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Wenn die INSM-Zensoren bei Telepolis wüten

Vorhin erreichte uns die Zuschrift eines Lesers von Telepolis, wo offenbar heute ein Artikel über die neuesten Lügenmärchen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mit dem Titel „Soziale Ungleichheit macht glücklich“ erschienen war:

Ich war so frei, in Kommentaren im Forum den Link zum Artikel Die INSM und die Journalisten auf dem Blog Perspektive2010 anzugeben und auch auf das INSM-Watchblog hinzuweisen. Die Kommentare wurden schneller gelöscht als man gucken konnte. Auch spitze Bemerkungen meinerseits, dass die INSM-Blockwarte wohl gerade mit umfassenden Zensurforderungen die Telefonleitungen des Administrators von heise online zum Glühen brächten, wurden in Windeseile gesperrt. Schließlich wurde dann selbst bei harmlosen Äußerungen oder lediglich zustimmenden Kommentaren zu Beiträgen anderer gesperrt und zuletzt mein Account für 24 Stunden deaktiviert.

Man kann nur erahnen, warum heise bei diesem Thema so dünnhäutig reagiert hat, obwohl sonst in den Foren dort manchmal Diskussionen zugelassen werden, die mehr als grenzwertig sind. Ich denke, die Redaktion hat mit Erscheinen des Artikels direkt Druck, z.B. juristische Drohungen, aus Köln von der INSM bekommen.

Aber wahrscheinlich sind das ja alles angeblich wieder Verschwörungstheorien und die INSM will ja nur unser Bestes… 😉

Nun, juristische Drohungen gegen Redaktionen seitens der INSM sind keine Seltenheit. Auch uns ist bekannt, dass Redaktionen von der INSM wiederholt massiv unter Druck gesetzt wurden, Artikel weniger kritisch zu formulieren, komplett weichzuspülen oder gar vor der Veröffentlichung erst zur INSM zu senden, andernfalls werde man juristische Schritte einleiten, sich beim Chefredakteur oder Herausgeber persönlich beschweren und so weiter.

Besonders putzig ist es, dass die INSM in ihrer neuen Lügenstudie „Arbeit als Wert an sich“ verstanden wissen will. Dumm nur, dass die Masse der Menschen nur deshalb arbeitet, weil sie dafür einen Lohn erhält, der das (Über-)Leben sichert und sie im Falle eines Lottogewinns oder einer großen Erbschaft lieber heute als morgen auf diesen „Wert an sich“ verzichten würden. Wir vermuten, dass mit dieser INSM-Studie voller sinnfreier Schwachsinnigkeiten die nächste Runde im Lohndumping eingeläutet werden und die Zunahme von  staatlich finanzierter Zwangsarbeit (Workfare) forciert werden soll.

In dem oben genannten Telepolis-Forum haben wir dann zufällig noch einen interessanten Artikel über den Lieblingsfetisch der INSM gefunden, über Ludwig Erhard und die Soziale Marktwirtschaft, welche die INSM ja sooooo toll findet:

Wohlstand für alle?

Wie Ludwig Erhard im Januar 1945 zusammen mit dem später gehängten SS-Einsatzgruppenführer Otto Ohlendorf die Soziale Marktwirtschaft erfand

(…)

Den Besitzern der Produktionsmittel darf nichts geschehen, ihnen dürfen keine Opfer auferlegt werden, die hat das Volk zu tragen. Erhard betonte, »daß ein Volk, gleich ob es Pyramiden errichtet, Kriege zu führen gezwungen ist oder Straßen und Kanäle baut, in diesem Ausmaß seine Verbrauchsgütererzeugung und damit seine materielle Bedarfsdeckung einschränken muß.« Das Volk allein, das verkündete Erhards Denkschrift, soll die Folgen des Krieges tragen. Seine Ansprüche, seine Ersparnisse sind verloren, der Besitz an Produktionsmitteln, insbesondere auch derer, die durch den Krieg ausgeweitet und wertvoller wurden – dieser Besitz bleibt erhalten.

(…)

Kurz, die Industrie war am allerunschuldigsten am Krieg, schuld war das Volk, und das Volk muß darum für den Krieg bezahlen.

