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Mit ‘Konvent für Deutschland’ getaggte Beiträge

Wie das Universal- und INSM-Mietmaul Oswald Metzger (Ex-SPD, Ex-Grüne, INSM, CDU) vor kurzem in seinem Blog bei FOCUS ankündigte, wird er die Netzöffentlichkeit zukünftig nicht mehr mit den von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland und dem Frankfurter Zukunftsrat angelieferten Propagandatexten verunreinigen:

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Wir begrüßen diesen Schritt, denn dieser schwäbische Nichtsleister und Nichtskönner, der kritische Fragen von Journalisten über seine Lobbyistentätigkeit mit der Gegenfrage beantwortet, ob diese von attac bezahlt seien, sollte besser erst einmal einen Berufs- oder Studienabschluss nachmachen. Wahrscheinlich wird Oswald Metzger aber seine Arbeiten an einem weiteren sinnlosen und überflüssigen Buch voller neoliberaler Propaganda fortsetzen, das er dann erneut bei einem Verlag aus dem ebenfalls neoliberal gepolten Bertelsmann-Konzern veröffentlichen läßt wie schon sein anderes gedrucktes Geseier zuvor.

Vielleicht hat Metzger aber auch gemerkt, dass in den vergangenen Monaten – u.a. vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise und der damit verbundenen Krise des ach so tollen Marktes mit seinen unsichtbaren Händen – niemand mehr Bedarf an dem geistigen Brechdurchfall dieses schwäbischen Dummschwätzers aus dem neoliberalen und marktradikalen Lager hat. Oswald Metzger hat für Deutschland, die deutsche Politik und das deutsche Volk nun einmal absolut keinen Nutzen. Er ist ein in jeglicher Hinsicht Überflüssiger, ein Schmarotzer ohne Rückgrat, der ohne sein devotes Nachbeten neoliberaler Phrasen von Lobbyisten und Industrie schon längst bei Hartz IV aufgeschlagen wäre. Deshalb hat er lieber sein Maul und seine Seele an Lobbyisten verkauft.

Wünschen wir Oswald Metzger also einen wunderschönen Sturz in die politische und mediale Bedeutungslosigkeit, vor allem keinen Erfolg in der CDU und noch weniger Erfolg mit seinem neuen Buch wie auch schon der gedruckte Dummschwatz Mehr Kapitalismus wagen seines Partei- und Lobby-Kollegen Friedrich Merz (CDU) in den Regalen der Buchhändler verstaubt.

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Oswald Metzger (CDU / INSM / Bertelsmann / Konvent für Deutschland / Frankfurter Zukunftsrat / usw.) versucht ja aktuell bekanntlich verzweifelt, über die CDU wieder ein Mandat im Bundestag zu erheischen, damit sein inkompetenter Arsch samt korruptem Lobbyisten-Mietmaul wieder auf luxuriösem Niveau vom Steuerzahler ausgehalten werden muss. Hoffen wir, dass dieser miese Schmarotzer in der CDU scheitert.

Nun ist der Frust von Oswald Metzger über sein bisheriges Versagen offenbar so groß, dass er in einem Blog-Eintrag unter dem Titel Oskar Lafontaine: Der saarländische Volksbeglücker seinem offenkundigen Neid auf Oskar Lafontaine (Die Linke) freien Lauf läßt. Potentiell kritische Kommentare zu Metzger und seinem korrupten Treiben kommen natürlich nicht durch. Dafür darf sich Oswald Metzgers von der INSM gekaufte Fankurve – vermutlich aus dem Praktikanten-Kader der INSM abkommandiert – in den Kommentaren ordentlich einen von der neoliberalen Palme schütteln.

Oswald Metzger ist schon ein erbärmliches Versager und ein windiges Würstchen. Neidet er es einem glaubwürdigen Politiker wie Oskar Lafontaine doch tatsächlich, dass dieser ganz einfach über politische Inhalte und Glaubwürdigkeit sein Mandat bekommen hat und hält. Darüber, dass Lafontaine sich nicht wie Metzger als willige Maulhure für Lobbyisten verdingt hat und sich nicht vollkommen frei von Moral für jeden bückt, der mit ein paar Tausendern wedelt, verliert Oswald Metzger natürlich kein Wort. Kein Wunder, denn Anstand, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit sind für Oswald Metzger ja bekanntlich ebenso Fremdwörter wie Kompetenz oder eine Berufsausbildung. Da hilft auch das von den Medien schon ausgelutschte Eindreschen auf Oskar Lafontaine und Die Linke nicht mehr. Es gibt halt Leute, die es können, und es gibt Leute wie Oswald Metzger: ein ziviler Generalversager von der Wiege bis ins Grab. Das intellektuell prekarisierte INSM-Mietmaul ohne Berufs- und Studienabschluß gegen den Saar-Napoleon, da macht die mangelnde Fallhöhe von Oswald Metzger seinen Blog-Eintrag zur reinsten Realsatire :lol:

Ersticken Sie an Ihrem Neid, Herr Metzger! :twisted:

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Arschleckerei unter Lobbyisten: INSM-Mietmaul Oswald Metzger und SPD-Verräter Wolfgang Clement

Das INSM-Mietmaul Oswald Metzger springt in seinem Blog beim FOCUS dem SPD-Verräter Wolfgang Clement zur Seite. Er bezeichnet Clement als angeblichen Querdenker, den die SPD auf Grund von Pluralität zu ertragen habe. Das sagt mit Oswald Metzger jemand, der seiner ehemaligen Partei, den GRÜNEN, durch sein egomanisches Verhalten im Dienste für verschiedene neoliberale, menschenfeindliche Lobbyisten ebenfalls wiederholt massiv geschadet hat, bis die Führungsspitze der Grünen sich nach der asozialen Hetze Oswald Metzgers gegen sozial Schwache endlich dazu durchringen könnte, diese widerliche und parteischädigende Lobbyisten-Marionette aus der Partei zu entsorgen. Dem sollte die SPD im Fall Wolfgang Clement knallhart folgen und ihn endlich rauswerfen, bevor der Wählerschwund die SPD zum Projekt 18 oder noch tiefer drückt. Die Menschen haben keine Lust mehr auf all die karrieregeilen, korrupte Egoisten in den Parteien, welche das Volk, das Programm der Partei und gar das Grundgesetz umgehend verraten, sobald ihnen Lobbyisten ein paar Tausender oder lukrative Pöstchen als gutbezahlte Mietmäuler anbieten. Wir brauchen mehr Politiker, welche wieder die Interessen des Volkes auch gegen das dauernde Gejammer und Propagandageschmiere der Bonzen auf allen Kanälen durchsetzen. Politiker mit mindestens einem Rest von Anstand, welche das Grundgesetz inklusive des darin kodifizierten Sozialsstaatsprinzips einhalten anstatt den Sozialstaat im Auftrag der Arbeitgeberverbände so weit zu deformieren, dass er nur noch die Sklavengeschäfte der Arbeitgeber subventioniert und sich ansonsten in Luft auflöst.

Die SPD braucht weder hinterfotzige Verräter wie Wolfgang Clement, noch den Rest der korrupten Agenda 2010-Ekelpakete , wenn sie als Volkspartei überleben will. Aber Wolfgang Clement braucht die SPD so wie Oswald Metzger die Grünen brauchte, um für seine Auftraggeber aus der Industrie von Wert zu sein. Und gerade deshalb sollten sie ihn mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten vor die Tür befördern. Die angeblichen Verdienste Clements kann man dabei getrost ignorieren, denn man spricht einen Bankangestellten ja auch nicht frei, wenn er vor lauter Gier plötzlich seine Banküberfällt.

Oswald Metzgers verächtliches Herumtrampeln auf angebliche Parteisoldaten könnte man entgegensetzen, dass Industrie-Mietmäuler wie Oswald Metzger und Wolfgang Clement ihren Auftraggebern von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat noch viel größeren Kadavergehorsam entgegenbringen als es ein Parteisoldat irgendeiner Partei je tun könnte. Denn im Gegensatz zu Metzger und Clement haben die meisten Parteimitglieder einen Brot und Butter-Beruf und sind so nicht vorrangig auf korruptionsrechtlich grenzwertige Zuwendungen und Pöstchen oben genannter Gruppierungen angewiesen.

Am Ende des Blogeintrags tut Oswald Metzger einem weiteren Lobbykollegen noch einen Gefallen:

Der Union würde ein Friedrich Merz in Führungspositionen gut zu Gesicht stehen.

