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Archive for November 2007

INSM-Mietmaul Oswald Metzger endlich nicht mehr grün

Wie schön: Gestern nachmittag war klar, dass das INSM-Mietmaul Oswald Metzger, welches sich auch gerne für die Lobbyisten von Bertelsmann und dem faschistoiden Konvent für Deutschland bückt, bei den Grünen ausgetreten ist. Sechs Monate will Metzger noch als fraktionsloser Polit-Schmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit im Landtag bleiben. Danach will er wieder neoliberale Propaganda zwischen Buchdeckel packen lassen:

Diese Übergangsphase werde ich nutzen, um meine freiberufliche Tätigkeit als Publizist wieder verstärkt aufzunehmen. Dazu brauche ich etwas Zeit.

Wahrscheinlich steckt Oswald Metzger schon wieder in Verhandlungen mit dem Bertelsmann-Verlag Randomhouse / Riemann und wird vielleicht auch darüber hinaus wieder von Bertelsmann bzw. von der Bertelsmann-Stiftung gesponsert werden, damit er in den Medien weiter neoliberale Phrasen über Eigenverantwortung gegen die Schwächsten unserer Gesellschaft drischt.

Metzger weiter:

Ich sehe mich als Überzeugungstäter, der den klassischen Politikritualen kritisch gegen­übersteht.

Genau, Herr Metzger! Täter sind Sie, denn Korruption – mag sie auch noch so gut kaschiert sein – ist strafbar. Kein Wunder also, dass Sie klassische Politikrituale wie freie, gleiche und geheime Wahlen oder die Demokratie an sich ablehnen. Aber mal ganz ehrlich: Ohne solche demokratischen Rituale bräuchten die Lobbyisten doch nicht Mietmäuler wie Sie eines sind. Wollen Sie sich etwa selbst arbeitslos machen, damit Sie endlich den ganzen Tag vor dem TV sitzen und Kohlehydrate und Alkohol in sich reinstopfen können? 😆

Und:

Ich kann nicht länger eine Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik vertreten und die Grünen im bürgerlich-liberalen Lager wählbar halten, wenn diese Partei das unfinanzierbare Wolken­kuckucksheim zum Programm-Maßstab erhebt.

Ob in den vergangenen Jahren die leichtfertigen Steuersenkungen, Subventionen und Abschreibungsmöglichkeiten für Kapital und Wirtschaft finanzierbar waren, hat Oswald Metzger nie hinterfragt. Aber da bekam er ja wahrscheinlich gleich etwas von in seine eigene Tasche zurück. Beim „Pöbel“ ist ja nichts zu holen für einen Oswald Metzger, nicht wahr?

Leben Sie wohl, Herr Metzger, wir werden Sie nicht vermissen! Und die meisten Grünen wohl auch nicht. Aber natürlich werden wir weiter beobachten, wenn Sie wieder Ihr Köpfchen mit ihrem dreckigen Mietmaul nach oben recken und „Einspruch!“ blöken. Denken Sie nicht, Sie wären nun aus der Schusslinie der Kritik heraus, bloß weil Sie nicht mehr grün sind. Vielleicht sollten Sie lieber endlich mal ein Studium abschließen oder eine Ausbildung beenden, bevor Sie wieder nur Unsinn zwischen die Buchdeckel schreiben, Sie ungelernter Snob! :mrgreen:

Inzwischen ist bekannt, dass Oswald Metzger zum Neujahr bei der FDP sprechen wird.

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Oswald Metzgers wirtschaftspolitischen Fähigkeiten gehen wenig darüber hinaus soziale Härten formulieren zu können, was in den Kreisen, wo er seine neue Heimat gefunden hat, gerne gesehen ist, letztendlich dort aber nicht sonderlich auffallen würde, wäre er nicht der Grüne, den man gerne vorzeigt, wenn er es von sich gibt.

Forum der Stuttgarter Zeitung

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Wir berichteten bereits über das Bonner „Medienanalyse“-Institut Media Tenor von Roland Schatz, das unter einerseits mit unseriösen, teils manipulativen Methoden arbeitet und andererseits den Axel Springer-Verlag mit Daten für dessen billige Kampagnen in der BILD versorgt.

