem Brot strittig machen will, um seinen schmierigen Auftraggebern aus der Versicherungswirtschaft zu zusätzlichen Umsätzen zu verhelfen. Möglicherweise könnte man Raffelhüschen deshalb sogar als ein käufliches oder korruptes Arschloch bezeichnen. Sein Forschungszentrum Generationenverträge ist ja auch nur ein pseudo-wissenschaftliches Propagandainstitut für Versicherungen und Lobbyisten mit Raffelhüschen als akademischen Prostituierten an der Spitze.

Wer möchte, kann Raffelhüschen gerne persönlich mitteilen, was er von einem gewissen  Arschloch-Professor hält:

Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen
E-Mail: bernd.raffelhueschen@vwl.uni-freiburg.de
Fon 0761 . 203 2353
Fax 0761 . 203 2290
Raum: 308

Effektiver könnten jedoch Beschwerden über diesen schmierigen Lobbyisten im Staatsdienst sein, der es offenbar als angemessen betrachtet, seinen Arbeitgeber – die Steuerzahler – als Arschloch zu bezeichnen und zu verunglimpfen. Wer dies in der Privatwirtschaft macht, kann seinen Schreibtisch räumen und dazu sollte auch Raffelhüschen endlich bewegt werden, z.B. durch Beschwerde beim auch für Personalfragen zuständigen Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer:

Telefon: 0761 / 203-4315
E-Mail: rektor@uni-freiburg.de

Schließlich ist ein Professor, der kritische Steuerzahler primitiv als „Arschloch“ bezeichnet, sicherlich keine Zierde für eine Universität, welche der Exzellenzinitiative nachhängt, nicht wahr? Welcher Eindruck entsteht denn da? Dass man sich sein wissenschaftliches Personal aus der Gosse geholt hat? Widerlich, so jemanden kann man doch nicht auf die zahlenden Studenten loslassen.

Zusätzlich könnten Beschwerden bei Raffelhüschens Dienstherren, Günther H. Oettinger im Staatsministerium  Baden-Württemberg, wirkungsvoll sein:

Ministerpräsident Günther H. Oettinger MdL
Staatsministerium Baden-Württemberg
Büro des Ministerpräsidenten
Richard-Wagner-Straße 15
70184 Stuttgart

Telefon 0711 / 2153-0
Fax 0711 / 2153-340
E-Mail: poststelle@stm.bwl.de

Vielleicht hat man ja bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) noch Bedarf für eine Portion mehr Arschloch. Im wissenschaftlichen Beirat dieses – vermutlich ebenfalls neoliberalen und somit menschenfeindlichen – Think Tanks ist Raffelhüschen neben einschlägig bekannten Figuren wie Meinhard Miegel (u.a. Konzernbeirat der AXA Konzern AG) ja bereits zu finden.

Solange Bernd Raffelhüschen seine Professur hat, ist er als Lobbyist für die Versicherungswirtschaft und menschenverachtenden Lobbyistenclubs wie die INSM interessant, da der Professorentitel in Deutschland sehr angesehen ist. Diesem Ansehen schadet Raffelhüschen bewußt zwecks maßloser Selbstbereicherung. Er macht die Wissenschaft zu einer billigen und schmutzigen Nutte von Partikularinteressen und beschimpft dann noch kritische Steuerzahler als Arschloch, die seinen Allerwertesten im Staatsdienst finanzieren. Das geht gar nicht!

Wir fordern: Mietmäuler und Arschlöcher wie Raffelhüschen raus aus den Hochschulen – sofort!

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Hans-Dieter Hey berichtet in der Neuen Rheinischen Zeitung über das Konzept der Zwangsarbeit, welches der von Deutsche Post World Net und dem Steuerhinterzieher Klaus Zumwinkel finanzierte und gesteuerte Think Tank Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn) kürzlich in diversen Medien veröffentlichen ließ. Was das IZA als Bürgerarbeit oder Workfare zugunsten der renditegierigen Wirtschaft wieder eingeführt sehen will, ist nichts anderes als die Wiedergeburt des Reichsarbeitsdienstes im Dritten Reich, dieses Mal jedoch in einem wirtschaftsfaschistischen Regime.

PS: Hinsichtlich der kürzlichen Anfrage von Hans-Dieter Hey wegen der Nutzung der Mietmaul-Grafik verweisen wir auf die Piratenlizenz: Alles frei verwendbar, Backlink schön, aber kein Muss.