Kein Wunder. Friedrich Merz ist im Förderverein der INSM aktiv und gesellt sich auch im Frankfurter Zukunftsrat zu Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Clement war anfangs ebenfalls Mitglied der INSM, trat aber später dort wieder aus, als die Öffentlichkeit immer mehr über das wahre Wesen der INSM als Lautsprecher von Arbeitgebern, Kapital und Industrie berichtete. Vielleicht hatte die INSM aber Wolfgang Clement auch nur nicht genug Geld oder lukrative Pöstchen geboten.

Mit dem letzten Satz seines Beitrags entpuppt sich Oswald Metzger sogar noch als Komiker:

Und überhaupt leidet die aktuelle deutsche Politik nicht unter zu vielen Querköpfen, sondern eher an zu wenig Profil und Authentizität.

Da will ausgerechnet ein verlogener, korrupter und nur in der Sache des eigenen Geldbeutels tätiger “Ich mach alles, auch ohne Gummi”-Stricher der Lobbyisten der deutschen Politik etwas von Profil und Authenzität erzählen – das ist pure Realsatire. Denn gerade Oswald Metzger und Leute wie seine Mietmaul-Kollegen Wolfgang Clement und Friedrich Merz vertreten nur jenes Profil, für das sie bezahlt werden. Wer aber permanent Arsch und Maul für alles hergibt, wenn nur die Kasse stimmt, ist ungefähr so authentisch wie ein notorischer Lügner glaubwürdig.

Deshalb: Halt’s Maul, Oswald! :mrgreen:

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Reform – Eigentliche Wortbedeutung ist etwa »Neuordnung«, hinter diesem Wort versteckt sich allerdings meist eine Abschaffung zivilisatorischer Errungenschaften oder eine Verschlechterung des Lebens für viele Menschen. Dabei wird nicht etwa neu geordnet, sondern die bestehende Ordnung mit der Peitsche existenzieller Angst gefestigt.

Lumières dans la nuit – Der Griff nach den Begriffen

Kommentar:
Der Nachtwächter bringt mit dieser Definition auf den Punkt, was die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aus Organisationen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat eigentlich wollen. Im Kern geht es eh nur darum, jene 80% der Menschen, die für die Wirtschaft überflüssig geworden sind, mit staatlicher Hilfe systematisch zu ermorden, ohne dass die Rechtsfolgen des (Massen-)Mords eintreten.

Auch die übrigen Definitionen des Nachtwächters bringen es auf den Punkt, worum es im aktuellen gesellschaftlichen Prozess geht: um die straflose Vernichtung von Millionen wehrlosen Menschen.

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Das widerwärtig rückgratlose Lobbyisten-Mietmaul Oswald Metzger, das bisher schon  Bertelsmann, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland und dem Frankfurter Zukunftsrat willig dient(e), will nun über den Bodenseekreis in den Bundestag rutschen, damit die Steuerzahler sein korruptes, asoziales Treiben nicht nur ertragen, sondern auch noch zwangsweise finanzieren müssen.

Aber Oswald Metzger ist glücklicherweise nicht wirklich willkommen und wird hoffentlich im Bodenseekreis genauso scheitern wie in Biberach:

Schockenhoff, der auch Bundestagsabgeordneter und Mitglied im CDU-Landesvorstand ist, sagte, er könne zwar nicht verhindern, dass der Ex-Grüne antritt, wenn dieser das wolle. “Ich wäre froh, wenn das dem Bodenseekreis erspart bleibt.” Metzger gehe es in erster Linie um die “Inszenierung seiner Person”. “Er kann ja der Reihe nach in jedem Wahlkreis antreten. Ich glaube aber, dass er dann seine Glaubwürdigkeit verspielt.” Metzger habe in den vergangenen Jahren bewiesen, “dass er kein wirkliches Interesse an Sachpolitik hat”.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Die CDU ist eh schon fast zu bedauern, dass sie mit Oswald Metzger neben Friedrich Merz noch eine weitere stinkende Ratte der INSM an Bord hat. Leute, die es vor allem auf Pöstchen, Lug, Betrug, Propaganda und Lobbyismus abgesehen haben, auch wenn sie dafür dem Volk und Land erheblichen Schaden zufügen. Deshalb darf Oswald Metzger nie wieder in den Bundestag kommen. Eigentlich dürfte ein hauptberuflicher Lobbyist wie Metzger nie wieder ein Parlament oder eine Partei von innen sehen. Aber das wäre wohl nur dann der Fall, wenn wir in Deutschland eine funktionierende Demokratie hätten. Und einen Verfassungsschutz, der tatsächlich die Verfassung schützt und nicht bloß dabei hilft, den aktuellen Zustand des wirtschaftsfaschistischen Deutschlands zu zementieren.

