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Archive for the ‘Frankfurter Zukunftsrat’ Category

Oswald Metzger (CDU) ist den Lesern dieses Blogs ja weithin als rückgratloses Lobbyisten-Mietmaul bekannt. Wer es schafft, von der SPD über die Grünen bei der CDU zu landen, macht deutlich, dass es vor allem an einer eigenen Meinung und Gradlinigkeit mangelt. Aber darum ging es Metzger ja nicht, er wollte einfach nur immer wieder lukrative Mandate abstauben, denn mehr kann er ja mangels Berufsausbildung  nicht.

Nachdem es Oswald Metzger bei der Bundestagswahl 2009 trotz Kandidatur in zwei Wahlkreisen, Biberach und Bodenseekreis, nicht gelungen ist, an das ersehnte Bundestagsmandat zu kommen, welches ihm eine luxuriöse Rundumversorgung auf Kosten des Steuerzahlers gesichert hätte, obwohl er diese verrät, sobald er das Maul aufmacht, ist Metzger nun auch in der Kommunalpolitik – zum dritten Mal –  gescheitert. Die Ravensburger können froh sein, dass ihnen das käufliche Mietmaul und der inkompetente Dummschwätzer Oswald Metzger erspart geblieben ist.

Lustig ist, dass Oswald Metzger sich selbst als politisches Stehaufmännchen bezeichnet. Drei Mal in Folge zu scheitern würde jedem intelligenten Menschen ja zu denken geben, ob überhaupt noch jemand an dem Angebotenen Interesse hat. In einer Krise braucht es nun einmal Leute mit Visionen, als Politiker verpackte Sprachrohre von Industrie- und Arbeitgeberverbänden braucht da kein Mensch. Weil Metzger aber so ein politisches Stehaufmännchen ist, will er erstmal wieder seine bräunlich-neoliberale Gülle zwischen Buchdeckel pressen lassen. Wer weiß, was für ein dümmlicher Schwachsinn da wieder auf uns zukommt. Vielleicht gibt es ja mal eine Gemeinschaftsproduktion von Oswald Metzger mit Thilo Sarrazin, Wolfgang ClementGuido Westerwelle oder anderen menschenverachtenden Neoliberalisten. Dann weiß wenigstens jeder Bürger sofort, aus welcher Ecke es so erbärmlich stinkt…

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Das häßliche INSM-Mietmaul mit der dicken Brille und den gelben Zähnen, der Ex-Grüne Oswald Metzger, ist in der CDU erneut mit dem Versuch gescheitert, sich ein Direktmandat für den Bundestag unter den Nagel zu reissen. Metzger wollte so eine vom Steuerzahler finanzierte Basis für sein korruptes Treiben in verschiedenen menschenfeindlichen Lobbys erhalten, z.B. bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), beim Konvent für Deutschland und im Frankfurter Zukunftsrat. Wahrscheinlich wäre mit einem Bundestagsmandat sein Marktwert für die INSM und die anderen neoliberalen Verbrecher gestiegen. So muss dieses ekelhafte Mietmaul nun also wieder ein sinn- und wertloses Buch bei einem Bertelsmann-Verlag wie Randomhouse veröffentlichen, das zwar kein Schwein interessieren, aber von den Medien gepusht werden wird, weil es die übliche marktradikale Gülle enthalten dürfte.

Die Basis der Bodensee-CDU ist also unserem Wunsch nachgekommen, Oswald Metzger zu verhindern. Hoffen wir, dass jeder andere Kreisverband der CDU, wo es Oswald Metzger noch einmal versuchen könnte, diesem Beispiel folgt. So ein verlogenes, korruptes, wendehälsiges und menschenverachtendes Dreckschwein wie Oswald Metzger sollte nie wieder einen vom Steuerzahler finanzierten Posten bekleiden dürfen!

Wünschen wir also Oswald Metzger den totalen sozialen Abstieg und dass er selbst in eine Lage kommt wie jene sozial Schwachen, die er zuletzt diffamiert und beleidigt hat, als er noch bei den Grünen Mitglied war.

Prekarisierung für Oswald Metzger!

Mehr dazu:

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Oswald Metzger (CDU / INSM / Bertelsmann / Konvent für Deutschland / Frankfurter Zukunftsrat / usw.) versucht ja aktuell bekanntlich verzweifelt, über die CDU wieder ein Mandat im Bundestag zu erheischen, damit sein inkompetenter Arsch samt korruptem Lobbyisten-Mietmaul wieder auf luxuriösem Niveau vom Steuerzahler ausgehalten werden muss. Hoffen wir, dass dieser miese Schmarotzer in der CDU scheitert.

