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Archive for Juli 2008

Reform – Eigentliche Wortbedeutung ist etwa »Neuordnung«, hinter diesem Wort versteckt sich allerdings meist eine Abschaffung zivilisatorischer Errungenschaften oder eine Verschlechterung des Lebens für viele Menschen. Dabei wird nicht etwa neu geordnet, sondern die bestehende Ordnung mit der Peitsche existenzieller Angst gefestigt.

Lumières dans la nuit – Der Griff nach den Begriffen

Kommentar:
Der Nachtwächter bringt mit dieser Definition auf den Punkt, was die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aus Organisationen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat eigentlich wollen. Im Kern geht es eh nur darum, jene 80% der Menschen, die für die Wirtschaft überflüssig geworden sind, mit staatlicher Hilfe systematisch zu ermorden, ohne dass die Rechtsfolgen des (Massen-)Mords eintreten.

Auch die übrigen Definitionen des Nachtwächters bringen es auf den Punkt, worum es im aktuellen gesellschaftlichen Prozess geht: um die straflose Vernichtung von Millionen wehrlosen Menschen.

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Wenn in den Medien von Rechtsextremismus und Faschismus die Rede ist, so werden dabei in der Regel nur Parteien wie die NPD, die Republikaner und pöbelnde Glatzen in Ost und West angesprochen. Es wäre daher dringend geboten, auch jenen Wirtschaftsfaschismus zu thematisieren und vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, der aus den höchsten Etagen der Gesellschaft, konkret von Kapital und Wirtschaft, z.B. den Arbeitgeberverbänden und Sprachrohren wie der INSM, in die Mitte der Gesellschaft getragen wird. Denn die Verarmung und Entrechtung von Millionen Menschen samt Forderungen nach Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige sind glasklar Punkte von der faschistischen Agenda, dort einzuordnen unter dem Oberbegriff Sozialdarwinismus.

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Der Ordnungspolitische Einspruch von INSM-Mietmaul Michael Hüther bei Blogg.de ist inzwischen ja nur noch ein Trümmerhaufen, wo gelegentlich Spammer und merkbefreite Neoliberale ihre sinnlose Suppe ablaichen. Doch eingestellt ist Hüthers Propaganda-Kolumne leider nicht. Denn inzwischen göbbelt der werte Herr Un-Professor des IW Köln seine braune Reform-Propaganda für die Arbeitgeberverbände direkt beim Handelsblatt ab. Leider gibt es dort keine Kommentarfunktion, sondern nur einen Verweis auf das Handelsblatt-Forum, wo man sich vorab registrieren muss. Das ist unseres Erachtens die Kommentierung von Michael Hüthers wirtschaftsfaschistischem Propaganda-Müll nicht wert, eine Diskussion zu seinen menschenfeindlichen Ergüssen findet dort bisher eh nicht statt.

Nur falls Michael Hüther meinen sollte, er hätte sich mit diesem Wechsel unserem wachsamen Blick entzogen. Wir haben Sie im Auge und es wird – vielleicht schon bald – der Tag kommen, da werden Sie von all jenen, denen Sie bisher im Auftrag von INSM, Gesamtmetall und Konsorten geschadet haben, die Quittung bekommen. Wir wetten, dass es schon mindestens einen Strick gibt, auf dem sein Name steht…

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Es wäre interessant zu erfahren, ob die asozialen Wirtschaftsfaschisten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) – Geschäftsführung, Kuratorium, (wissenschaftliche) Mietmäuler und Konsorten – auch dann ihre ekelhaften, gesellschaftsfeindlichen Phrasen dreschen würden, wenn sie auch heute noch befürchten müßten, dass eine Organisation wie die RAF sie dafür zur Verantwortung zieht. Vielleicht sollten Personen wie INSM-Kopf Hans Tietmeyer einmal darüber nachdenken, warum sie bereits Ziel eines RAF-Anschlags waren und ob sie unbedingt weiter daran arbeiten wollen, dass diese Gefahr wiederbelebt wird. Denn wir sind uns sicher, dass angesichts der durch den neoliberalen Raubbau am Sozialstaat verursachten Verarmung der Massen und der damit einhergehenden Dreistigkeit der Geldeliten der Slogan „Bomben für Bonzen!“ bald wieder gesellschaftsfähig werden könnte. Dann soll aber niemand sagen, man habe von nichts gewußt: selbst schuld, kein Mitleid!

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Das widerwärtig rückgratlose Lobbyisten-Mietmaul Oswald Metzger, das bisher schon  Bertelsmann, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland und dem Frankfurter Zukunftsrat willig dient(e), will nun über den Bodenseekreis in den Bundestag rutschen, damit die Steuerzahler sein korruptes, asoziales Treiben nicht nur ertragen, sondern auch noch zwangsweise finanzieren müssen.

