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Archive for Oktober 2008

Die Site http://www.wortbruch.info ist KEINE Bürgerinitiative, sondern ein Projekt von führenden Köpfen der CDU Hessens. Damit betreibt die CDU Astroturfing und Lügen-Propaganda gegen den anstehenden  Regierungswechsel in Hessen. Hauptinitiaitoren dürften Charlotte Schmidt-Imhoff, Alexander Demuth und Jürg W. Leipziger sein, deren Rollen bei dieser Aktion als tragend bezeichnet werden können. Deshalb unbedingt all Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten – nicht nur in Hessen – per E-Mail und Verlinkung auf folgende Artikel hinweisen:

PS: Dieser Artikel hat zwar nicht viel mit der INSM zu tun, jedoch nutzt diese angebliche Bürgerinitiative ähnliche Mittel zur Manipulation der Öffentlichkeit wie die INSM, z.B. die Selbstdarstellung als angeblich ehrenamtliches Engagement, Lügen, Verdrehungen und Propaganda von vorne bis hinten etc. pp. Ein Sprachrohr der INSM ist auch gleich bei obiger „Initiative“ dabei: Nikolaus Schweickart.

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Es ist manchmal schwer zu entscheiden, welche faschistische Organisation aus Köln schlimmer ist, Pro Köln oder die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die einen hetzen gegen Ausländer und insbesondere Moslems, die anderen gegen alle soziale Schwachen und den im Grundgesetz fixierten Sozialstaat. Beide sind menschen- und verfassungsfeindlich, aber subtiler und somit gefährlicher dürfte die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte INSM sein. Schade, dass Kölns OB Fritz Schramma zwar erfolgreich gegen den dümmlichen Anti-Islamisierungskonkress von Pro Köln ins Feld zog, aber  auf Plakaten zum Tag des Ehrenamts zusammen mit dem Handballtrainer und INSM-Mietmaul Heiner Brand posierte.

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Aktuell ist sehr gut zu beobachten, was das Neue Soziale am neoliberalen Dogma ist, welches auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vertritt. Während seit der Agenda 2010 Erwerbslose verhungerten, Kinder immer ärmer sowie Arbeitnehmer, Rentner und Kranke beraubt wurden, schüttelt der Staat nun zugunsten der Finanzwirtschaft mal eben 500 Milliarden Euro aus dem Ärmel. Die größte Dummheit der Politik ist es aber, das Geld gleich oben bei den Banken reinzuwerfen anstatt den Betroffenen zu helfen oder mit Zahlungen an die Bürger die Binnenkonjunktur anzukurbeln. Und jede Zahlung an die Banken ist vor allem eines: Ein Geschenk an die Aktionäre und vor allem an die USA. Es wird Zeit, dass Deutschland nicht länger Besatzungszone der USA bleibt, sondern wieder ein eigenständiger Staat wird, der nicht wie eine Marionette an den Fäden von der anderen Seite des Atlantiks hängt.

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Sprayer haben ein Problem: Die Flächen zum Sprayen sind vielfach schon „dekoriert“ und mehrfach übermalt. Da macht das Sprayen keinen Spass mehr. Deshalb hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nun am Berliner Stadtschloss ein babyblaues Plakat aufgehängt, der sinngemäß einen Slogan á la Arbeit macht frei enthält:

INSM Plakat Einstieg in Arbeit Arbeitslosigkeit

Wie das INSM-Plakat eigentlich wahrheitsgetreu aussehen müßte

Es snd alle Sprayer dazu eingeladen, dieses Plakat durch passende Kommentare und Bildnisse zu verschönern, z.B.

  • INSM = NSDAP
  • INSM = Wirtschaftsfaschismus
  • Kein Fußbreit der Wiedereinführung der Sklaverei!
  • INSM + IZA = Zwangsarbeit
  • etc.

Wir wünschen allen Sprayern  viel Spass und bei Gelegenheit bitte ein Foto vom Endergebnis.

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Früher hatten wir Nieten in Nadelstreifen, aber der Neoliberalismus hat uns Verbrecher in Nadelstreifen beschert, welche ganze Bruttozialprodukte mancher Länder in einer Kombination aus Gier und Größenwahn im globalisierten Casino-Kapitalismus verzockten.

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Mein allertiefstes Mitgefühl hat die letzte Rose, die in das Grab von Merz geworfen wird.

Welche Verschwendung!

heise-Forum

Friedrich Merz (CDU) ist Gründungsmitglied des Fördervereins der INSM und zugleich der Abgeordnete mit den meisten sogenannten „Nebenjobs“ in zahlreichen Unternehmen der Finanzwirtschaft, z.B. AXA, Deutsche Börse AG und Commerzbank. Also Korruption und Lobbyismus auf die scheinbar diskrete Tour – auf Kosten und zu Lasten der Steuerzahler.

Das gleich Mitgefühl müßte übrigens auch jeder Blume zuteil werden, die in den Gräbern von INSM-Köpfen wie Martin Kannegiesser, Hans Tietmeyer, Oswald Metzger und all den anderen volksfeindlichen, kapitalfaschistischen Dreckschweinen landen.

Kein Mitgefühl für die neoliberale Volksschädlinge!

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Die ganze Verlogenheit neoliberaler Lobbygrüppchen wie der Initative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) offenbart sich unter anderem darin, dass sie zur aktuellen Krise der Finanzmärkte beharrlich schweigen. Denn diese Krise zeigt, dass deren Credo von mehr Freiheit für das Kapital zu Lasten der Menschen mehr als der falsche Weg ist, nämlich ein menschenverachtender Irrweg mit faschistoider Fratze. Lieber holt man sich mittels einer pseudo-wissenschaftlichen Masturbationsvorlage vom IZA Bonn einen darauf runter, dass nun eine Million mehr Menschen zwar bis heute keine eigenständige Existenz haben, aber dafür zu Diensten der Wirtschaft versklavt wurden.

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