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Archive for September 2008

Das häßliche INSM-Mietmaul mit der dicken Brille und den gelben Zähnen, der Ex-Grüne Oswald Metzger, ist in der CDU erneut mit dem Versuch gescheitert, sich ein Direktmandat für den Bundestag unter den Nagel zu reissen. Metzger wollte so eine vom Steuerzahler finanzierte Basis für sein korruptes Treiben in verschiedenen menschenfeindlichen Lobbys erhalten, z.B. bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), beim Konvent für Deutschland und im Frankfurter Zukunftsrat. Wahrscheinlich wäre mit einem Bundestagsmandat sein Marktwert für die INSM und die anderen neoliberalen Verbrecher gestiegen. So muss dieses ekelhafte Mietmaul nun also wieder ein sinn- und wertloses Buch bei einem Bertelsmann-Verlag wie Randomhouse veröffentlichen, das zwar kein Schwein interessieren, aber von den Medien gepusht werden wird, weil es die übliche marktradikale Gülle enthalten dürfte.

Die Basis der Bodensee-CDU ist also unserem Wunsch nachgekommen, Oswald Metzger zu verhindern. Hoffen wir, dass jeder andere Kreisverband der CDU, wo es Oswald Metzger noch einmal versuchen könnte, diesem Beispiel folgt. So ein verlogenes, korruptes, wendehälsiges und menschenverachtendes Dreckschwein wie Oswald Metzger sollte nie wieder einen vom Steuerzahler finanzierten Posten bekleiden dürfen!

Wünschen wir also Oswald Metzger den totalen sozialen Abstieg und dass er selbst in eine Lage kommt wie jene sozial Schwachen, die er zuletzt diffamiert und beleidigt hat, als er noch bei den Grünen Mitglied war.

Prekarisierung für Oswald Metzger!

Mehr dazu:

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wobei ich mich frage…
… wenn das ganze geld verbrannt ist, bleibt dann noch was übrig um schmutzläden wie die INSM am laufen zu halten?

bironium bei Rebellen ohne Markt

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Das aktuell durch alle Praktikanten-Redaktionen des Landes getriebene Städteranking der INSM hat eine Aussagekraft, welche gegen Null tendiert. Man erfährt nichts über die Lebensbedingungen in den Städten, die Familien- oder Menschenfreundlichkeit. Das INSM-Städteranking ist nämlich nichts anderes als ein Nuttencheck für potentielle Investoren. Dort können Wirtschaftsleute nachschauen, wo es die gefügigsten Stadt-Nutten in Deutschland gibt (kriechen Unternehmen hinten rein) , welche es vielleicht sogar noch ohne Gummi machen (Korruption & Co. ) und dazu noch Geld drauflegen (Subventionen). Die reinste Papierverschwendung für den von der INSM gewohnten unseriösen Mist!

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Hier der Beleg:

Der ehemalige Bundesarbeitsminister, Norbert Blüm (CDU), hat die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ zu einer Offenlegung ihrer Auftraggeber aufgefordert. Die Menschen müssten darüber aufgeklärt werden, wessen Gesicht und welche Interessen hinter der Initiative steckten, sagte Blüm.

Etikettenschwindel ist hier noch eine sehr vornehme Bezeichnung. Auf jeden Fall ist es Lobbyarbeit und die machen das sehr geschickt. Deshalb brauchen wir Aufklärung. Der Sumpf muss trockengelegt werden. Die Leute müssen wissen, wer dahinter steht“, so Norbert Blüm wörtlich.

Richtig so, Herr Blüm! Vielleicht sollten Sie Parteikollegen wie Friedrich Merz oder Oswald Metzger einmal darauf ansprechen, warum diese der INSM ihr Maul leihen. Es wäre schon ein Fortschritt, wenn alle Parteien beschließen würden, dass eine Tätigkeit bei der oder für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nicht mit der Parteimitgleidschaft vereinbar ist.

Man sollte sich auch das gesamte Interview mit Norbert Blüm (MP3) einmal anhören.

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Kapitalismus ist nichts weiter als eine Sklaverei, in der die Sklaven irrtümlicherweise annehmen, dass sie frei wären. Aber so, wie in einer Diktatur nur der Diktator und sein nächster Umkreis wirklich frei ist, sind im Kapitalismus nur die Kapitalisten wirklich frei.

Schluss damit – Freiheit für alle!

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Barbara Eligmann kennen die meisten Deutschen wohl nur als die Boulevard-Schranze von RTL, welche mit der Sendung EXPLOSIV so etwas wie die Fernsehen gewordene BILD-Zeitung darstellte. Gleich nach der BILD war immer irgendein EXPLOSIV-Reporter als erster am Unfallort, um Interviews mit Verletzten und Leichenteilen zu führen. Dazu gab es manch Kurioses, manches Gestelltes und jede Menge anderen Trash, der eigentlich kein Schwein interessiert hätte, wenn Barabra Eligmann mit ihrer Schuljungen-Frisur nicht so dümmliche Anmoderationen gemacht hätte, die später noch Ziel vieler Comedy-Formate wurden.

Inzwischen ist es ruhig geworden um Barbara Eligmann, jedenfalls sieht man sie nicht mehr wirklich oft in den Medien. Nicht, dass dies ein Verlust wäre, aber wer einmal in den Medien war, der drängelt sich meist immer wieder mal erneut rein, weil er ohne Öffentlichkeit, Kamera und Rampenlicht nicht leben kann. Als Beispiel sei hier Hans Meiser zu nennen, der lange Zeit bei RTL erst die Nachrichten verlas, dann seine eigene Talk-Sendung hatte und zuletzt mit Sendungen wie Notruf noch sein Gnadenbrot von RTL erhalten hat.

Barbara Eligmann hatte wohl nicht so viel Glück. Denn die kam uns erst neulich wieder unter die Finger, als es um den Propaganda-Bootsausflug der INSM in Berlin gegen den Mindestlohn ging. Außerdem liest Barbara Eligmann heute die Einträge des INSM-Lexikons Wilex in Videos vor. Das ist inhaltlich ungefähr so wie zuvor bei EXPLOSIV: Boulevard, Trash und Lügen.

Es stellt sich einzig noch die Frage, warum sich Barbara Eligmann ausgerechnet für die INSM verdingt hat. Wollten Anrufer-Abzocksender wie 9live ihr möglicherweise nicht genug dafür zahlen, dass sie die Zuschauer fortwährend belügt und verarscht? Vielleicht sollten wir ein Jobgesuch für Barbara Eligmann schalten, z.B. so:

Abgehalfterte Boulevard-Moderateuse mit Referenzen (RTL / Bertelsmann) sucht neuen Wirkungskreis. Arbeitgeber egal, Inhalte egal. Hauptsache Öffentlichkeit und Geld. Bitte kein Telefonsex oder Porno.

Und nun ist sie bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gelandet. Schade und vor allem so würdelos. Pferden gibt man das Gnadenbrot auf einem Tierhof oder zumindest den Gnadenschuss. Barbara Eligmann hat hingegen den Schuß wohl nicht gehört, mit dem sie bei ihrem alten Arbeitgeber zur Drehtür geführt wurde. Und nun irrt sie im Auftrag der INSM durch die Untiefen des PR-, Propaganda- und Politik-Geschäfts – schon fast bemitleidenswert.

Gute Besserung!

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