Nun ist der Frust von Oswald Metzger über sein bisheriges Versagen offenbar so groß, dass er in einem Blog-Eintrag unter dem Titel Oskar Lafontaine: Der saarländische Volksbeglücker seinem offenkundigen Neid auf Oskar Lafontaine (Die Linke) freien Lauf läßt. Potentiell kritische Kommentare zu Metzger und seinem korrupten Treiben kommen natürlich nicht durch. Dafür darf sich Oswald Metzgers von der INSM gekaufte Fankurve – vermutlich aus dem Praktikanten-Kader der INSM abkommandiert – in den Kommentaren ordentlich einen von der neoliberalen Palme schütteln.

Oswald Metzger ist schon ein erbärmliches Versager und ein windiges Würstchen. Neidet er es einem glaubwürdigen Politiker wie Oskar Lafontaine doch tatsächlich, dass dieser ganz einfach über politische Inhalte und Glaubwürdigkeit sein Mandat bekommen hat und hält. Darüber, dass Lafontaine sich nicht wie Metzger als willige Maulhure für Lobbyisten verdingt hat und sich nicht vollkommen frei von Moral für jeden bückt, der mit ein paar Tausendern wedelt, verliert Oswald Metzger natürlich kein Wort. Kein Wunder, denn Anstand, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit sind für Oswald Metzger ja bekanntlich ebenso Fremdwörter wie Kompetenz oder eine Berufsausbildung. Da hilft auch das von den Medien schon ausgelutschte Eindreschen auf Oskar Lafontaine und Die Linke nicht mehr. Es gibt halt Leute, die es können, und es gibt Leute wie Oswald Metzger: ein ziviler Generalversager von der Wiege bis ins Grab. Das intellektuell prekarisierte INSM-Mietmaul ohne Berufs- und Studienabschluß gegen den Saar-Napoleon, da macht die mangelnde Fallhöhe von Oswald Metzger seinen Blog-Eintrag zur reinsten Realsatire 😆

Ersticken Sie an Ihrem Neid, Herr Metzger! 😈

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Arschleckerei unter Lobbyisten: INSM-Mietmaul Oswald Metzger und SPD-Verräter Wolfgang Clement

Das INSM-Mietmaul Oswald Metzger springt in seinem Blog beim FOCUS dem SPD-Verräter Wolfgang Clement zur Seite. Er bezeichnet Clement als angeblichen Querdenker, den die SPD auf Grund von Pluralität zu ertragen habe. Das sagt mit Oswald Metzger jemand, der seiner ehemaligen Partei, den GRÜNEN, durch sein egomanisches Verhalten im Dienste für verschiedene neoliberale, menschenfeindliche Lobbyisten ebenfalls wiederholt massiv geschadet hat, bis die Führungsspitze der Grünen sich nach der asozialen Hetze Oswald Metzgers gegen sozial Schwache endlich dazu durchringen könnte, diese widerliche und parteischädigende Lobbyisten-Marionette aus der Partei zu entsorgen. Dem sollte die SPD im Fall Wolfgang Clement knallhart folgen und ihn endlich rauswerfen, bevor der Wählerschwund die SPD zum Projekt 18 oder noch tiefer drückt. Die Menschen haben keine Lust mehr auf all die karrieregeilen, korrupte Egoisten in den Parteien, welche das Volk, das Programm der Partei und gar das Grundgesetz umgehend verraten, sobald ihnen Lobbyisten ein paar Tausender oder lukrative Pöstchen als gutbezahlte Mietmäuler anbieten. Wir brauchen mehr Politiker, welche wieder die Interessen des Volkes auch gegen das dauernde Gejammer und Propagandageschmiere der Bonzen auf allen Kanälen durchsetzen. Politiker mit mindestens einem Rest von Anstand, welche das Grundgesetz inklusive des darin kodifizierten Sozialsstaatsprinzips einhalten anstatt den Sozialstaat im Auftrag der Arbeitgeberverbände so weit zu deformieren, dass er nur noch die Sklavengeschäfte der Arbeitgeber subventioniert und sich ansonsten in Luft auflöst.

Die SPD braucht weder hinterfotzige Verräter wie Wolfgang Clement, noch den Rest der korrupten Agenda 2010-Ekelpakete , wenn sie als Volkspartei überleben will. Aber Wolfgang Clement braucht die SPD so wie Oswald Metzger die Grünen brauchte, um für seine Auftraggeber aus der Industrie von Wert zu sein. Und gerade deshalb sollten sie ihn mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten vor die Tür befördern. Die angeblichen Verdienste Clements kann man dabei getrost ignorieren, denn man spricht einen Bankangestellten ja auch nicht frei, wenn er vor lauter Gier plötzlich seine Banküberfällt.

