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Archive for Juni 2008

Die IZA, wie diese Rotte von Wichsern um das zynische menschenverachtende Arschloch Zumwinkel sich nennt, und die auch eng verbunden ist mit dem Haufen namens INSM, der hinter „Du bist Deutschland“ und zahlreichen antisozialen und prokapitalistischen Kampagnen steckt, will mit diesen Vorschlägen die öffentliche Debatte weg von den Mindestlöhnen locken. Diesen Markt-über-alles-Deppen geht es darum, daß allein der Markt bestimmen soll, wieviel das Leben eines Menschen wert ist – und ein jeder soll gezwungen werden, seine eigene Haut zu Markte zu tragen und zu nehmen, was man ihm gibt.

Cereal Killer – Die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten

Kommentar:
Die INSM ist nicht für die Du bist Deutschland-Kampagnen verantwortlich, dahinter steckt Bertelsmann. Aber unter dem Strich ist es in der Tat  der gleiche wirtschaftsfaschistische, menschenverachtende Sauhaufen, egal, ob er sich nun INSM, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bertelsmann, Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Konvent für Deutschland, Frankfurter Zukunftsrat oder Roman Herzog Institut nennt. Und natürlich sind für diese vermögenden Menschenverachter Mindestlöhne und ein menschenwürdiger Sozialstaat Teufelswerk. Dann kann man die Massen ja nicht so schön versklaven und hemmungslos ausbeuten, damit der eigene Arsch immer fetter werden kann, nicht wahr?

Fahrt zur Hölle, Unmenschen!

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Die Menschen in Deutschland sollten sich immer vor Augen halten, dass überall dort, wo INSM draufsteht, vor allem Menschenverachtung, Ausbeutung und Faschismus drinsteckt.

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Permanent vergewaltigt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Ludwig Erhard zur Rechtfertigung ihrer marktradikalen und menschenverachtenden Forderungen an die Politik. Da wirkt es manchmal Wunder sich vor Augen zu führen, was Ludwig Erhard denn tatsächlich mit dem Begriff der Sozialen Marktwirtschaft meinte:

So wollt ich jeden Zweifel beseitigt wissen, dass ich die Verwirklichung einer Wirtschaftsverfassung anstrebe, die immer weitere und breitere Schichten unseres Volkes zu Wohlstand zu führen vermag. Am Ausgangspunkt stand da der Wunsch, über eine breitgeschichtete Massenkaufkraft die alte konservative soziale Struktur endgültig zu überwinden.

Diese überkommene Hierarchie war auf der einen Seite durch eine dünne Oberschicht, welche sich jeden Konsum leisten konnte, wie andererseits durch eine quantitativ sehr breite Unterschicht mit unzureichender Kaufkraft gekennzeichnet. Die Neugestaltung unserer Wirtschaftsordnung musste also die Voraussetzung dafür schaffen, dass dieser einer fortschrittlichen Entwicklung entgegenstehende Zustand und damit zugleich auch endlich das Ressentiment zwischen „arm“ und „reich“ überwunden werden konnten. Ich habe keinerlei Anlaß, weder die materielle noch die sittliche Grundlage meiner Bemühungen mittlerweile zu verleugnen. Sie bestimmt heute wie damals mein Denken und Handeln.

Vergleichen sie diese Aussage einmal mit der Propaganda und dem Wirken der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)! Da gibt es exakt Null Schnittmenge, denn die INSM will keine soziale, sondern eine ausschließlich freie, entfesselte Marktwirtschaft ohne soziale Komponenten jenseits der Zwangsarbeit fürs karge Sozialgeld (Workfare). Ludwig Erhard wollte kein Lohndumping auf breiter Front durch Zeitarbeit und andere prekäre Arbeitsverhätnisse. Ludwig Erhard wollte keine Lohnspreizung in dem bedenklichen Ausmaß, wie es heute Fakt ist. Ludwig Erhard wollte nicht, dass der Staat mit Kombilöhnen und Zwangsarbeit (Workfare) den Arbeitgebern noch mehr Zucker in die fetten Hintern bläst. Ludwig Erhard wollte nicht, dass der Kapitalmarkt jeglichen Mehrwert absaugt und alles wirtschaftliche Wirken bestimmt, während die Arbeitnehmer um ihren Anteil an der Wertschöpfung betrogen werden und Reallohnverluste hinnehmen müssen. All das also, was die INSM und deren Mittäter bisher forciert haben und fortwährend bewerben, wollte Ludwig Erhard ausdrücklich nicht! Ich bin mir sicher, Ludwig Erhard würde Martin Kannegiesser, Max A. Höfer und Dieter Rath mit den Eiern an die Wand nageln, wenn er wüßte, wofür sein Name in den Schmutz gezogen wird von ein paar widerlichen Vampiren der Mordwirtschaft.