Sehr interessant zu lesen, aber unter dem Strich auch nichts Neues, dass die Wirtschaftsfaschisten von heute kein Problem mit den Faschisten von gestern haben. Auch nicht neu ist es, dass es immer der kleine Mann, das gemeine Volk ist, das die Suppe auzulöffeln hat, die ihnen die großen Wahnsinnigen aus Politik und Wirtschaft immer wieder einbrocken. Aktuell erleben wir ja eine Wiederholung der Geschichte bei den Bankstern, die erst mit krimineller Zockerei die Karre komplett in den Dreck gefahren haben, dann von der Regierung  Hunderte Milliarden Steuereuros in den Gierschlund geschoben bekamen und nun schon wieder freudig zocken und fette Boni ausschütten, während die Realwirtschaft am ausgestreckten Arm der Banken vertrocknet – was in den nächsten 1-2 Jahren noch massive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Wohlstandsentwicklung in Europa haben wird.

Damals wie heute stopfen sich die Verbrecher aus Politik und Wirtschaft gegenseitig die Taschen voll während das Volk in die Röhre guckt und Verzicht gepredigt bekommt. Als erstes sollten wir aber darauf verzichten, immer wieder die gleichen Verbrecher zu wählen. Im kommenden Jahr sind Landtagswahlen, u.a. in Nordrhein-Westfalen, und es gibt aktuell nur eine Partei, der man seine Stimme mit den wenigsten Bedenken geben könnte.

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Arschleckerei unter Lobbyisten: INSM-Mietmaul Oswald Metzger und SPD-Verräter Wolfgang Clement

Das INSM-Mietmaul Oswald Metzger springt in seinem Blog beim FOCUS dem SPD-Verräter Wolfgang Clement zur Seite. Er bezeichnet Clement als angeblichen Querdenker, den die SPD auf Grund von Pluralität zu ertragen habe. Das sagt mit Oswald Metzger jemand, der seiner ehemaligen Partei, den GRÜNEN, durch sein egomanisches Verhalten im Dienste für verschiedene neoliberale, menschenfeindliche Lobbyisten ebenfalls wiederholt massiv geschadet hat, bis die Führungsspitze der Grünen sich nach der asozialen Hetze Oswald Metzgers gegen sozial Schwache endlich dazu durchringen könnte, diese widerliche und parteischädigende Lobbyisten-Marionette aus der Partei zu entsorgen. Dem sollte die SPD im Fall Wolfgang Clement knallhart folgen und ihn endlich rauswerfen, bevor der Wählerschwund die SPD zum Projekt 18 oder noch tiefer drückt. Die Menschen haben keine Lust mehr auf all die karrieregeilen, korrupte Egoisten in den Parteien, welche das Volk, das Programm der Partei und gar das Grundgesetz umgehend verraten, sobald ihnen Lobbyisten ein paar Tausender oder lukrative Pöstchen als gutbezahlte Mietmäuler anbieten. Wir brauchen mehr Politiker, welche wieder die Interessen des Volkes auch gegen das dauernde Gejammer und Propagandageschmiere der Bonzen auf allen Kanälen durchsetzen. Politiker mit mindestens einem Rest von Anstand, welche das Grundgesetz inklusive des darin kodifizierten Sozialsstaatsprinzips einhalten anstatt den Sozialstaat im Auftrag der Arbeitgeberverbände so weit zu deformieren, dass er nur noch die Sklavengeschäfte der Arbeitgeber subventioniert und sich ansonsten in Luft auflöst.

Die SPD braucht weder hinterfotzige Verräter wie Wolfgang Clement, noch den Rest der korrupten Agenda 2010-Ekelpakete , wenn sie als Volkspartei überleben will. Aber Wolfgang Clement braucht die SPD so wie Oswald Metzger die Grünen brauchte, um für seine Auftraggeber aus der Industrie von Wert zu sein. Und gerade deshalb sollten sie ihn mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten vor die Tür befördern. Die angeblichen Verdienste Clements kann man dabei getrost ignorieren, denn man spricht einen Bankangestellten ja auch nicht frei, wenn er vor lauter Gier plötzlich seine Banküberfällt.

Oswald Metzgers verächtliches Herumtrampeln auf angebliche Parteisoldaten könnte man entgegensetzen, dass Industrie-Mietmäuler wie Oswald Metzger und Wolfgang Clement ihren Auftraggebern von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat noch viel größeren Kadavergehorsam entgegenbringen als es ein Parteisoldat irgendeiner Partei je tun könnte. Denn im Gegensatz zu Metzger und Clement haben die meisten Parteimitglieder einen Brot und Butter-Beruf und sind so nicht vorrangig auf korruptionsrechtlich grenzwertige Zuwendungen und Pöstchen oben genannter Gruppierungen angewiesen.