Oswald Metzgers verächtliches Herumtrampeln auf angebliche Parteisoldaten könnte man entgegensetzen, dass Industrie-Mietmäuler wie Oswald Metzger und Wolfgang Clement ihren Auftraggebern von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat noch viel größeren Kadavergehorsam entgegenbringen als es ein Parteisoldat irgendeiner Partei je tun könnte. Denn im Gegensatz zu Metzger und Clement haben die meisten Parteimitglieder einen Brot und Butter-Beruf und sind so nicht vorrangig auf korruptionsrechtlich grenzwertige Zuwendungen und Pöstchen oben genannter Gruppierungen angewiesen.

Am Ende des Blogeintrags tut Oswald Metzger einem weiteren Lobbykollegen noch einen Gefallen:

Der Union würde ein Friedrich Merz in Führungspositionen gut zu Gesicht stehen.

Kein Wunder. Friedrich Merz ist im Förderverein der INSM aktiv und gesellt sich auch im Frankfurter Zukunftsrat zu Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Clement war anfangs ebenfalls Mitglied der INSM, trat aber später dort wieder aus, als die Öffentlichkeit immer mehr über das wahre Wesen der INSM als Lautsprecher von Arbeitgebern, Kapital und Industrie berichtete. Vielleicht hatte die INSM aber Wolfgang Clement auch nur nicht genug Geld oder lukrative Pöstchen geboten.

Mit dem letzten Satz seines Beitrags entpuppt sich Oswald Metzger sogar noch als Komiker:

Und überhaupt leidet die aktuelle deutsche Politik nicht unter zu vielen Querköpfen, sondern eher an zu wenig Profil und Authentizität.

Da will ausgerechnet ein verlogener, korrupter und nur in der Sache des eigenen Geldbeutels tätiger „Ich mach alles, auch ohne Gummi“-Stricher der Lobbyisten der deutschen Politik etwas von Profil und Authenzität erzählen – das ist pure Realsatire. Denn gerade Oswald Metzger und Leute wie seine Mietmaul-Kollegen Wolfgang Clement und Friedrich Merz vertreten nur jenes Profil, für das sie bezahlt werden. Wer aber permanent Arsch und Maul für alles hergibt, wenn nur die Kasse stimmt, ist ungefähr so authentisch wie ein notorischer Lügner glaubwürdig.

Deshalb: Halt’s Maul, Oswald! :mrgreen:

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Reform – Eigentliche Wortbedeutung ist etwa »Neuordnung«, hinter diesem Wort versteckt sich allerdings meist eine Abschaffung zivilisatorischer Errungenschaften oder eine Verschlechterung des Lebens für viele Menschen. Dabei wird nicht etwa neu geordnet, sondern die bestehende Ordnung mit der Peitsche existenzieller Angst gefestigt.

Lumières dans la nuit – Der Griff nach den Begriffen

Kommentar:
Der Nachtwächter bringt mit dieser Definition auf den Punkt, was die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aus Organisationen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat eigentlich wollen. Im Kern geht es eh nur darum, jene 80% der Menschen, die für die Wirtschaft überflüssig geworden sind, mit staatlicher Hilfe systematisch zu ermorden, ohne dass die Rechtsfolgen des (Massen-)Mords eintreten.

Auch die übrigen Definitionen des Nachtwächters bringen es auf den Punkt, worum es im aktuellen gesellschaftlichen Prozess geht: um die straflose Vernichtung von Millionen wehrlosen Menschen.

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Das widerwärtig rückgratlose Lobbyisten-Mietmaul Oswald Metzger, das bisher schon  Bertelsmann, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland und dem Frankfurter Zukunftsrat willig dient(e), will nun über den Bodenseekreis in den Bundestag rutschen, damit die Steuerzahler sein korruptes, asoziales Treiben nicht nur ertragen, sondern auch noch zwangsweise finanzieren müssen.

Aber Oswald Metzger ist glücklicherweise nicht wirklich willkommen und wird hoffentlich im Bodenseekreis genauso scheitern wie in Biberach:

Schockenhoff, der auch Bundestagsabgeordneter und Mitglied im CDU-Landesvorstand ist, sagte, er könne zwar nicht verhindern, dass der Ex-Grüne antritt, wenn dieser das wolle. „Ich wäre froh, wenn das dem Bodenseekreis erspart bleibt.“ Metzger gehe es in erster Linie um die „Inszenierung seiner Person“. „Er kann ja der Reihe nach in jedem Wahlkreis antreten. Ich glaube aber, dass er dann seine Glaubwürdigkeit verspielt.“ Metzger habe in den vergangenen Jahren bewiesen, „dass er kein wirkliches Interesse an Sachpolitik hat“.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Die CDU ist eh schon fast zu bedauern, dass sie mit Oswald Metzger neben Friedrich Merz noch eine weitere stinkende Ratte der INSM an Bord hat. Leute, die es vor allem auf Pöstchen, Lug, Betrug, Propaganda und Lobbyismus abgesehen haben, auch wenn sie dafür dem Volk und Land erheblichen Schaden zufügen. Deshalb darf Oswald Metzger nie wieder in den Bundestag kommen. Eigentlich dürfte ein hauptberuflicher Lobbyist wie Metzger nie wieder ein Parlament oder eine Partei von innen sehen. Aber das wäre wohl nur dann der Fall, wenn wir in Deutschland eine funktionierende Demokratie hätten. Und einen Verfassungsschutz, der tatsächlich die Verfassung schützt und nicht bloß dabei hilft, den aktuellen Zustand des wirtschaftsfaschistischen Deutschlands zu zementieren.