Laut eines Berichts im Bonner General-Anzeiger hat der Media Tenor sein Bonner Büro fluchtartig verlassen und ist nun in Rolandseck in Rheinland-Pfalz zu finden. Vermieter, Energieversorger, Finanzbehörden und Mitarbeiter warten auf ihr Geld:

 Es geht um zu wenig oder gar nicht gezahlte Löhne. Die Beschäftigten klagen gegen ihren Arbeitgeber, der noch gut 80 Mitarbeiter beschäftigt. „Im Raum steht ferner die Drohung des Managements, den Standort in Deutschland komplett zu schließen, wenn diese Klagen nicht zurückgenommen werden“, sagt der Rechtsvertreter der Kläger, Alexander Gerhards.

Inzwischen ist die Firma von Bonn nach Rolandseck umgezogen, Sitz der Holding ist mittlerweile Lugano in der Schweiz. Die Bonner Büroräume an der Kurt-Schumacher-Straße wurden seitens des Vermieters offenbar wegen Mietrückständen gekündigt, und auch der Energieversorger drehte wegen offener Rechnungen die Hähne zu.

Unbezahlt blieben wohl auch Forderungen der örtlichen Finanzbehörde – nach GA-Informationen eine sechsstellige Summe. Ein Insolvenzverfahren über die Firma Media Tenor ist nach Auskunft des Amtsgerichts Bonn nicht eröffnet worden. Zudem ist unklar, ob Richter in Bonn oder, wegen des Firmenumzugs nach Rolandseck, Richter in Rheinland-Pfalz zuständig sind.

Im Jahr 2005 hatte der Media Tenor schon einmal Insolvenz anmelden müssen. Lügen und Manipulationen scheinen nicht besonders viele Abnehmer zu finden, während die unseriöse Arbeitsweise dem Ruf des Media Tenor weiter vorauseilt wie die Ratten im Mittelalter der Pest. Im Falle der Insolvenz sollte Roland Schatz eine mögliche Neugründung lieber mir einem passenden Namen versehen, beispielsweise Lügen Tenor oder Propaganda Tenor.

Wir wünschen dem Media Tenor ein frohes Dahinsiechen! :mrgreen:

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Wir haben ja bereits ausführlich über die Umtriebe von Oswald Metzger, insbesondere auch über seine kürzliche Diffamierung sozial Schwacher und seinem Versuch, die Grünen zu erpressen, berichtet. Metzger wollte die grüne Parteiführung erpressen, indem er im Falle eines menschenfreundlichen Beschlusses zur Sozialpolitik, dem bedingungslosen Grundeinkommen oder eine Grundsicherung, mit Rücktritt drohte. Dies ist ein verdammt schlechter politischer Stil, den wir zuletzt bei Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) erleben durften. Inzwischen haben die Grünen die Grundsicherung beschlossen und somit sollte Oswald Metzger sich also spätestens am morgigen Tag von den Grünen verabschieden. Für Dienstag hatte Metzger seine Entscheidung angekündigt und wenn er auch nur noch einen Funken Glaubwürdigkeit behalten will, dann muss er seinen Rücktritt von allen Ämtern und Mandaten verkünden, die ihm seine Parteimitgliedschaft ermöglicht haben.

Mittlerweile buhlen die CDU und die FDP um das menschenverachtende INSM-Mietmaul Oswald Metzger, der nur für sozial hält, was Reiche und Unternehmer noch reicher macht – ganz so wie es die Agenda der nicht minder menschenverachtenden Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vorsieht. Ob die INSM, welche sich gerne als überparteilich und das Ganze politische Spektrum abdeckend bezeichnet, noch Verwendung für den ungelernten Studienabbrecher Oswald Metzger mit CDU- oder FDP-Parteibuch hat, sei dahingestellt. Aus diesen Parteien hat die INSM nämlich schon genügend Korruptis und Mietmäuler angeheuert, z.B. Friedrich Merz, den Nebenjob-König der CDU. Oswald Metzger war aber der einzige Grüne, der sich mit diesem Bonzenclub skrupel- und anstandsloser Schlotbarone, Mietmäuler und Menschenfeinde einließ. Durch die Rückgabe des grünen Parteibuchs durch Oswald Metzger wäre die INSM als praktisch parteilich beschränkte Organisation bekannt, in der sich nur die Forderungen und Gesinnungen der CDU / CSU und der FDP wiederfinden – was ja bekanntlich den Tatsachen entspricht.