Deshalb, liebe CDU Bodenseekreis, schickt Oswald Metzger postwendend dorthin zurück, wo er hergekommen ist: in die fetten Hinterteile der verlogenen Wirtschaftslobbyisten und Verräter von Volk und Demokratie.

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Wie bereits vermutet, heult INSM-Mietmaul Oswald Metzger in seinem Blog zur Niederlage in der CDU unter folgender Titelzeile herum:

CDU-Kandidatur: Mit Anstand verloren!

Was für ein Unsinn! Oswald Metzger und Anstand? Hat sich Metzger diesen Spruch beim Sloganizer generieren lassen? Denn er selbst dürfte auf Grund seiner korrupten Mietmaul-Tätigkeit für Bertelsmann, die INSM, den Konvent für Deutschland und den Frankfurter Zukunftsrat schon lange nicht mehr wissen, was Anstand ist. Vielleicht blätterte Ossi Metzger aber auch im Duden und platzierte einfach per Zufallsprinzip seinen Finger darin, um ein weiteres Wort zu finden. Denn eigentlich müßte der Titel seines Beitrags so lauten:

  • CDU-Kandidatur verloren (ganz ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Wegen Rest-Anstand der Mitglieder verloren (Ossi trotzdem ohne Anstand)
  • CDU-Kandidatur: Menschenverachtende Mietmäuler und Hetzer unerwünscht (bringt es auf den Punkt)

Der von jeglicher Fachkompetenz und sonstigen Qualifikation freie Oswald Metzger ist wirklich ein Spassvogel. Wir würden ihm den Beruf des Pornodarstellers empfehlen. Schön, eigentlich ist er dazu ja zu häßlich, aber vielleicht gibt es solche Filme ja auch extra für Blinde. Oder er könnte sich im Fetisch-Genre breit machen, da gibt es schicke Masken für dieses schwäbische Gesichtsgulasch. Und wenn er selbst da nicht genommen würde, könnte er ja immer noch Scheisse fressen. Darin hat er Dank Bertelsmann, INSM und Konsorten ja schon Übung und Erfahrung, inklusive wiederkäuen. Oswald Metzger als ein Scheisse fressender, schwäbischer Abklatsch von  Sachsen-Paule – das wär’s doch!

Weitere Beiträge zu Oswald Metzgers Scheitern in der CDU:

PS: Angesichts der weit verbreiteten Schadenfreude sollte Oswald Metzger aufpassen. Denn wir denken, dass es kaum noch jemanden in Deutschland gibt, der ernsthaft bremsen würde, wenn ein Oswald Metzger auf der Straße stünde. Sie wissen ja: Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenen Hund und einem überfahrenen INSM-Mietmaul? – Vor dem Hund sind Bremsspuren  :lol:

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INSM-Mietmaul Oswald Metzger scheitert in der CDU

Liebe CDU Biberach!

Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr die Menschen in Deutschland es begrüßen, dass Ihr das hauptberufliche Lobbyisten-Mietmaul Oswald Metzger in der Stichwahl mit nur 41,9 Prozent habt auflaufen lassen. Übrigens, an dieser Stelle Glückwünsche an den bodenständige Gegenkandidaten Josef Rief! Denn Oswald Metzger ist nicht nur williges Mietmaul der menschenverachtenden Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), sondern zugleich Mitglied im Konventkreis des Konvents für Deutschland und beim Frankfurter Zukunftsrat. Zuvor war er bereits Sprachrohr der Bertelsmann-Stiftung und des neoliberal gepolten Wirtschaftspropagandainstituts DIW in Berlin. So jemanden kann man nicht in ein Parlament schicken, sondern bestenfalls in die Müllverwertung zum Sortieren.