Deshalb, liebe CDU Bodenseekreis, schickt Oswald Metzger postwendend dorthin zurück, wo er hergekommen ist: in die fetten Hinterteile der verlogenen Wirtschaftslobbyisten und Verräter von Volk und Demokratie.

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Zitat von Generalstreik.info:

Kürzlich haben wir eine Liste solcher Organisationen zusammengestellt, die in den vergangenen Jahren direkt und indirekt dafür gesorgt haben, dass Armut in Deutschland – Kinderarmut inklusive – wieder zu einem Massenphänomen wurde. Deshalb haben wir nun die erste Protestaktion ins Leben gerufen: Die 55 Cent-Protestaktion.

Ablauf
Wir haben einen Flyer erstellt, der als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. Drucken Sie diesen Flyer aus und senden Sie ihn per Telefax oder per Post an die darauf genannten Organisationen. Sie gehen dabei keinerlei Risiko ein, wenn Sie den Flyer per Post verschicken oder per Fax von einem Copyshop aus.

Ziel
Es geht darum, dass so viele Menschen wie möglich diesen Flyer an die darauf genannten Organisationen senden. Die neoloberalen Verbrecher gegen Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit sollen merken, dass wir wissen, wer sie sind und sie im Auge haben. Dass wir uns nicht weiter belügen, betrügen und gegeneinander aufhetzen lassen. Wir wissen, wo unsere Feinde sitzen, nämlich oben. Der erste Schritt zum Kampf ist immer das Abstecken des feindlichen Territoriums.

Termin
Der Flyer soll bis spätestens 31.07.2008 an die genannten Organisationen geschickt werden. Außerdem kann er verkleinert (2-4 Stück je DIN A4) und zur Information an die Mitmenschen in Ihrem Umfeld verteilt werden.

Da bleibt uns nur eines zu sagen: Mitmachen!

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Wie bereits vermutet, heult INSM-Mietmaul Oswald Metzger in seinem Blog zur Niederlage in der CDU unter folgender Titelzeile herum:

CDU-Kandidatur: Mit Anstand verloren!

Was für ein Unsinn! Oswald Metzger und Anstand? Hat sich Metzger diesen Spruch beim Sloganizer generieren lassen? Denn er selbst dürfte auf Grund seiner korrupten Mietmaul-Tätigkeit für Bertelsmann, die INSM, den Konvent für Deutschland und den Frankfurter Zukunftsrat schon lange nicht mehr wissen, was Anstand ist. Vielleicht blätterte Ossi Metzger aber auch im Duden und platzierte einfach per Zufallsprinzip seinen Finger darin, um ein weiteres Wort zu finden. Denn eigentlich müßte der Titel seines Beitrags so lauten:

  • CDU-Kandidatur verloren (ganz ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Wegen Rest-Anstand der Mitglieder verloren (Ossi trotzdem ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Menschenverachtende Mietmäuler und Hetzer unerwünscht (bringt es auf den Punkt)

Der von jeglicher Fachkompetenz und sonstigen Qualifikation freie Oswald Metzger ist wirklich ein Spassvogel. Wir würden ihm den Beruf des Pornodarstellers empfehlen. Schön, eigentlich ist er dazu ja zu häßlich, aber vielleicht gibt es solche Filme ja auch extra für Blinde. Oder er könnte sich im Fetisch-Genre breit machen, da gibt es schicke Masken für dieses schwäbische Gesichtsgulasch. Und wenn er selbst da nicht genommen würde, könnte er ja immer noch Scheisse fressen. Darin hat er Dank Bertelsmann, INSM und Konsorten ja schon Übung und Erfahrung, inklusive wiederkäuen. Oswald Metzger als ein Scheisse fressender, schwäbischer Abklatsch von  Sachsen-Paule – das wär’s doch!

Weitere Beiträge zu Oswald Metzgers Scheitern in der CDU:

PS: Angesichts der weit verbreiteten Schadenfreude sollte Oswald Metzger aufpassen. Denn wir denken, dass es kaum noch jemanden in Deutschland gibt, der ernsthaft bremsen würde, wenn ein Oswald Metzger auf der Straße stünde. Sie wissen ja: Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenen Hund und einem überfahrenen INSM-Mietmaul? – Vor dem Hund sind Bremsspuren  😆

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INSM-Mietmaul Oswald Metzger scheitert in der CDU

Liebe CDU Biberach!

Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr die Menschen in Deutschland es begrüßen, dass Ihr das hauptberufliche Lobbyisten-Mietmaul Oswald Metzger in der Stichwahl mit nur 41,9 Prozent habt auflaufen lassen. Übrigens, an dieser Stelle Glückwünsche an den bodenständige Gegenkandidaten Josef Rief! Denn Oswald Metzger ist nicht nur williges Mietmaul der menschenverachtenden Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), sondern zugleich Mitglied im Konventkreis des Konvents für Deutschland und beim Frankfurter Zukunftsrat. Zuvor war er bereits Sprachrohr der Bertelsmann-Stiftung und des neoliberal gepolten Wirtschaftspropagandainstituts DIW in Berlin. So jemanden kann man nicht in ein Parlament schicken, sondern bestenfalls in die Müllverwertung zum Sortieren.

Denn Oswald Metzger interessiert sich nur für Oswald Metzger. Damals war er zuerst bei der SPD, kam dort wohl nicht weiter und wechselte zu den Grünen. Dort diente er sich mit seinen dümmlich-provokanten Parolen nach oben und verkaufte zugleich weiter sein leidlich vorhandenes Rückgrat und Maul für ein paar Tausender auf dem Konto an die INSM und andere Lobbygruppen. Als Oswald Metzger dann bei den Grünen abdanken mußte, weil er sich bei seiner asozialen Hetze gegen sozial Schwache zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte, wechselte er zur CDU, nachdem er zuvor längere Zeit einen Riesen-Bohei darum gemacht hatte, ob er nun bei der CDU oder bei der FDP aufschlagen würde. Dabei interessierte das kein Schwein, Metzger wollte lediglich abchecken, welche Partei ihm zuerst ein Bundestagsmandat in Aussicht stellt. Denn alleine darauf und auf die damit verbundene luxuriöse Versorgung auf Kosten der Steuerzahler hat es der gierige Sozialschmarotzer Oswald Metzger abgesehen. Aber man kann eben nicht der Diener vieler Herren sein. Entweder man dient dem Volke oder Arbeitgeberverbänden und Lobbyisten – beides geht nicht, wenn man halbwegs anständig bleiben will.

Was wird Oswald Metzger nun wohl machen? Denn einen Studienabschluß oder eine Berufsausbildung hat er ja bekanntlich nicht, außer Politik und für Lobbyisten und Arbeitgeber lügen, betrügen, verdrehen und hetzen kann er ja nichts. Logischerweise wird Oswald Metzger nun möglicherweise ein weiteres überflüssiges Buch bei Bertelsmann veröffentlichen. Dadurch wird er sich mittels dümmlich-eindimensionaler Parolen, wie man sie von ihm seit eh und je kennt, wieder in die Talkrunden hochschlafen und wahrscheinlich unmittelbar danach seinen Aufnahmeantrag bei der FDP einreichen – und hoffentlich ein weiteres Mal scheitern oder erst gar nicht aufgenommen. Denn seinen zahlreichen schlechten Taten zum Nachteil des Volkes sollte kein langfristiger Lohn folgen und keine Partei, die wählbar bleiben will, sollte sich solch ein korruptes Schmuddelkind in die eigenen Reihen holen.

Hier noch einmal das NDR-Video über die INSM, in dem auch Oswald Metzger nicht besonders gut wegkommt. Ach ja, vielleicht wird Oswald Metzger ja den Attac-Mitgliedern in der CDU sein Scheitern anlasten. Was für eine alberne, an grandioser Selbstüberschätzung leidende Witzfigur! 😆

Wie es aussieht, wird das heute ein sehr schöner Tag :mrgreen:

PS: Man kann Oswald Metzger übrigens in seinem sinnlosen Blog beim FOCUS zu seiner verdienten Niederlage gratulieren. Mal sehen, wann er dort wieder seinen üblichen Dummschwatz vom angeblich verkannten Genie samt seiner nicht vorhandenen Größe abfackelt und die Praktikanten der INSM ihre Gefälligkeitskommentare abwichsen.

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Die IZA, wie diese Rotte von Wichsern um das zynische menschenverachtende Arschloch Zumwinkel sich nennt, und die auch eng verbunden ist mit dem Haufen namens INSM, der hinter „Du bist Deutschland“ und zahlreichen antisozialen und prokapitalistischen Kampagnen steckt, will mit diesen Vorschlägen die öffentliche Debatte weg von den Mindestlöhnen locken. Diesen Markt-über-alles-Deppen geht es darum, daß allein der Markt bestimmen soll, wieviel das Leben eines Menschen wert ist – und ein jeder soll gezwungen werden, seine eigene Haut zu Markte zu tragen und zu nehmen, was man ihm gibt.