Am Ende des Blogeintrags tut Oswald Metzger einem weiteren Lobbykollegen noch einen Gefallen:

Der Union würde ein Friedrich Merz in Führungspositionen gut zu Gesicht stehen.

Kein Wunder. Friedrich Merz ist im Förderverein der INSM aktiv und gesellt sich auch im Frankfurter Zukunftsrat zu Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Clement war anfangs ebenfalls Mitglied der INSM, trat aber später dort wieder aus, als die Öffentlichkeit immer mehr über das wahre Wesen der INSM als Lautsprecher von Arbeitgebern, Kapital und Industrie berichtete. Vielleicht hatte die INSM aber Wolfgang Clement auch nur nicht genug Geld oder lukrative Pöstchen geboten.

Mit dem letzten Satz seines Beitrags entpuppt sich Oswald Metzger sogar noch als Komiker:

Und überhaupt leidet die aktuelle deutsche Politik nicht unter zu vielen Querköpfen, sondern eher an zu wenig Profil und Authentizität.

Da will ausgerechnet ein verlogener, korrupter und nur in der Sache des eigenen Geldbeutels tätiger „Ich mach alles, auch ohne Gummi“-Stricher der Lobbyisten der deutschen Politik etwas von Profil und Authenzität erzählen – das ist pure Realsatire. Denn gerade Oswald Metzger und Leute wie seine Mietmaul-Kollegen Wolfgang Clement und Friedrich Merz vertreten nur jenes Profil, für das sie bezahlt werden. Wer aber permanent Arsch und Maul für alles hergibt, wenn nur die Kasse stimmt, ist ungefähr so authentisch wie ein notorischer Lügner glaubwürdig.

Deshalb: Halt’s Maul, Oswald! :mrgreen:

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Es ist gerade Ferienzeit und so segelt das INSM-Watchblog aktuell nur mit halber Besetzung. Deshalb bieten wir interessierten Lesern die Möglichkeit, innerhalb der kommenden 2-4 Wochen Gastbeiträge über die INSM und das Netzwerk der INSM in unserem Blog zu  veröffentlichen. Die Veröffentlichung kann anonym, mit einem Nicknamen und auch unter vollem Namen erfolgen, Link zur eigenen Website bzw. zum eigenen Blog inklusive.

Interessenten können uns über unsere Privacybox kontaktieren und dort auch gleich bis zu 600 KB als Anhang mitsenden.

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Perspektive2010 hat aufgedeckt, wie das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn), welches die Wiedereinführung von Zwangsarbeit unter dem verharmlosenden Begriff Workfare ganz toll fände, bei Wikipedia herumpfuschen läßt. So wurde offenbar jegliche Kritik an diesem eher wenig seriösen und verlogenen „Forschungsinstitut“ im Nu getilgt – aus dem Adressbereich der Universität Bonn heraus, auf den das Personal des IZA auf Grund der Kooperation mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sicherlich Zugriff hat. Deshalb hat Alex einen neuen Eintrag  im Parteibuch-Lexikon über das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn) auf der Basis des alten Wikipedia-Eintrags angelegt, bereits weichgespülte Teile gelöscht und eigene Ergänzungen angebracht. Dort kann zukünftig jeder, der mehr als die Eigen-PR des IZA sucht – denn aus mehr besteht der aktuelle Wikipedia-Eintrag nicht mehr – fündig werden, was die Fakten und Kritik zum IZA Bonn betrifft. Man darf gespannt sein, wie lange dieser Eintrag bestehen bleibt, bevor auch dort vom IZA Bonn oder von der Universität Bonn aus herumgepfuscht wird.

Interessant zu beobachten ist auf jeden Fall die Diskussion und das Diskussionsarchiv zum Eintrag des IZA Bonn in der Wikipedia. Dabei fällt das gleiche Schema auf wie beim Wikipedia-Eintrag über die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und andere neoliberale Verfassungs- und Menschenfeinde: Erst löscht jemand wegen angeblichem Mangel an Neutralität oder angeblicher Privatmeinung Kritik aus dem Eintrag, andere Benutzer stellen diese wieder her. Dann heult der Manipulator aus den Reihen der Lobbygruppen und Propagandainstitute auf der Diskussionsseite wegen angeblichem Vandalismus herum, es werden Vermittlungsausschüsse und Artikel-Sperren eingerichtet, um einen weiteren Edit-War zu verhindern. Unter dem Strich ist so für Wochen und Monate die Kritik zu den betreffenden Organisationen nicht abrufbar.