Denn Oswald Metzger interessiert sich nur für Oswald Metzger. Damals war er zuerst bei der SPD, kam dort wohl nicht weiter und wechselte zu den Grünen. Dort diente er sich mit seinen dümmlich-provokanten Parolen nach oben und verkaufte zugleich weiter sein leidlich vorhandenes Rückgrat und Maul für ein paar Tausender auf dem Konto an die INSM und andere Lobbygruppen. Als Oswald Metzger dann bei den Grünen abdanken mußte, weil er sich bei seiner asozialen Hetze gegen sozial Schwache zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte, wechselte er zur CDU, nachdem er zuvor längere Zeit einen Riesen-Bohei darum gemacht hatte, ob er nun bei der CDU oder bei der FDP aufschlagen würde. Dabei interessierte das kein Schwein, Metzger wollte lediglich abchecken, welche Partei ihm zuerst ein Bundestagsmandat in Aussicht stellt. Denn alleine darauf und auf die damit verbundene luxuriöse Versorgung auf Kosten der Steuerzahler hat es der gierige Sozialschmarotzer Oswald Metzger abgesehen. Aber man kann eben nicht der Diener vieler Herren sein. Entweder man dient dem Volke oder Arbeitgeberverbänden und Lobbyisten – beides geht nicht, wenn man halbwegs anständig bleiben will.

Was wird Oswald Metzger nun wohl machen? Denn einen Studienabschluß oder eine Berufsausbildung hat er ja bekanntlich nicht, außer Politik und für Lobbyisten und Arbeitgeber lügen, betrügen, verdrehen und hetzen kann er ja nichts. Logischerweise wird Oswald Metzger nun möglicherweise ein weiteres überflüssiges Buch bei Bertelsmann veröffentlichen. Dadurch wird er sich mittels dümmlich-eindimensionaler Parolen, wie man sie von ihm seit eh und je kennt, wieder in die Talkrunden hochschlafen und wahrscheinlich unmittelbar danach seinen Aufnahmeantrag bei der FDP einreichen – und hoffentlich ein weiteres Mal scheitern oder erst gar nicht aufgenommen. Denn seinen zahlreichen schlechten Taten zum Nachteil des Volkes sollte kein langfristiger Lohn folgen und keine Partei, die wählbar bleiben will, sollte sich solch ein korruptes Schmuddelkind in die eigenen Reihen holen.

Hier noch einmal das NDR-Video über die INSM, in dem auch Oswald Metzger nicht besonders gut wegkommt. Ach ja, vielleicht wird Oswald Metzger ja den Attac-Mitgliedern in der CDU sein Scheitern anlasten. Was für eine alberne, an grandioser Selbstüberschätzung leidende Witzfigur! :lol:

Wie es aussieht, wird das heute ein sehr schöner Tag :mrgreen:

PS: Man kann Oswald Metzger übrigens in seinem sinnlosen Blog beim FOCUS zu seiner verdienten Niederlage gratulieren. Mal sehen, wann er dort wieder seinen üblichen Dummschwatz vom angeblich verkannten Genie samt seiner nicht vorhandenen Größe abfackelt und die Praktikanten der INSM ihre Gefälligkeitskommentare abwichsen.

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Die IZA, wie diese Rotte von Wichsern um das zynische menschenverachtende Arschloch Zumwinkel sich nennt, und die auch eng verbunden ist mit dem Haufen namens INSM, der hinter “Du bist Deutschland” und zahlreichen antisozialen und prokapitalistischen Kampagnen steckt, will mit diesen Vorschlägen die öffentliche Debatte weg von den Mindestlöhnen locken. Diesen Markt-über-alles-Deppen geht es darum, daß allein der Markt bestimmen soll, wieviel das Leben eines Menschen wert ist – und ein jeder soll gezwungen werden, seine eigene Haut zu Markte zu tragen und zu nehmen, was man ihm gibt.

Cereal Killer – Die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten

Kommentar:
Die INSM ist nicht für die Du bist Deutschland-Kampagnen verantwortlich, dahinter steckt Bertelsmann. Aber unter dem Strich ist es in der Tat  der gleiche wirtschaftsfaschistische, menschenverachtende Sauhaufen, egal, ob er sich nun INSM, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bertelsmann, Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Konvent für Deutschland, Frankfurter Zukunftsrat oder Roman Herzog Institut nennt. Und natürlich sind für diese vermögenden Menschenverachter Mindestlöhne und ein menschenwürdiger Sozialstaat Teufelswerk. Dann kann man die Massen ja nicht so schön versklaven und hemmungslos ausbeuten, damit der eigene Arsch immer fetter werden kann, nicht wahr?