Cereal Killer – Die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten

Kommentar:
Die INSM ist nicht für die Du bist Deutschland-Kampagnen verantwortlich, dahinter steckt Bertelsmann. Aber unter dem Strich ist es in der Tat  der gleiche wirtschaftsfaschistische, menschenverachtende Sauhaufen, egal, ob er sich nun INSM, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bertelsmann, Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Konvent für Deutschland, Frankfurter Zukunftsrat oder Roman Herzog Institut nennt. Und natürlich sind für diese vermögenden Menschenverachter Mindestlöhne und ein menschenwürdiger Sozialstaat Teufelswerk. Dann kann man die Massen ja nicht so schön versklaven und hemmungslos ausbeuten, damit der eigene Arsch immer fetter werden kann, nicht wahr?

Fahrt zur Hölle, Unmenschen!

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In vielen Pressemitteilungen und anderen Publikationen marktradikaler / neoliberaler Lobbygruppen und Think Tanks fühlt man sich durchaus gelegentlich an Shakespeares Macbeth erinnert. So zum Beispiel auch in einem kürzlich erschienenen Artikel über den Frankfurter Zukunftsrat:

Die Mitglieder kämpfen laut Eigenaussage für »soziale Gerechtigkeit, nicht Verteilungsgerechtigkeit«.

Immer wieder wird dieses verlogene Mantra heruntergebetet. Dann ist die Rede von Chancengerechtigkeit, Chancengesellschaft und angeblicher Chancengleichheit, die tatsächlich aber gar nicht existiert. Schließlich hat jeder die Chance (=Gelegenheit), sich eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Aber viele können dies eben nicht, weil ihnen die Mittel dazu fehlen. Jeder hat die Chance, sich beim Zahnarzt teure Implantate einsetzen zu lassen, wenn das Alter am Zahnschmelz genagt hat. Aber nicht jeder kann sich diese unter dem Strich auch leisten. Angeblich habe jeder die Chance auf ein Studium, aber – insbesondere seit der Einführung der Studiengebühren – können sich dieses vielfach nur noch Kinder aus dem Bürgertum leisten. Kurzum, soziale Gerechtigkeit ist immer auch Verteilungsgerechtigkeit, da man weder von der Hand im Mund leben kann, noch die Grundbedürfnisse in unserer Gesellschaft kostenfrei zu decken sind. Verteilungsgerechtigkeit von der sozialen Gerechtigkeit zu trennen ist rein logisch nicht möglich und übelste Manipulation. Geradezu zynisch wird dieses verlogene Neusprech dann, wenn man sich dieses einmal im Alltag vorstellt. So könnte beispielsweise ein Obdachloser einen neoliberalen Menschenfeind nach Kleingeld fragen und nur die Antwort erhalten, dass er sich eine Wohnung beschaffen solle anstatt zu betteln. Das sind doch tolle „Chancen“, oder nicht?

Und damit wären wir beim Thema Macbeth. Dort heißt es z.B.

Fair is foul, and foul is fair;
Hover through the fog and filthy air.

An anderer Stelle:

Look like the innocent flower,
But be the serpent under it.

Exakt dieses Verhalten – das Verdrehen der Begrifflichkeiten sowie das angeblich unschuldige, scheinbar seriöse und pseudo-wissenschaftliche Erscheinungsbild, obwohl die meisten von ihnen verlogene, hinterhältige Schlangen sind – beschreibt das Wirken marktradikaler Lobbygruppen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat am besten.

Nun wissen wir, dass die Tragödie Macbeth den Aufstieg des Heerführers zum König, seine Wandlung zum Tyrannen und seinen Fall beschreibt. Ähnlich verhält es sich mit den marktradikalen Menschenfeinden aus Politik und Wirtschaft. Sie haben es geschafft, Menschen, Medien und Politik in ihrem Sinne zu verändern, ja geradezu zu entarten, dass diese nicht mehr vorrangig dem Interesse aller Menschen dienen, sondern nur noch dem Interesse der Industrie und der Geld-Eliten. Insofern leben wir heute in Deutschland bereits in einer Tyrannei, welche aber glücklicherweise immer mehr Widerspruch im Volk erntet. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie fällt, das ist sicher. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und ob die Anführer und Unterstützer dieser mafiösen Clique es überleben werden.