Da hilft es auch nichts, wenn die INSM aktuell auf einer neuen Website, welche u.a. mal wieder als Link- und Ideologie-Schleuder dient, eine Möchtegern-Community für Projekte anbietet und lächerliche 5.000 Euro „Startfinanzierung“ ausschreibt. Das Ganze wird mit dem Slogan Soziale Marktwirtschaft ist toll! beworben und unter der URL SoMaWi-ist-toll.de ins World Wide Web erbrochen. Andererseits zeigt dieses Beispiel sehr schön, was die INSM unter neuer sozialer Marktwirtschaft versteht: Statt öffentlicher Förderung guter und wichtiger Projekte ein paar Almosen für ein Projekt von einem Arbeitgeberverband  der damit vorrangig PR für seine menschenverachtende Agenda betreiben will. Statt einer sozialen Absicherung der allzeitige Druck sich zum Überleben der Arbeitsprostitution hingeben zu müssen. Das ist nicht sozial, sondern durch und durch asozial und menschenverachtend.

Aber wir wissen ja: Asozial ist, wer Armut schafft!

Kampf jetzt!

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Es ist gerade Ferienzeit und so segelt das INSM-Watchblog aktuell nur mit halber Besetzung. Deshalb bieten wir interessierten Lesern die Möglichkeit, innerhalb der kommenden 2-4 Wochen Gastbeiträge über die INSM und das Netzwerk der INSM in unserem Blog zu  veröffentlichen. Die Veröffentlichung kann anonym, mit einem Nicknamen und auch unter vollem Namen erfolgen, Link zur eigenen Website bzw. zum eigenen Blog inklusive.

Interessenten können uns über unsere Privacybox kontaktieren und dort auch gleich bis zu 600 KB als Anhang mitsenden.

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Asozial ist, wer Armut schafft!

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Perspektive2010 hat aufgedeckt, wie das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn), welches die Wiedereinführung von Zwangsarbeit unter dem verharmlosenden Begriff Workfare ganz toll fände, bei Wikipedia herumpfuschen läßt. So wurde offenbar jegliche Kritik an diesem eher wenig seriösen und verlogenen „Forschungsinstitut“ im Nu getilgt – aus dem Adressbereich der Universität Bonn heraus, auf den das Personal des IZA auf Grund der Kooperation mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sicherlich Zugriff hat. Deshalb hat Alex einen neuen Eintrag  im Parteibuch-Lexikon über das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn) auf der Basis des alten Wikipedia-Eintrags angelegt, bereits weichgespülte Teile gelöscht und eigene Ergänzungen angebracht. Dort kann zukünftig jeder, der mehr als die Eigen-PR des IZA sucht – denn aus mehr besteht der aktuelle Wikipedia-Eintrag nicht mehr – fündig werden, was die Fakten und Kritik zum IZA Bonn betrifft. Man darf gespannt sein, wie lange dieser Eintrag bestehen bleibt, bevor auch dort vom IZA Bonn oder von der Universität Bonn aus herumgepfuscht wird.

Interessant zu beobachten ist auf jeden Fall die Diskussion und das Diskussionsarchiv zum Eintrag des IZA Bonn in der Wikipedia. Dabei fällt das gleiche Schema auf wie beim Wikipedia-Eintrag über die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und andere neoliberale Verfassungs- und Menschenfeinde: Erst löscht jemand wegen angeblichem Mangel an Neutralität oder angeblicher Privatmeinung Kritik aus dem Eintrag, andere Benutzer stellen diese wieder her. Dann heult der Manipulator aus den Reihen der Lobbygruppen und Propagandainstitute auf der Diskussionsseite wegen angeblichem Vandalismus herum, es werden Vermittlungsausschüsse und Artikel-Sperren eingerichtet, um einen weiteren Edit-War zu verhindern. Unter dem Strich ist so für Wochen und Monate die Kritik zu den betreffenden Organisationen nicht abrufbar.