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Eigenverantwortung bedeutet hier nichts anderes als ein großes Geschäft für Versicherungen und Banken, welche die staatliche Vorsorge als unzureichend und ungenügend diffamieren, um Millionen Menschen in die private Vorsorge zu treiben, um so schließlich Milliarden Euro Gewinne zu machen. Dabei ist die private Vorsorge keineswegs sicherer oder besser als die staatliche.

Zeitgeistlos: Eigenverantwortung – das neue Leitprinzip

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Heute zur Abwechslung mal ein Bildzitat in Form eines Screenshots:

Albrecht Müller, Bernd Raffelhüschen, Rente

Na, wer wird wohl der Versicherungsvertreter aus Freiburg sein? Vielleicht der Versicherungslobbyist Bernd Raffelhüschen mit nebenberuflichem Lehrstuhl an der Freiburger Universität? 😆

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist mal wieder im Sinne ihrer Auftraggeber aus den Arbeitgeberverbänden der deutschen Industrie unterwegs und versucht nun, die gesetzliche Krankenversicherung mit ihrer verlogenen und asozialen Propaganda sturmreif zu schießen. Das Prinzip dahinter kennen wir schon von der gesetzlichen Rentenversicherung und der Arbeitslosenversicherung. Erst wird konstatiert, dass angeblich die Beiträge der Arbeitnehmer zu hoch seien, so dass diese zu wenig Kaufkraft („Zu wenig Netto vom Brutto“) hätten. Im nächsten Schritt wird Politik und Öffentlichkeit dieses Lügenmärchen aus allen Medien-Kanälen eingeflüstert, damit die Beiträge entweder eingefroren oder gesenkt werden. Dann entdeckt man „zufällig“ eine Versorgungslücke, die nun aber nicht durch höhere Beiträge der Arbeitgeber oder eine Verbreiterung der Beitragsbasis (z.B. Beamte, Selbständige, Freiberufler) kompensiert werden soll, sondern durch private Zusatzversicherungen. Die Finanzwirtschaft reibt sich schon jetzt die gierigen Hände, schnell werden noch staatliche Zuschüsse zu diesen Policen beschlossen, welche für den Staat höhere Kosten verursachen als ein Zuschuss für die gesetzliche Versicherung. Nun tragen die Arbeitnehmer alleine einen Teil der Belastung, die Arbeitgeber hingegen werden im großen Stil entlastet. Aber das reicht ja noch nicht. Jetzt macht man noch schnell eine Umfrage, wie unzufrieden die Versicherten mit der gesetzlichen Krankenversicherung sind. Es gibt ja genügend Umfrageinstitute, die so unseriös und käuflich sind, dass immer genau das herauskommt, was die Auftraggeber sich gerade wünschen. Dabei kommt dann z.B. so etwas heraus:

Zwei Drittel der Deutschen sind mit der medizinischen Versorgung in Deutschland insgesamt zufrieden. 53,5 Prozent der GKV-Versicherten halten allerdings den Beitragssatz ihrer Krankenkasse für nicht angemessen.

Natürlich wird man als Arbeitnehmer unzufrieden, wenn man nur um wenige Prozentpunkte oder gar nur um einen Wert hinter dem Komma entlastet wird, aber dafür zusätzliche Belastungen alleine schultern muss, z.B. Praxisgebühren, erhöhte Zuzahlungen zu Medikamenten, Zahnersatz und anderen Leistungen, welche zuvor weitgehend von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt wurden – man zahlt immer mehr Geld für immer weniger Leistung. Aber da man die paritätische Finanzierung zugunsten der Arbeitgeber ja immer weiter zurückschraubt, bleiben die Arbeitnehmer eben alleine auf all den Kosten hängen, ohne im Gegenzug eine nennenswerte Entlastung zu erhalten. Die Ersparnis wird dann über die Kapitalmärkte von unten nach oben verteilt.

Das hält den Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, aber nicht von weiteren Lügen ab:

Die Politik darf das Solidaritätsprinzip nicht durch rasant steigende Krankenkassenbeiträge immer weiter gefährden.

