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Archive for the ‘In eigener Sache’ Category

Unter dem Motto Ware: Lüge / Preis: variabel widmet sich ein neues Blog den Lügen und der Propaganda in den Medien.

Willkommen in der Blogroll!

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Es ist gerade Ferienzeit und so segelt das INSM-Watchblog aktuell nur mit halber Besetzung. Deshalb bieten wir interessierten Lesern die Möglichkeit, innerhalb der kommenden 2-4 Wochen Gastbeiträge über die INSM und das Netzwerk der INSM in unserem Blog zu  veröffentlichen. Die Veröffentlichung kann anonym, mit einem Nicknamen und auch unter vollem Namen erfolgen, Link zur eigenen Website bzw. zum eigenen Blog inklusive.

Interessenten können uns über unsere Privacybox kontaktieren und dort auch gleich bis zu 600 KB als Anhang mitsenden.

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Folgendes zeigte heute unsere Statistik:

100.000 Besucher

Wir wissen zwar nicht, wer der 100000. Besucher war, gratulieren ihm aber recht herzlich dazu, dass auch er den Weg ins INSM-Watchblog gefunden hat und sich so nicht mehr von der INSM und ihren medialen Sprachrohren belügen lassen muss. Wir nutzen diese Gelegenheit zur Erneuerung des Versprechens, dass wir nicht eher ruhen werden, bis allen Menschen in Deutschland wieder wirkliche soziale Gerechtigkeit zuteil wird. Diese soziale Gerechtigkeit meint auch ein Mindestmaß an Verteilungsgerechtigkeit und nicht die hohlen Phrasen der INSM-Köpfe, die gerne Chancengleichheit („Chancen für alle“), Chancengerechtigkeit und andere Neusprech-Begriffe verwenden, um den Begriff der sozialen Gerechtigkeit in ihrem Sinne zu entstellen.

PS: Gerne nehmen wir auch die Köpfe von INSM-Verbrechern Kannegiesser, Hüther, Metzger, Raffelhüschen und Konsorten auf einem Silbertablett entgegen :mrgreen:

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Eine kurze Ansage an die Kommentar- und Trackback-Spammer von SEO-Schleudern wie ein-uwe.de und heute-frisch.de:

Verpisst Euch und behaltet Euren Spam!

Und beachtet zukünftig die Geschäftsbedingungen für kommerzielle Kommentare:

Kommentarspammer und andere SEO-Idioten, die hier ihren Kommentar- und Trackback-Müll abladen wollen, stimmen mit der Abgabe ihres Kommentars einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 3.500 Euro je angefangenem Monat zu. Wir werden diese Gebühr im Zweifelsfall mittels Russisch Inkasso eintreiben.

Ich hoffe, wir haben uns verstanden! 👿

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Interessanterweise ist das INSM-Watchblog seit einigen Tagen in der Blogsuche von Technorati nicht mehr zu finden, obwohl die Einträge noch gelistet sind und das Blog dort mit einer Authority von 88 angezeigt wird.

Bleibt die Frage:
Ist Technorati einfach technisch Müll oder hat die INSM vielleicht den einen oder anderen Euro rübergeschoben, damit unser Blog dort nicht mehr auftaucht? Denn da die höchste Authority der INSM-Blogs bei lächerlichen 21 liegt, wird in der Blogliste das INSM-Watchblog sonst immer an erster Stelle angezeigt.