Tatsächlich führt die IP-Adresse 131.220.115.227, von der aus die Kritik am IZA Bonn gelöscht wurde, über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) direkt zum Rechenzentrum der Universität Bonn, an welchem auch das IZA Bonn angebunden sein dürfte. Wie man dem Diskussionsarchiv entnehmen kann, ging die stärkste Agitation gegen den Kritik-Abschnitt von dem Wikipedia-Benutzer Mfallak aus, bei dem es sich sehr, sehr wahrscheinlich um den IZA-Mitarbeiter Mark Fallak handelt:

Mark Fallak, Mitarbeiter des IZA Bonn

Aktuell ist hingegen ein Benutzer mit dem Namen Cbarth_student führend bei der Weichspülung des Eintrags und der Verhinderung von Kritik im Eintrag des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn). Dabei handelt es sich um einen in Krefeld geborenen Studenten an der Uni Bonn, welcher dort Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre studiert(e), und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit studentische Hilfskraft, Doktorand oder anderweitig über die Uni Bonn mit dem IZA Bonn oder dessen Personal verbandelt ist. So hat er nicht nur verschiedene Edits am Eintrag durchgeführt, sondern auch einen neuen Redirect mit dem Titel Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit angelegt – vermutlich, weil dies eine häufige Bezeichnung des IZA in den Medien geworden ist. Außerdem aktualisierte er folgende Einträge:

  • Deutsche Post (Sponsert über die Deutsche Post-Stiftung das IZA)
  • Sponsoring (siehe oben)
  • Florian Gerster (Policy Fellow des IZA)
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität (Kooperation mit dem IZA)
  • Universität Bonn (siehe oben)

und erstellte nachfolgende Einträge bei Wikipedia neu:

  • Klaus F. Zimmermann (CEO und Direktor des IZA)
  • Armin Falk (Forschungsdirektor des IZA)
  • Laboratorium für experimentelle Wirtschaftsforschung (Direktor: Armin Falk, siehe oben)
  • Zentrum für Europäische Integrationsforschung

Im Großen und Ganzen wurde da vieles an Einträgen erstellt und weichgespült, welche sich mit der Deutschen Post, dem IZA Bonn, dem Personal des IZA und der Universität Bonn beschäftigen. Wir wissen nicht, ob der Benutzer cbarth_student, den wir mittels etwas Recherche und Link auf eine Amazon-Wunschliste als Christoph Barth wiederfinden, direkt für das oder beim IZA arbeitet, ob er in irgendeiner Weise an der Universität Bonn arbeitet oder dort tatsächlich „nur“ Student ist. Wer allerdings Kritik im Wikipedia-Eintrag des IZA Bonn als Vandalismus bezeichnet, während Leute wie der IZA-Mitarbeiter Mark Fallak den Vandalismus in der Form durchführen, einfach mal eben jegliche Kritik zu tilgen, zeigt sehr schön, wessen Geistes Kind er ist und dass er vermutlich nicht gerade der Wahrheit, sondern vielmehr der Lüge und des größtmöglichen eigenen Vorteils verpflichtet sein dürfte.

PS: Sicherheitshalber haben wir alle entsprechenden Seiten per Screenshot und als Website gesichert. Löschen wird Euch nicht retten, Ihr Lügenmäuler!

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Wer sich einmal genau durchliest, welch einen menschenverachtenden Dreck viele Wirtschaftswissenschaftler im Dienste ihrer hohen Herren von den Arbeitgeberverbänden und der Industrie absondern, z.B. Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft oder Prof. Un-Sinn vom ifo-Institut, der bekommt den Eindruck, dass die Bezeichnung Wirtschaftswissenschaftler in diesen Fällen lediglich ein Synonym für Menschenhasser sein könnte.

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