Wann sind die Krankenkassenbeiträge denn das letzte Mal gestiegen, Herr Höfer? Und seit wann verzeichnen sie einen „rasanten“ Anstieg der Krankenkassenbeiträge? Diese Fragen könnte Herr Höfer von der INSM aber nicht beantworten, da es sich um blanke  Lügen handelt. Das Solidaritätsprinzip und vor allem die paritätische Finanzierung im Auftrag der Arbeitgeberverbände zu zerstören ist nämlich das schmutzige Tagesgeschäft des „feinen“ Max A. Höfer und seiner Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die im Kern eigentlich nur durch und durch asozial und sozialstaatsfeindlich ist.

Flugs zieht man noch so Deppen wie den DAK-Vorstandschef Herbert Rebscher für eine Propaganda-Veranstaltung ins Boot und gibt ihm dort die Möglichkeit, gegen den Gesundheitsfonds zu wettern, gegen den schon einige andere Krankenversicherungen mit zu großem Verwaltungswasserkopf und zu hohen Ausgaben für das Koks ihrer Vorstände gewettert haben. Die DAK soll laut diversen Testberichten schon immer eine der teuersten Ersatzkassen gewesen sein und nachdem sich Vorstandschef Herbert Rebscher nun gar noch mit der asozialen INSM ins Bett legte, sollten die Versicherten schnellstmöglich die Flucht zu einer anderen Krankenversicherung antreten, die sich lieber um die Gesundheitsversorgung ihrer Mitglieder kümmert als um unseriöse Veranstaltungen mit schmierigen Lobbyisten. Dieser oder dieser Bericht – die Kommentare nicht vergessen – über den tollen Service der DAK sollte die Versicherten noch bestärken, sich lieber woanders günstiger und vielleicht auch mit besserem Service zu versichern. Schließlich sollte man als Versicherter doch nicht auch noch die Zusammenarbeit mit schmierigen Lobbyisten finanzieren müssen, oder?

Bliebe die Frage, wie man die INSM und ihr elendes Lügen-Lumpenpack endlich los werden könnte. RAF 2.0?

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„Ach, wissen Sie, diese Neoliberalen, diese kalten Menschen wie ich, die gibts überall.“

Bernd Raffelhüschen, Versicherungslobbyist und INSM-Mietmaul, nebenbei noch Professor an der Uni Freiburg

Kommentar:
Zu schade, dass es für solche „kalten Menschen“ nicht mehr die RAF oder eine andere Organisation als Müllabfuhr gibt, welche diese aus unserer Gesellschaft entfernt.

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Da die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in den vergangenen Monaten immer häufiger Bücher zur Verbreitung ihrer menschen- und sozialstaatsfeindlichen Arbeitgeber-Propaganda verwendet, rufen wir alle Leser unseres Blogs dazu auf, diesen Boykottaufruf gegen die Bücher der INSM online wie offline zu verbreiten. Folgende Bücher sind nichts weiter als die gewohnt subtile neoliberale Propaganda der INSM:

Wie soll der Boykott aussehen?

  1. Kopieren Sie diesen Artikel in Ihr Blog oder verfassen Sie einen eigenen Artikel mit Link zu diesem Blogbeitrag.
  2. Schreiben Sie bei Ihrem bevorzugten Online-Buchhändler, z.B. Amazon oder bol, kritische Rezensionen zu den genannten Titeln. Verweisen Sie dabei immer wieder auf die INSM als Urheber und setzen Sie – sofern möglich – Links zu diesem Blog, damit wir noch mehr Menschen erreichen und aufklären können.
  3. Empfehlen oder schenken Sie Interessenten oben genannter Bücher lieber den Titel Kritik des Neoliberalismus von Christoph Butterwegge, Bettina Lösch, Ralf Ptak und Tim Engartner.
  4. Sollten Sie im Besitz eines INSM-Buches sein und es loswerden wollen, verbrennen Sie es und schicken Sie die Asche an die INSM zurück:

    INSM – Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH
    Geschäftsführung
    Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
    50968 Köln

    Alternativ können Sie das Buch auch anderweitig dekorieren, z.B. vor dem Versand einen Hundehaufen, den Inhalt einer Babywindel oder Ihren Morgenkot im Buch platzieren :mrgreen:

Wir denken, dass diese Boykott-Aktion notwendig ist, um eine ausreichende Transparenz zum Treiben der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Deutschland und in diesem Fall konkret auf dem deutschsprachigen Buchmarkt herzustellen.

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