Schöne Grüße an Technorati! 👿

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Kurze Zwischenmeldung

In den vergangenen Wochen haben wir hier nicht so viele Beiträge veröffentlicht, was schlicht damit zusammenhängt, dass es vergleichsweise wenig über die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu berichten gab – zum Teil sicherlich auch bedingt durch die Feiertage zum Jahreswechsel hin. Dennoch möchten wir unsere Leser an einigen Beobachtungen teilhaben lassen, die wir in der Zwischenzeit gemacht haben, ohne darüber zu berichten:

  1. Weitere Bücher der INSM
    Eine Tendenz, die wir festgestellt haben, ist die Veröffentlichung von Büchern, bei denen die INSM als Herausgeber fungiert, während deren Mietmäuler als Autoren genutzt werden. Gerne wird dabei mit Organisationen wie dem ICC kooperiert, um sich einen seriöseren Anstrich zu geben. Zugleich versucht die INSM durch die Empfehlung ihrer einseitigen Propaganda-Druckerzeugnisse für Schule und Lehre, künftige Generationen und geeignete Multiplikatoren (Lehrer, Dozenten an Unis etc.)  zu beeinflussen. Möglicherweise wird aber auch angestrebt, durch den Verkauf mit Büchern zusätzliche Einnahmen zu generieren, um einen Fortbestand der INSM auch im Falle einer Absage der weiteren Finanzierung durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall zu sichern.
  2. Zumüllen von Suchmaschinen und Internationalisierung
    Während es auf der deutschen Website der INSM und im INSM-Tagebuch häufiger tagelang ruhig blieb, gab es unter http://www.insm.com fast täglich zahlreiche Kopien von Artikeln, die vorher bereits im INSM-Tagebuch veröffentlicht worden waren, in deutscher und englischer Fassung. Wir denken, dass die INSM mit dieser Methode einerseits die Suchergebnisseiten von hinten aufrollen will, um das INSM-Watchblog von den forderen Plätzen zu verdrängen. Dazu dient unter anderem die Nutzung bestimmter Keywords in deutschen und englischen Texten. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass die INSM, zusammen mit anderen neoliberalen Think Tanks, „Wirtschaftsforschungsinstituten“ und Netzwerken, z.B. dem Konvent für Deutschland, eine Expansion ihrer Propaganda in den englischsprachigen Raum anstreben.
  3. Veröffentlichung unseriöser INSM-Rankings
    Dass die Rankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in der Regel unseriös, falsch und manipulativ sind, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Dennoch nutzt die INSM immer wieder neue Rankings und „Checks, u.a. als Linkschleudern für ihre Hauptseiten im Internet und zum zusätzlichen Branding ihrer Organisation in der Öffentlichkeit jenseits  sozialstaats- und menschenfendlicher Forderungen. Exemplarisch sei hier das vollkommen idiotische Parkgebühren-Ranking der INSM genannt.

Fazit
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) schläft nicht und versucht offenbar ihre Position als Sprachrohr für neoliberale Propaganda fortwährend auszubauen. Gleichzeitig muss aber auch berücksichtigt werden, dass die Finanzierung der INSM durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall nur bis 2009/2010 gesichert und eine Fortführung zweifelhaft ist. Schon die Gründung des Fördervereins der INSM betrachteten wir als Tendenz der INSM, sich von Gesamtmetall als Finanzier zu emanzipieren. Die Veröffentlichung mehrerer Bücher kann man ebenso als einen weiteren Schritt in diese Richtung sehen. Wir sehen inzwischen die verstärkte Tendenz, dass sich die INSM vollauf von Gesamtmetall absondern und als extremistischer Think Tank durchgeknaller Hardcore-Neoliberaler etablieren könnte, von dem in Zukunft noch viel mehr menschenfeindliche Propaganda erwartet werden dürfte, die man – wie bisher –  in so harmlose Wörtchen wie Reform oder Reformpolitik verpackt.

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Anfang Januar dieses Jahres hatten wir bereits darüber berichtet, dass wir diverse Mails erhalten hatten, bei denen als Absender verschiedene Kombinationen von Vor- und Nachnamen benutzt worden waren, welche man für die möglichen Urheber des INSM-Watchblogs hielt. Der Inhalt der Mail war immer der, dass man uns dazu nötigen wollte, die Namen von Mitarbeitern, Kuratoriumsmitgliedern, Botschaftern und Sympathisanten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) abzukürzen oder zu anonymisieren und andeutete, dass wir nur dann ebenfalls anonym bleiben könnten. Dumm nur, dass die Absender bei ihrem lustigen Namensquiz keinen Erfolg hatten und unsere Recherchen, die wir in den vergangenen Wochen durchgeführt haben, ergaben, dass zu einigen dieser Namenskombinationen noch nicht einmal Telefonbucheinträge existieren.