Es wäre daher sehr zum Vorteil des inneren und sozialen Friedens in unserem Land, wenn die oben genannten Gruppierungen, allesamt Verfechter von Sozialdarwinismus und asozialer Marktwirtschaft, einmal ihr Handeln und dessen mögliche Folgen hinterfragten:

  • Wollen sie wirklich eine hungrige Meute auf den Straßen, die zu allem bereit ist, weil sie nichts mehr zu verlieren hat?
  • Wollen sie wirklich, dass sich erneut Gruppierungen nach dem Schema der RAF bilden und für Bombenstimmung in der Nobelkarosse so mancher Bonzenärsche sorgen?
  • Wollen sie wirklich im Rahmen einer Revolte oder eines Bürgerkriegs komplett enteignet, weggesperrt oder gleich gelyncht werden?
  • Wollen sie weiter so viel Hass und Zwietracht im Volk säen, dass irgendwann selbst ihre Frauen und Kinder von der rasenden Meute totgeschlagen werden?

Wir haben in den vergangenen Wochen mit vielen Menschen aus den verschiedensten Gruppierungen gesprochen und bekamen immer wieder zu hören, dass es bald „rappeln“ werde, wenn der aktuelle Kurs in unserer Gesellschaft fortgesetzt wird. Wir denken daher, dass dieser Appell notwendig ist. Wenn die „Eliten“ wirklich etwas bewegen wollen, dann sollten sie es im Interesse aller Menschen tun oder lieber sein lassen. Den Massen aber Egoismus und die eigene Gier als angebliches Allgemeininteresse zu verkaufen und nur für sich selbst immer mehr zu fordern, ist schädlich für unsere Gesellschaft, extrem schädlich. Noch gibt es die Möglichkeit, den Kurs zu ändern. Darüber sollte man nachdenken. Andernfalls sollte man sich dessen bewußt sein, dass ein zu unbesorgtes Spiel mit dem Feuer zwangsläufig zu Verbrennungen führen wird.

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Der Frankfurter Zukunftsrat von Manfred Pohl, den Kritiker inzwischen gerne als Frankfurter Zukunftsunrat bezeichnen, wird noch immer von einem kritischen Medium nach dem anderen verrissen. Hier ein Auszug eines Artikels in der Zeitung Neues Deutschland:

Die Mitglieder kämpfen laut Eigenaussage für »soziale Gerechtigkeit, nicht Verteilungsgerechtigkeit«. Besonders am Herzen liegt der Runde allerdings das »Wertesystem, aus dem sich Kultur und Identität entwickeln«. Sie alle fühlen sich als Teil einer Elite. Deshalb steht es für die Autoren des Grundsatzpapiers außer Frage, dass »den Eliten eine besondere Bedeutung zukommt, da sie Vorbildfunktion im Wertesystem haben«.

Hinter diesen schwammigen Formulierungen steckt knallhartes Kalkül. Denn wer sich die Mitgliederliste des Zukunftsrates ansieht, wird feststellen, dass es personelle Schnittmengen mit einem anderen mächtigen Think Tank gibt. Die Gründungsmitglieder des Zukunftsrates, Unternehmensberater Roland Berger und der Historiker Manfred Pohl, hoben auch den »Konvent für Deutschland« aus der Taufe. Der Konvent, eine Idee des ehemaligen BDI-Präsidenten Hans Olaf Henkel, macht sich für eine elitäre und wirtschaftsnahe Lobbyarbeit stark. Henkel beschreibt die Arbeitsweise seines Konvents als »stille Einflussnahme bei allen zuständigen Stellen«.

Der Politologie Ulrich Müller beobachtete das diskrete Wirken des Konvents mit Sorge. In einer Studie für den Verein Lobby Control resümiert der Wissenschaftler: »Letztlich strebt der Konvent danach, die Rahmenbedingungen zu schaffen, für einen schlanken, wettbewerbsorientierten Staat, mehr Ungleichheit und bessere Möglichkeiten, unpopuläre Reformen (wie das Zurückschrauben der Sozialsysteme) durchzusetzen«. Die Meinungsmacht des Konvents darf nicht unterschätzt werden, denn hier sind ausgebuffte Polit-Profis am Werk, so Otto Graf Lambsdorff, Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Letzterer hielt die Eröffnungsrede des Zukunftsrates in der Villa Metzler. Selbstverständlich ist auch Clement Mitglied des Zukunftsrates, ebenso wie Oswald Metzger.

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Kommentar:
Damit haben Manfred Pohl und sein PR-Häschen Jane Uhlig wohl nicht gerechnet. Aber wenn es wie Scheisse aussieht und wie Scheisse riecht, ist es halt in der Regel einfach Scheisse – so auch die menschenverachtenden Ziele des Frankfurter Zukunftsrates und des Konvents für Deutschland.

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Wer soll es denn als Führer für das Vierte Reich sein, Herr Herzog? Ihre Konvent-Bettgenossen Manfred Pohl oder Hans-Olaf Henkel? Oder lieber so jemand wie BDI-Dieter Hundt oder die Bad Schussenrieder Lobbyisten-Marionette Oswald Metzger? Oder gleich das Parlament gegen die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), den Konvent für Deutschland oder den Frankfurter Zukunftsrat ersetzen?