Fahrt zur Hölle, Unmenschen!

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Wir hatten neulich folgende sehr lustige E-Mail im Postfach:

Was seit denn Ihr für hoffnungslose Vollidioten ? Notker Wolf ist ein Mensch der was tut und Ihr schreibt einen geistigen Sondermüll , WAHNSINN ! In welche Ecke muss man Euch denn stellen, zu Gysi, Lafontaine & Co oder zur rechten Scheisse ! Wann wacht Ihr Traumtänzer denn auf !

  1. Wir sind nicht so hoffnungslose Vollidioten, die seid und seit nicht auseinanderhalten können – im Gegensatz zum Absender.
  2. Wenn das einzige Kriterium am scheinheiligen INSM-Mietmaul Notker Wolf sein sollte, dass er etwas tut, dann wird der Absender sicher auch Adolf Hitler verehren, denn der hat ja ganz viel getan, z.B. Autobahnen bauen lassen, oder?
  3. Geistiger Sondermüll ist die Spezialität der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), wir entlarven diese lediglich.
  4. Wir lassen uns in keine Ecke stellen, sondern von Vernunft und Mitgefühl für die Schwachen leiten. Aber das ist für marktradikale INSM-Idioten und deren Sympathisanten aus der braun-gelben Ecke natürlich fremd.
  5. Aufgewacht sind wir schon lange und es werden immer mehr. Nicht umsonst haben aktuell so viele Neoliberale Angst vor einem “Linksruck”. Im Gegensatz zu Roman Herzog gelingt der Ruck von Links wenigstens, weil die Menschen eben im Durchschnitt nicht so schlecht, egomanisch, raffgierig, asozial und verachtenswert sind wie das neoliberale Gesindel von der INSM oder vom nicht minder verachtenswerten Konvent für Deutschland.
  6. Am meisten hat uns der angegebene Name des Absenders lachen lassen: Mensch mit Hirn – dumm nur, dass Hirn auf dem Teller manchem sogenannten Feinschmecker zwar ein Genuß sein dürfte, aber intellektuell eben nicht von Nutzen ist, wenn im Kopf leider nur Durchzug herrscht :mrgreen:

Danke für diese Mail, wir haben herzhaft gelacht! :lol: :lol: :lol:

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Erst wenn die durchorganisierten Unternehmerverbrecher als bevölkerungsterroristische Vereinigung öffentlich abgeurteilt, und die Steigbügelhalter aus der jetzigen Politik mit ihren Parteien als volksschädlich zur Hölle gejagt wurden, kann man über andere und bessere Strukturen nachdenken.

Aber das werden wir nicht mehr erleben. Deutschland ist so organisiert wie Afghanistan. “Warlords” haben die Macht im Lande. Die Zentralregierung wagt nicht gegen sie aufzumucken.

SPIEGEL Forum

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In vielen Pressemitteilungen und anderen Publikationen marktradikaler / neoliberaler Lobbygruppen und Think Tanks fühlt man sich durchaus gelegentlich an Shakespeares Macbeth erinnert. So zum Beispiel auch in einem kürzlich erschienenen Artikel über den Frankfurter Zukunftsrat:

Die Mitglieder kämpfen laut Eigenaussage für »soziale Gerechtigkeit, nicht Verteilungsgerechtigkeit«.

Immer wieder wird dieses verlogene Mantra heruntergebetet. Dann ist die Rede von Chancengerechtigkeit, Chancengesellschaft und angeblicher Chancengleichheit, die tatsächlich aber gar nicht existiert. Schließlich hat jeder die Chance (=Gelegenheit), sich eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Aber viele können dies eben nicht, weil ihnen die Mittel dazu fehlen. Jeder hat die Chance, sich beim Zahnarzt teure Implantate einsetzen zu lassen, wenn das Alter am Zahnschmelz genagt hat. Aber nicht jeder kann sich diese unter dem Strich auch leisten. Angeblich habe jeder die Chance auf ein Studium, aber – insbesondere seit der Einführung der Studiengebühren - können sich dieses vielfach nur noch Kinder aus dem Bürgertum leisten. Kurzum, soziale Gerechtigkeit ist immer auch Verteilungsgerechtigkeit, da man weder von der Hand im Mund leben kann, noch die Grundbedürfnisse in unserer Gesellschaft kostenfrei zu decken sind. Verteilungsgerechtigkeit von der sozialen Gerechtigkeit zu trennen ist rein logisch nicht möglich und übelste Manipulation. Geradezu zynisch wird dieses verlogene Neusprech dann, wenn man sich dieses einmal im Alltag vorstellt. So könnte beispielsweise ein Obdachloser einen neoliberalen Menschenfeind nach Kleingeld fragen und nur die Antwort erhalten, dass er sich eine Wohnung beschaffen solle anstatt zu betteln. Das sind doch tolle “Chancen”, oder nicht?