Tatsächlich führt die IP-Adresse 131.220.115.227, von der aus die Kritik am IZA Bonn gelöscht wurde, über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) direkt zum Rechenzentrum der Universität Bonn, an welchem auch das IZA Bonn angebunden sein dürfte. Wie man dem Diskussionsarchiv entnehmen kann, ging die stärkste Agitation gegen den Kritik-Abschnitt von dem Wikipedia-Benutzer Mfallak aus, bei dem es sich sehr, sehr wahrscheinlich um den IZA-Mitarbeiter Mark Fallak handelt:

Mark Fallak, Mitarbeiter des IZA Bonn

Aktuell ist hingegen ein Benutzer mit dem Namen Cbarth_student führend bei der Weichspülung des Eintrags und der Verhinderung von Kritik im Eintrag des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn). Dabei handelt es sich um einen in Krefeld geborenen Studenten an der Uni Bonn, welcher dort Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre studiert(e), und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit studentische Hilfskraft, Doktorand oder anderweitig über die Uni Bonn mit dem IZA Bonn oder dessen Personal verbandelt ist. So hat er nicht nur verschiedene Edits am Eintrag durchgeführt, sondern auch einen neuen Redirect mit dem Titel Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit angelegt – vermutlich, weil dies eine häufige Bezeichnung des IZA in den Medien geworden ist. Außerdem aktualisierte er folgende Einträge:

  • Deutsche Post (Sponsert über die Deutsche Post-Stiftung das IZA)
  • Sponsoring (siehe oben)
  • Florian Gerster (Policy Fellow des IZA)
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität (Kooperation mit dem IZA)
  • Universität Bonn (siehe oben)

und erstellte nachfolgende Einträge bei Wikipedia neu:

  • Klaus F. Zimmermann (CEO und Direktor des IZA)
  • Armin Falk (Forschungsdirektor des IZA)
  • Laboratorium für experimentelle Wirtschaftsforschung (Direktor: Armin Falk, siehe oben)
  • Zentrum für Europäische Integrationsforschung

Im Großen und Ganzen wurde da vieles an Einträgen erstellt und weichgespült, welche sich mit der Deutschen Post, dem IZA Bonn, dem Personal des IZA und der Universität Bonn beschäftigen. Wir wissen nicht, ob der Benutzer cbarth_student, den wir mittels etwas Recherche und Link auf eine Amazon-Wunschliste als Christoph Barth wiederfinden, direkt für das oder beim IZA arbeitet, ob er in irgendeiner Weise an der Universität Bonn arbeitet oder dort tatsächlich „nur“ Student ist. Wer allerdings Kritik im Wikipedia-Eintrag des IZA Bonn als Vandalismus bezeichnet, während Leute wie der IZA-Mitarbeiter Mark Fallak den Vandalismus in der Form durchführen, einfach mal eben jegliche Kritik zu tilgen, zeigt sehr schön, wessen Geistes Kind er ist und dass er vermutlich nicht gerade der Wahrheit, sondern vielmehr der Lüge und des größtmöglichen eigenen Vorteils verpflichtet sein dürfte.

PS: Sicherheitshalber haben wir alle entsprechenden Seiten per Screenshot und als Website gesichert. Löschen wird Euch nicht retten, Ihr Lügenmäuler!

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…herzlich willkommen und schön, dass Sie im SPIEGEL-Forum auf dieses Blog verweisen, dem Link folgen und hier lesen, was der SPIEGEL Ihnen nicht erzählt. Vielen Dank auch für die lobenden Worte, welche sie uns per E-Mail zukommen ließen. Wir bitten jedoch um Verständnis dafür, dass wir E-Mails sonst üblicherweise zwar nicht beantworten, aber durchaus zur Kenntnis nehmen 🙂

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Kürzlich erhielten wir folgende Mail:

Name: Jan Fastenrath
Email: jan@interfas.de
Website:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte entfernen Sie diesen Artikel (https://insmwatchblog.wordpress.com/2007/10/04/liebe-spammer-von-interfas-ltd-co-kg-easyhpde/) sowie Ihren Kommentar (http://blogbar.de/archiv/2007/10/01/das-deutsche-kommentarspamproblem/) aus Ihrem Blog, da dieser rufschädigend für unser Unternehmen ist.
Ich möchte Ihnen hiermit die Möglichkeit geben die Sache unbürokratisch beizulegen um eine rechtliche Auseinandersetzung zu vermeiden.
In Erwartung positiver Antwort bis zum 28.5.08 verbleibe ich,

mit freundlichen Grüßen
Jan Fastenrath

Lieber Jan Fastenrath,

wir haben Sie sicher nicht gezwungen, unser Blog mit Ihrer Scheiss-Werbung vollzuspammen. Also heulen Sie uns nicht die Ohren voll, sondern hinterfragen Sie lieber einmal Ihre rechtswidrigen „Werbemaßnahmen“ – Spam ist kein Kavaliersdelikt. Sie können uns jedoch gerne beweisen, dass die IP-Adresse 87.237.123.147 und der Hostname web1.interfas.netbuild.net aus dem Spam-Kommentar nicht zu Ihrer Firma gehören und nie zu Ihrer Firma gehört haben. Wir können aber auch gerne vorab bei der Netbuild GmbH in Merzig nachfragen, ob Ihre Firma dort Kunde ist oder zu diesem Zeitpunkt dort Kunde war. Ansonsten beschreibt der Artikel lediglich rein sachlich Ihr übles Verhalten als Spammer und wird daher nicht entfernt werden. Rufschädigend für Ihr Unternehmen war nämlich bestenfalls Ihr dummes Herumspammen und da sollten Sie sich einfach einmal an die eigene Nase fassen.

Vielleicht suchen Sie aber auch nur nach Sündenböcken für die mögliche Erfolgslosigkeit von easyhp.de, welche inzwischen eine Limited auf Zypern im Impressum führt. Aber auch da sollten Sie sich lieber an die eigene Nase fassen, falls dies der Fall sein sollte.

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist ja bekanntlich sehr darauf bedacht, Kritik zu unterdrücken. Dazu werden schon einmal Blogger denunziert oder Journalisten unter Druck gesetzt, wenn deren kritische Berichterstattung diesen Ewiggestrigen nicht in den Kram passt. Dazu betreibt die INSM unter anderem Suchmaschinenoptimierung (SEO) und baut eine Linkschleuder nach der anderen auf, um so kritische Berichte über die INSM von den ersten Ergebnisseiten bei Google zu verdrängen. Gerade in der jüngeren Vergangenheit hat die INSM viele bereits existierende Inhalte von der INSM-Website und aus dem INSM-Tagebuch unter insm.com zweitverwertet, um so Land zu gewinnen. Gerade einige korrupte  Mietmäuler der INSM dürften inzwischen „not amused“ über das sein, was Google ausspuckt, wenn man nach ihren Namen sucht. Teils erscheint der Bezug zur INSM samt Kritik heute schon unter den ersten 10 Treffern.

In den letzten Tagen ist uns eine weitere Linkschleuder der INSM unter http://www.insm-suche.de aufgefallen. Diese kommt im Stil einer Suchmaschine daher und durchsucht alle INSM-Websites nach Schlagworten. Ob am rechten Rand – passt ja zur INSM – die aktuellen und häufigsten Suchbegriffe real sind oder per Zufallsgenerator den Robots der Suchmaschinen zwangsverabreicht werden, konnten wir noch nicht herausfinden.

Aber man kann mit der INSM-Suche sicher lustige Dinge anstellen. Zum Beispiel könnte man immer wieder  kurze Passagen aus Artikeln der NachDenkSeiten, des Buches Kritik des Neoliberalismus oder gleich von Karl Marx eingeben. Einerseits würde so die Suchstatistik ordentlich versaut und unbrauchbar, andererseits dürften ausreichend Abfragen – Stichwort Shell-Skripte oder Batch-Dateien – von verschleierten IP-Adressen auch ihre Wirkung entfalten. Vielleicht findet sich ja auch ein gelangweilter Hacker für ein nettes Defacement, z. B. im Stil von NS-Propaganda, welche dem menschenverachtenden Gedankengut der INSM ohnehin am nächsten kommt 😈

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