Perspektive2010 zu den neuesten Hetztiraden von Roman Herzog

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Zu dem Beitrag Wohin mit Oswald Metzger? bei Duckhome gab Perspektive 2010 diesen lustigen Kommentar zum Besten:

In der Biotonne wäre Metzger falsch, denn obwohl er braun ist, ist er als Lobbyisten-Mietmaul umweltunverträglich. In die gelbe Tonne würde er wohl mit seiner Gesinnung reinpassen, aber ich kann mir nichts an Herrn Metzger vorstellen, was man als „Wertstoff“ bezeichnen könnte. Bleibt also nur das naheliegendste: ab in den Restmüll!

😆

Kommentar:
Zwar gibt es in Deutschland viele moderne Müllverbrennungsanlagen, allerdings sehen wir bei der Entsorgung von Oswald Metzger auf diesem Wege durchaus das Risiko, dass Anwohner durch penentranten Gestank belästigt würden oder die Umwelt nachhaltig geschädigt werden könnte. Wir denken, dass Sondermüll die passende Deklaration wäre und daher eine Einlagerung von Oswald Metzger in einem Salzstock á la Gorleben optimal wäre. Dort könnte das INSM-Mietmaul mit den gelben, schiefen Zähnen und der dickrahmigen Brille, welche seinen intellektuellen Horizont effektiv auf dem Niveau einer Amöbe hält, vor sich hin strahlen wie sonst in den Talkshows, wo er den bräunlichen Senf seiner Auftraggeber (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Konvent für Deutschland, Frankfurter Zukunftsrat) absondert. Zusätzlich könnte man ja ein paar Kamera-Dummies in dem Salzstock installieren, damit der ungelernte Herr Metzger ohne Berufs- und Studienabschluss sich dort auch so toll und wichtig vorkommt wie in den Talkrunden, in die er von seinen Auftraggebern gehievt wird. Und er behielte dort sogar immer Recht, weil die Castor-Container ja nicht antworten würden :mrgreen:

Mal sehen, wie lange Oswald Metzger noch im Mietmaul-Geschäft bleibt, wenn die CDU ihn nicht haben will und ihm kein Bundestagsmandat zur Verfügung stellt, auf das es Metzger ja so sehr abgesehen hat, damit er sich wieder als Schmarotzer vom Steuerzahler aushalten lassen kann. Ist ja auch echt eine skandalöse Unverschämtheit von der CDU Biberach, dass sie dem INSM-Mietmaul nicht bedingungslos huldigen, obwohl er doch erst kürzlich von Manfred Pohl im Frankfurter ZukunftsRat offiziell zur Lumpen-Elite berufen wurde 😆

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Gelegentlich schauen wir bei Technorati nach, was es in den Blogs Neues über die Inititiave Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gibt. Neulich gaben wir aus Spass auch einmal den Frankfurter Zukunftsrat von Manfred Pohl in das Suchfeld ein und fanden überraschenderweise ein Blog, das offenbar zukünftig als Blog des Frankfurter Zukunftsrates genutzt werden soll: http://blog.frankfurter-zukunftsrat.de

Frankfurter Zukunftsrat Blog

Außer Blindtexten gibt es dort allerdings noch nichts zu lesen, wir gehen aber davon aus, dass der Frankfurter Zukunftsrat beabsichtigt, in diesem Blog in INSM-Manier Keyword- und Tag-Spam zu verbreiten, damit die kritischen Berichte über den Frankfurter Zukunftsrat von der ersten Seite bei Google verschwinden. Denn inhaltlich hat der Frankfurter Zukunftsrat bis heute noch nichts zu sagen. Man beachte das „tolle“ Layout des Blogs, bei dem die schon bekannten blauen Köpfe ohne Gesichter in den Kopfbereich des Blogs integriert wurde.

Auch auf der Website des Frankfurter Zukunftsrates hat sich bis heute nichts getan. Es wurde lediglich ein Foto der versammelten Nobel-Asozialen Mitglieder von Manfred Pohls Möchtegern-Elite auf die Startseite gestellt und darüber ein Ticker mit dümmlichen Statements dieser Personen engefügt:

Frankfurter Zukunftsrat Website Startseite

Die Statements von Rudolf Scharping und den anderen Deppen Mitgliedern erinnern an die hohlen Phrasen drittklassiger Elite-Universitäten und prekarisierter Juristen: abgehoben und hochgestochen, aber ohne Inhalt. Mancher mag sich bei dem gestellten Foto aus der Villa der Familie Metzler an die Addams Family oder an The Munsters erinnert fühlen. Einziger Unterschied: Die Addams Family und die Munsters waren wenigstens lustig.

PS: Es gibt mittlerweile noch weitere Artikel über den Frankfurter Zukunftsrat, z.B. bei Tim, Duckhome und Perspektive2010.

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