Und damit wären wir beim Thema Macbeth. Dort heißt es z.B.

Fair is foul, and foul is fair;
Hover through the fog and filthy air.

An anderer Stelle:

Look like the innocent flower,
But be the serpent under it.

Exakt dieses Verhalten – das Verdrehen der Begrifflichkeiten sowie das angeblich unschuldige, scheinbar seriöse und pseudo-wissenschaftliche Erscheinungsbild, obwohl die meisten von ihnen verlogene, hinterhältige Schlangen sind – beschreibt das Wirken marktradikaler Lobbygruppen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat am besten.

Nun wissen wir, dass die Tragödie Macbeth den Aufstieg des Heerführers zum König, seine Wandlung zum Tyrannen und seinen Fall beschreibt. Ähnlich verhält es sich mit den marktradikalen Menschenfeinden aus Politik und Wirtschaft. Sie haben es geschafft, Menschen, Medien und Politik in ihrem Sinne zu verändern, ja geradezu zu entarten, dass diese nicht mehr vorrangig dem Interesse aller Menschen dienen, sondern nur noch dem Interesse der Industrie und der Geld-Eliten. Insofern leben wir heute in Deutschland bereits in einer Tyrannei, welche aber glücklicherweise immer mehr Widerspruch im Volk erntet. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie fällt, das ist sicher. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und ob die Anführer und Unterstützer dieser mafiösen Clique es überleben werden.

Es wäre daher sehr zum Vorteil des inneren und sozialen Friedens in unserem Land, wenn die oben genannten Gruppierungen, allesamt Verfechter von Sozialdarwinismus und asozialer Marktwirtschaft, einmal ihr Handeln und dessen mögliche Folgen hinterfragten:

  • Wollen sie wirklich eine hungrige Meute auf den Straßen, die zu allem bereit ist, weil sie nichts mehr zu verlieren hat?
  • Wollen sie wirklich, dass sich erneut Gruppierungen nach dem Schema der RAF bilden und für Bombenstimmung in der Nobelkarosse so mancher Bonzenärsche sorgen?
  • Wollen sie wirklich im Rahmen einer Revolte oder eines Bürgerkriegs komplett enteignet, weggesperrt oder gleich gelyncht werden?
  • Wollen sie weiter so viel Hass und Zwietracht im Volk säen, dass irgendwann selbst ihre Frauen und Kinder von der rasenden Meute totgeschlagen werden?

Wir haben in den vergangenen Wochen mit vielen Menschen aus den verschiedensten Gruppierungen gesprochen und bekamen immer wieder zu hören, dass es bald “rappeln” werde, wenn der aktuelle Kurs in unserer Gesellschaft fortgesetzt wird. Wir denken daher, dass dieser Appell notwendig ist. Wenn die “Eliten” wirklich etwas bewegen wollen, dann sollten sie es im Interesse aller Menschen tun oder lieber sein lassen. Den Massen aber Egoismus und die eigene Gier als angebliches Allgemeininteresse zu verkaufen und nur für sich selbst immer mehr zu fordern, ist schädlich für unsere Gesellschaft, extrem schädlich. Noch gibt es die Möglichkeit, den Kurs zu ändern. Darüber sollte man nachdenken. Andernfalls sollte man sich dessen bewußt sein, dass ein zu unbesorgtes Spiel mit dem Feuer zwangsläufig zu Verbrennungen führen wird.

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Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, ein armes Kind zu treffen, fünfmal größer als die, auf einen armen Rentner zu stoßen.