Renate Künast (Grüne) forderte Oswald Metzger kürzlich zum Rücktritt auf. So sollten die Grünen deshalb ein Parteiausschlussverfahren einleiten, wenn Oswald Metzger nicht am Dienstag von selbst zurücktreten sollte. Denn Metzger hat dem Ansehen der Grünen lange genug geschadet und sein grünes Parteibuch vorrangig für eigene Pöstchen und Mandate sowie seine Lobbyistentätigkeit für die INSM, Bertelsmann und den Konvent für Deutschland missbraucht. Der Rausschmiss Oswald Metzgers ist mehr als überfällig und man hätte ihn schon vor dem Parteitag vollziehen sollen. Denn wer mit lächerlichen Rücktrittsdrohungen politische Entscheidungen manipulieren will, ist kein Demokrat, sondern ein einfältiger Extremist ohne Argumente, der Erpressung für ein legitimes Verhalten in der Politik hält.

Derweil gibt es bereits Empfehlungen für Oswald Metzger, wo er mit seinen Ansichten und Äußerungen am besten aufgehoben wäre, nämlich in der NPD. Dort kann er dann auch ganz nach Belieben weiter ganze Bevölkerungsgruppen pauschal als Schmarotzer und unnütze Esser diffamieren und Volksverhetzung betreiben. Er müsste in seinen ekelhaften verbalen Ergüssen lediglich Sozialhilfeempfänger und Hartz IV-Bezieher durch Ausländer ersetzen.

In einem Medienbericht gab Oswald Metzger an, er werde sich für seine beleidigenden Äußerungen nicht entschuldigen, weil er ein Freund deutlicher Worte sei. Dem schließen wir uns an:

Oswald, verpiss Dich, Du korruptes Lobbyisten-Mietmaul!

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Die Fraktionschefin der Grünen, Renate Künast, hat den neoliberalen INSM-Hetzer Oswald Metzger zum Parteiaustritt aufgefordert:

Metzger sei ein „arroganter Bildungsbürger“, sagte Künast der „Thüringer Allgemeinen“. Kurz vor dem Beginn des Grünen-Parteitags in Nürnberg forderte Parteichefin Claudia Roth den Grünen-Politiker Metzger auf, sich wegen seiner kritischen Äußerungen zu entschuldigen.

Erstens ist Oswald Metzger kein Bildungsbürger. Er hat keinen berufsqualifizierenden Abschluß und kein abgeschlossenes Studium. Metzger ist vielmehr ein egomanischer Armleuchter, der nur durch seine politische Laufbahn bei den Grünen um Hartz IV herumkam. Ansonsten verbreitet er vor allem Stammtisch- und Scheisshaus-Parolen aus dem neoliberalen Lager. Die Partei interessierte Oswald Metzger nur solange, wie er mit dem Bundestagsmandat ordentlich abkassieren konnte. Dennoch machte er vorrangig „sein Ding“: so schnell wie möglich an so viel Geld wie möglich zu kommen. Für uns war Metzger schon durch seine Tätigkeiten für Bertelsmann (sein Buch erschien auch beim Bertelsmann-Verlag Randomhouse), die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und den Konvent für Deutschland nicht als Grüner tragbar:

Er war seit seinem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag zwei Jahre lang (bis Ende März 2005) Fellow der Bertelsmann Stiftung im Projekt Demografischer Wandel und erster „Distinguished Fellow“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. 

Die Parteien der hauptberuflichen Korruptis und Nebenjobber sind bekanntlich seit jeher aber eher die CDU / CSU und die FDP. Aber arrogant ist Oswald Metzger auf jeden Fall, aber das soll ja bekanntlich ein Zeichen von Dummheit und Größenwahn sein. Da schließt sich dann der Kreis. Denn offenbar hat Oswald Metzger vergessen, dass er seine ganzen Zuwendungen und Aufträge für Vorträge nicht wegen seiner möglichen Kompetenz oder Leistung bekommt, sondern weil er als skrupellose, geldgierige Maulhure für Lobbyisten weder Rückgrat noch Anstand kennt, wenn es darum geht, der fortschreitenden Entrechtung und Unterdrückung der Menschen in Deutschland durch die Gier und Rücksichtslosigkeit seiner Auftraggeber das Wort zu reden.