Aber Oswald Metzger ist glücklicherweise nicht wirklich willkommen und wird hoffentlich im Bodenseekreis genauso scheitern wie in Biberach:

Schockenhoff, der auch Bundestagsabgeordneter und Mitglied im CDU-Landesvorstand ist, sagte, er könne zwar nicht verhindern, dass der Ex-Grüne antritt, wenn dieser das wolle. „Ich wäre froh, wenn das dem Bodenseekreis erspart bleibt.“ Metzger gehe es in erster Linie um die „Inszenierung seiner Person“. „Er kann ja der Reihe nach in jedem Wahlkreis antreten. Ich glaube aber, dass er dann seine Glaubwürdigkeit verspielt.“ Metzger habe in den vergangenen Jahren bewiesen, „dass er kein wirkliches Interesse an Sachpolitik hat“.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Die CDU ist eh schon fast zu bedauern, dass sie mit Oswald Metzger neben Friedrich Merz noch eine weitere stinkende Ratte der INSM an Bord hat. Leute, die es vor allem auf Pöstchen, Lug, Betrug, Propaganda und Lobbyismus abgesehen haben, auch wenn sie dafür dem Volk und Land erheblichen Schaden zufügen. Deshalb darf Oswald Metzger nie wieder in den Bundestag kommen. Eigentlich dürfte ein hauptberuflicher Lobbyist wie Metzger nie wieder ein Parlament oder eine Partei von innen sehen. Aber das wäre wohl nur dann der Fall, wenn wir in Deutschland eine funktionierende Demokratie hätten. Und einen Verfassungsschutz, der tatsächlich die Verfassung schützt und nicht bloß dabei hilft, den aktuellen Zustand des wirtschaftsfaschistischen Deutschlands zu zementieren.

Deshalb, liebe CDU Bodenseekreis, schickt Oswald Metzger postwendend dorthin zurück, wo er hergekommen ist: in die fetten Hinterteile der verlogenen Wirtschaftslobbyisten und Verräter von Volk und Demokratie.

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Zitat von Generalstreik.info:

Kürzlich haben wir eine Liste solcher Organisationen zusammengestellt, die in den vergangenen Jahren direkt und indirekt dafür gesorgt haben, dass Armut in Deutschland – Kinderarmut inklusive – wieder zu einem Massenphänomen wurde. Deshalb haben wir nun die erste Protestaktion ins Leben gerufen: Die 55 Cent-Protestaktion.

Ablauf
Wir haben einen Flyer erstellt, der als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. Drucken Sie diesen Flyer aus und senden Sie ihn per Telefax oder per Post an die darauf genannten Organisationen. Sie gehen dabei keinerlei Risiko ein, wenn Sie den Flyer per Post verschicken oder per Fax von einem Copyshop aus.

Ziel
Es geht darum, dass so viele Menschen wie möglich diesen Flyer an die darauf genannten Organisationen senden. Die neoloberalen Verbrecher gegen Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit sollen merken, dass wir wissen, wer sie sind und sie im Auge haben. Dass wir uns nicht weiter belügen, betrügen und gegeneinander aufhetzen lassen. Wir wissen, wo unsere Feinde sitzen, nämlich oben. Der erste Schritt zum Kampf ist immer das Abstecken des feindlichen Territoriums.

Termin
Der Flyer soll bis spätestens 31.07.2008 an die genannten Organisationen geschickt werden. Außerdem kann er verkleinert (2-4 Stück je DIN A4) und zur Information an die Mitmenschen in Ihrem Umfeld verteilt werden.

Da bleibt uns nur eines zu sagen: Mitmachen!

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Wie bereits vermutet, heult INSM-Mietmaul Oswald Metzger in seinem Blog zur Niederlage in der CDU unter folgender Titelzeile herum:

CDU-Kandidatur: Mit Anstand verloren!

Was für ein Unsinn! Oswald Metzger und Anstand? Hat sich Metzger diesen Spruch beim Sloganizer generieren lassen? Denn er selbst dürfte auf Grund seiner korrupten Mietmaul-Tätigkeit für Bertelsmann, die INSM, den Konvent für Deutschland und den Frankfurter Zukunftsrat schon lange nicht mehr wissen, was Anstand ist. Vielleicht blätterte Ossi Metzger aber auch im Duden und platzierte einfach per Zufallsprinzip seinen Finger darin, um ein weiteres Wort zu finden. Denn eigentlich müßte der Titel seines Beitrags so lauten:

  • CDU-Kandidatur verloren (ganz ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Wegen Rest-Anstand der Mitglieder verloren (Ossi trotzdem ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Menschenverachtende Mietmäuler und Hetzer unerwünscht (bringt es auf den Punkt)

Der von jeglicher Fachkompetenz und sonstigen Qualifikation freie Oswald Metzger ist wirklich ein Spassvogel. Wir würden ihm den Beruf des Pornodarstellers empfehlen. Schön, eigentlich ist er dazu ja zu häßlich, aber vielleicht gibt es solche Filme ja auch extra für Blinde. Oder er könnte sich im Fetisch-Genre breit machen, da gibt es schicke Masken für dieses schwäbische Gesichtsgulasch. Und wenn er selbst da nicht genommen würde, könnte er ja immer noch Scheisse fressen. Darin hat er Dank Bertelsmann, INSM und Konsorten ja schon Übung und Erfahrung, inklusive wiederkäuen. Oswald Metzger als ein Scheisse fressender, schwäbischer Abklatsch von  Sachsen-Paule – das wär’s doch!

Weitere Beiträge zu Oswald Metzgers Scheitern in der CDU:

PS: Angesichts der weit verbreiteten Schadenfreude sollte Oswald Metzger aufpassen. Denn wir denken, dass es kaum noch jemanden in Deutschland gibt, der ernsthaft bremsen würde, wenn ein Oswald Metzger auf der Straße stünde. Sie wissen ja: Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenen Hund und einem überfahrenen INSM-Mietmaul? – Vor dem Hund sind Bremsspuren  😆

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