INSM-Mietmaul Prof. Bernd Raffelhüschen

Kommentar:
Nach dem moralisch verlotterten Alt-Bundespräsidenten Roman Herzog und dem Konvent für Deutschland schießen sich nun auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und deren Mietmäuler wie Bernd Raffelhüschen darauf ein, die Generationen zu spalten. Ob ein angeheizter Rassenkampf (angebliche “Islamisierung Europas”) oder ein herbeigeredeter Generationenkonflikt, einzig einen Klassenkampf oder die Wahrheit über ihre faschistoide Gesinnung fürchten diese Lügner und Ganoven mehr als der Teufel das Weihwasser.

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Der Frankfurter Zukunftsrat von Manfred Pohl, den Kritiker inzwischen gerne als Frankfurter Zukunftsunrat bezeichnen, wird noch immer von einem kritischen Medium nach dem anderen verrissen. Hier ein Auszug eines Artikels in der Zeitung Neues Deutschland:

Die Mitglieder kämpfen laut Eigenaussage für »soziale Gerechtigkeit, nicht Verteilungsgerechtigkeit«. Besonders am Herzen liegt der Runde allerdings das »Wertesystem, aus dem sich Kultur und Identität entwickeln«. Sie alle fühlen sich als Teil einer Elite. Deshalb steht es für die Autoren des Grundsatzpapiers außer Frage, dass »den Eliten eine besondere Bedeutung zukommt, da sie Vorbildfunktion im Wertesystem haben«.

Hinter diesen schwammigen Formulierungen steckt knallhartes Kalkül. Denn wer sich die Mitgliederliste des Zukunftsrates ansieht, wird feststellen, dass es personelle Schnittmengen mit einem anderen mächtigen Think Tank gibt. Die Gründungsmitglieder des Zukunftsrates, Unternehmensberater Roland Berger und der Historiker Manfred Pohl, hoben auch den »Konvent für Deutschland« aus der Taufe. Der Konvent, eine Idee des ehemaligen BDI-Präsidenten Hans Olaf Henkel, macht sich für eine elitäre und wirtschaftsnahe Lobbyarbeit stark. Henkel beschreibt die Arbeitsweise seines Konvents als »stille Einflussnahme bei allen zuständigen Stellen«.

Der Politologie Ulrich Müller beobachtete das diskrete Wirken des Konvents mit Sorge. In einer Studie für den Verein Lobby Control resümiert der Wissenschaftler: »Letztlich strebt der Konvent danach, die Rahmenbedingungen zu schaffen, für einen schlanken, wettbewerbsorientierten Staat, mehr Ungleichheit und bessere Möglichkeiten, unpopuläre Reformen (wie das Zurückschrauben der Sozialsysteme) durchzusetzen«. Die Meinungsmacht des Konvents darf nicht unterschätzt werden, denn hier sind ausgebuffte Polit-Profis am Werk, so Otto Graf Lambsdorff, Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Letzterer hielt die Eröffnungsrede des Zukunftsrates in der Villa Metzler. Selbstverständlich ist auch Clement Mitglied des Zukunftsrates, ebenso wie Oswald Metzger.

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Kommentar:
Damit haben Manfred Pohl und sein PR-Häschen Jane Uhlig wohl nicht gerechnet. Aber wenn es wie Scheisse aussieht und wie Scheisse riecht, ist es halt in der Regel einfach Scheisse – so auch die menschenverachtenden Ziele des Frankfurter Zukunftsrates und des Konvents für Deutschland.

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Mit seiner Hetze gegen Rentner und der Beschimpfung der Wähler läßt Alt-Bundespräsident Roman Herzog die gesamte Öffentlichkeit an seiner geistigen Prekarisierung teilhaben. Dabei liefert er ein so erbärmliches Gesamtbild ab, gegen das selbst die angeblich übergewichtigen und betrunkenen Hartz IV-Empfänger aus Oswald Metzgers Hetze gegen sozial Schwache gut aussehen.

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Wer soll es denn als Führer für das Vierte Reich sein, Herr Herzog? Ihre Konvent-Bettgenossen Manfred Pohl oder Hans-Olaf Henkel? Oder lieber so jemand wie BDI-Dieter Hundt oder die Bad Schussenrieder Lobbyisten-Marionette Oswald Metzger? Oder gleich das Parlament gegen die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), den Konvent für Deutschland oder den Frankfurter Zukunftsrat ersetzen?

Perspektive2010 zu den neuesten Hetztiraden von Roman Herzog

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