In einem Fall konnten wir jedoch für Aufklärung sorgen. Dieser ging darauf zurück, dass irgendwelche Witzbolde im Blog von Udo Ehrich gezielt einen Kommentar hinterlassen hatten, der den Verdacht auf eine unbeteiligte Person lenken sollte, die uns bis dahin noch nicht bekannt war. Unsere Anfrage ergab, dass diese Person in der jüngeren Vergangenheit wegen geäußerter Kritik über neoliberale und neokonservative Blogs wiederholt Opfer von Verleumdungen, Stalking– und Cyberstalking-Attacken geworden war, welche vom neoliberalen und neokonservativen Lager ausgegangen sein sollen. Darunter auch das hier bereits als nicht besonders faktentreu vorstellig gewordene Antibürokratieteam, welches offenbar peinlicherweise lange Zeit mit dem rassistischen Hetzblog Politically Incorrect (PI)  sympathisiert hat.

Liebe INSM-Sympathisanten, FDP- und JuLi-Trottel, Ihr seid offensichtlich noch abscheulicher, widerwärtiger und geistesgestörter als wir es uns je vorzustellen gewagt hätten. Wir lassen uns aber nicht in irgendwelche politischen Grabenkämpfe reinziehen, die solche verkorksten Menschenderivate wie Ihr vom Zaun brecht. Und solltet Ihr noch einmal versuchen, uns in solche Auseinandersetzungen reinzuziehen oder anderweitig für Eure Zwecke zu missbrauchen, werden wir Euch einen Denkzettel verpassen müssen, den Ihr so schnell nicht vergesst. Wir haben inzwischen einige sehr interessante Daten erhalten, mit denen wir Euch ordentlich die Hosen vollmachen können, wenn wir wollen.

Wollt Ihr das? 😈

Zur Abwechslung könntet Ihr einmal versuchen, Euch nicht andauernd wie hirnlose Vollidioten zu verhalten, wie wär’s?

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In den vergangenen Wochen haben wir häufiger E-Mails mit verschiedenen Namenskombinationen als Absender erhalten , von denen sie wohl glauben, dass es sich dabei um die Namen der Mitglieder des Watchblog-Teams handelt. Die Inhalte dieser Mails könnte man als versuchte Drohung, Nötigung oder Erpressung bezeichnen, wenn die Absender, die allesamt ihre IP-Adressen mit Anonymouse.org verschleierten, richtig lägen. Dazu möchten wir nur kurz festhalten, dass

  •  wir uns von nichts und niemanden bedrohen, nötigen oder erpressen lassen und
  • obige Tatbestände auch dann als versucht oder verwirklicht betrachtet werden können, wenn ein Irrtum hinsichtlich der Person (error ad personam) vorliegt.

Eine dieser Mails enthält einen Link zu unserem Beitrag über die INSM-Superstars, so dass wir davon ausgehen, dass manchem davon sein Engagement für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) inzwischen möglicherweise peinlich ist oder er / sie zwischenzeitlich erkannt hat, dass dieses Engagement sich nicht unbedingt karrierefördernd auswirken könnte. Das ist aber nicht unser Problem. Außerdem werden wir auch zukünftig jeden weiteren Versuch einer solchen Einflußnahme unverzüglich veröffentlichen.

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Es gibt Anzeichen dafür, dass die neoliberale Ganovenbande Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einen weiteren Zensurversuch gegen das INSM-Watchblog unternehmen will. Wir wissen allerdings noch nicht genau, ob sich dieser Versuch gegen das INSM-Watchblog 2.0, zu dem noch einige Arbeiten laufen, oder gegen dieses Blog bei WordPress.com richten wird.