Zweitens sollte Renate Künast Oswald Metzger nicht bloß zum Parteiautritt auffordern, sondern ein Parteiausschlussverfahren in Gang bringen. Denn austreten will Metzger ja ohnehin, verbreitet aber derzeit noch Wirbel und haut auf die Kacke, damit er einen guten Posten angeboten bekommt. Geschieht dies nicht (nach seinen Äußerungen ist davon nicht mehr auszugehen), bleibt er bei den Grünen. Und genau das sollte man verhindern, wenn man weiteren Schaden von den Grünen abwenden will. Schnell würde Oswald Metzgers Marktwert bei den Lobbyisten fallen, sollte er sein grünes Parteibuch verlieren. Gut möglich, dass Metzger dann umgehend bei seinen Kumpanen von den wirtschaftsfaschistischen Lobbys rausgekehrt würde. Sein Mandat im Landtag wäre er zur nächsten Wahl sicher auch wieder los, wenn mehr Menschen sich mit dem Treiben von Oswald Metzger auseinandergesetzt haben.

Drittens sollten die Grünen auf dem Parteitag in Nürnberg Oswalds Metzgers dümmliche Drohungen ignorieren und für das bedingungslose Grundeinkommen stimmen.  Sollte Metzger dann herum lamentieren, sollte man ihn, z.B. als betrunkenen Störer, sofort des Saales verweisen und ihm Hausverbot erteilen. Er hat die Geduld und den Ruf der Grünen lange genug mit seinen korrupten Eskapaden zur hemmungslosen Selbstbereicherung strapaziert.

Also Frau Künast, nicht nur reden und auffordern, sondern machen: Schmeißen Sie das neoliberale Mietmaul Oswald Metzger endlich bei den Grünen raus!

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Es gibt Anzeichen dafür, dass die neoliberale Ganovenbande Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einen weiteren Zensurversuch gegen das INSM-Watchblog unternehmen will. Wir wissen allerdings noch nicht genau, ob sich dieser Versuch gegen das INSM-Watchblog 2.0, zu dem noch einige Arbeiten laufen, oder gegen dieses Blog bei WordPress.com richten wird.

Offenbar will man es darauf ankommen lassen, dass aus einem Watchblog dann 10 oder 20 Blogs bei verschiedenen Hostern und Blog-Providern werden. So viele Praktikanten kann die Propaganda-Staffel der Wirtschaftsfaschisten vom Kölner Rheinufer gar nicht zum Befüllen ihrer Spamblogs anstellen, die dann nötig wären, um überhaupt noch einen Treffer bei Google zu landen. Da die Finanzierung der INSM durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall nur noch bis 2009 läuft, könnte es sich aber auch um einen geplanten Freitod der INSM handeln :mrgreen:

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Gegenüber der Nachrichtenagentur DDP behauptete Metzger, die Äußerung in dem stern.de-Interview sei von ihm nicht autorisiert worden und auch verkürzt dargestellt gewesen. Er wolle die Schuld jedoch nicht auf andere schieben. Dieser Darstellung widerspricht stern.de. Der Wortlaut des Interviews wurde von der Redaktion per Email zur Autorisierung an das Landtagsbüro des Politikers in Stuttgart geschickt und von dem Büro Metzgers anschließend autorisiert.

STERN – Grüne wettern gegen Metzger

Kommentar:
Wer würde dem gekauften Lügenmaul Oswald Metzger denn noch glauben? Für die Grünen ist die Außenwirkung des Vorfalls ein handfester Imageschaden. War die INSM-Maulhure Oswald Metzger noch nie eine Zierde für die Grünen, so hat er ihnen nun noch ein kaltes, asoziales Profil verpasst. Nun rächt sich, dass die Grünen dieses korrupte Stück ideologischen Unrat nicht früher aus ihren Reihen entfernt haben.

Derweil kocht in diversen Blogs und Foren die Stimmung hoch.  Beispielsweise wird gefragt, wann wohl die Autos von INSM-Hetzern wie Oswald Metzger oder Bernd Raffelhüschen abgefackelt werden. Andere fragten direkt nach dem Sitz der INSM und bekamen einen Link auf deren Impressum. Es wäre führenden INSM-Köpfen wie Kannegiesser, Tietmeyer und ihren Mietmäulern angeraten, den Bogen nicht zu überspannen. Denn wie man sieht, kocht die Volksseele bereits gewaltig angesichts der Kombination aus Lust am Sozialraub und Kaltschnäuzigkeit, welche bei der INSM heute Standard ist. Offenbar ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Volk den Kampf gegen solche neoliberalen Terroristen aufnimmt.

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