Offenbar will man es darauf ankommen lassen, dass aus einem Watchblog dann 10 oder 20 Blogs bei verschiedenen Hostern und Blog-Providern werden. So viele Praktikanten kann die Propaganda-Staffel der Wirtschaftsfaschisten vom Kölner Rheinufer gar nicht zum Befüllen ihrer Spamblogs anstellen, die dann nötig wären, um überhaupt noch einen Treffer bei Google zu landen. Da die Finanzierung der INSM durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall nur noch bis 2009 läuft, könnte es sich aber auch um einen geplanten Freitod der INSM handeln :mrgreen:

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Es ist zwar schön, dass Ihr Euch gleich passend bei dem Eintrag Die INSM als Spamsau und Linkhure zu verewigen versucht mit Eurem kommerziellen Kommentarspam, aber dieser wird trotzdem nicht freigeschaltet:

easyhp.de spam kommentarspam
Zum Vergrößern anklicken

Woher wir wissen, dass Ihr es selbst wart, die gespammt haben? Daher:

traceroute easyhp.de spam

Der Host web1.interfas.netbuild.net passt wie Arsch auf Eimer zu der Firma, die easyhp.de betreibt:

interfas impressum easyhp.de

Sind da etwa schon wieder ein paar leichtgläubige Deppen auf die leeren Versprechungen von angeblich spamfreiem Kommentarspam mit Blog Blaster hereingefallen?

Mal sehen, was netbuild.net dazu sagt, wenn Kunden spammen. Es soll ja Provider geben, die sich für diesen Fall die fristlose Kündigung vorbehalten…

Gute Besserung!

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Es ist ja sehr schön, wenn die Existenz dieses Blogs Euch so sehr ärgert, dass Ihr uns schon wieder bei WordPress.com denunziert und sperren lassen wollt. Allerdings solltet Ihr es dann mit einer zutreffenden rechtlichen Grundlage probieren und nicht versuchen die Entscheidung des OLG Hamburg bezüglich Unternehmensname-blog so zu verbiegen, dass angeblich auch dieses Watchblog davon betroffen sei. Denn niemand würde unter insmwatchblog ein offizielles Blog der INSM erwarten. Eine Verwechslungsgefahr ist nicht gegeben und ein Missbrauch von Namen oder Unternehmenskennzeichen liegt somit auch nicht vor. Allerdings wissen wir ja schon, dass es Euch nicht um Namen oder Rechte gilt, sondern um Zensur und Unterdrückung von Kritik über Eure perfiden Manipulationen in Medien, Politik und Öffentlichkeit.

Also laßt doch einfach Eure krummen Touren und schafft Euch selbst ab. Vorher wird das INSM-Watchblog nicht aufhören zu existieren. Und wenn Ihr eines sperren laßt, werden drei neue – bei verschiedenen Bloghostern oder Hostern im Ausland – aus dem nichts entstehen.

Ich hoffe, wir haben uns verstanden.

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…stellen wir fest, dass immer mehr Besucher über das Begriffspaar „INSM“ und „Lüge“ bzw. „Lügen“ von Suchmaschinen aus auf dieses Blog kommen. Es scheint sich also im Volk immer mehr rumzusprechen, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nichts weiter als Lügen und Realitätsverdrehungen verbreitet, die alleine den Vorteil und Reichtum der Arbeitgeber und der Finanzbranche (Stichwort „private Vorsorge“) mehren sollen, indem die INSM maßlos gierig immer mehr Umverteilung von unten nach oben fordert, z.B. durch Lohndumping (Kombilöhne, Zeitarbeit, Zwangsarbeit), sozialen Kahlschlag (Arbeitslosenversicherung, Hartz IV, Rente, Pflegeversicherung) und natürlich jede Menge Geschenke für fette Bonzen (Reform der Unternehmenssteuer, Freibeträge der Erbschaftssteuer, Körperschaftssteuer) – selbstverständlich alles auf Kosten der kleinen Leute.

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Vielleicht interessiert es manche Leser, vielleicht aber auch nicht, jedoch ganz sicher diejenigen, die hier kritisiert werden:

Am 11. Mai 2007 verzeichneten wir nach der Sperre des alten Watchblogs  laut WordPress- Statistik über 1.800 Besuche, am 14. Mai. 2007 waren es über 1.200 Besuche.

Die Spitzen sind den Artikeln und Verlinkungen von NachDenkSeiten, Blogbar, Spreeblick, Mein Parteibuch und vielen anderen geschuldet. Da wir Bloggen auch als Geben und Nehmen betrachten, werden wir in den nächsten Tagen eine Seite mit Backlinks auf Eure Beiträge anlegen – neben neuen Artikel, versteht sich 😉

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Wie ich gerade im Dashbord sehe, gab es heute im Laufe des Tages eine Kommentar- Moderation, bei der ein Kommentar gelöscht wurde, obwohl diese erst nach der Prüfung durch alle beteiligten Autoren gelöscht werden sollen, wenn denn ein Spam- oder Troll-Verdacht vorliegen sollte. Dies bitten wir zu entschuldigen, da noch nicht alle Autoren mit der Technik ganz firm sind und auch eine Überreaktion nicht ausgeschlossen werden kann. Da der betreffende Kommentar nicht mehr da ist, bitten wir den Kommentator, diesen einfach neu einzutragen.

Wir haben uns daher entschieden, bis auf weiteres nur den Erstkommentar in der Moderation zu halten, so dass nach einem freigeschalteten Kommentar weitgehend frei kommentiert werden kann, solange man nicht zu viele Spam-Words oder URLs in den Kommentar packt 😉

Bis zum Wochenende veröffentlichen wir ein paar einfache Grundregeln zum Thema Kommentare und Kommentar-Moderation. Denn Transparenz ist uns wichtig, daher soll die Moderation öffentlich nachvollziehbaren Grundsätzen folgen.

Wir bitten noch um etwas Geduld, denn wir sind zum Bloggen gekommen wie die Jungfrau zum Kinde.

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Die meisten Artikel sind inzwischen wiederhergestellt. Allerdings erhalten einige noch Verweise auf die alte Adresse des INSM-Watchblogs. Geben Sie im Zweifelsfall den aus der URL ersichtlichen Titel oder Schlagworte des Artikels in das Suchformular ein und Sie gelangen meist auch zum richtigen Artikel. Zwei Beiträge wollen wir noch ein wenig überarbeiten, bevor wir sie wieder veröffentlichen, da sie unserer Meinung nur wenig Bezug zum eigentlichen Thema als vielmehr Bezug zu Personen hatten, die nicht als Sprachrohre der INSM in der Öffentlichkeit stehen – auch wenn sie wahrscheinlich mindestens genauso unsympathisch sein dürften. Wir wollen jedoch nur diejenigen öffentlich kritisieren, die auch in der Öffentlichkeit ihre neoliberalen Sprüchlein für die INSM aufsagen oder als wissenschaftliche bzw. publizistische Mietmäuler der INSM dienen.

Heute Abend übernimmt einer meiner beiden Mit-Autoren das Einpflegen der Links auf kritische Artikel über die INSM in die Blogroll und dann kann’s weitergehen mit neuen Artikeln.

Ansonsten war diese Aktion der INSM, ob nun wegen der Subdomain insm des alten Watchblogs berechtigt oder auch unberechtigt, ein voller Schuss ins Knie. Laut Technorati-Chart wurden nämlich in den vergangenen 180 Tagen nie mehr Artikel veröffentlicht als am gestrigen Tage. Die wenigsten davon dürften für die INSM positiv ausfallen. Die heutigen Zugriffszahlen bisher sprechen auch eine deutliche Sprache.

Vielen Dank auch für Euer aller Support, für jeden noch so kleinen Beitrag oder Link über die Zensur des INSM-Watchblogs, vor allem auch den NachDenkSeiten, Mein Parteibuch und der Blogbar.

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