Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Globalisierung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM-Kritik, Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA Bonn, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien-Manipulation, Mietmäuler, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Prekarisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Subventionen, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wettbewerb, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged , Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Briefmonopol, Deutsche Post, Deutsche Post World Net, Deutsche Post-Stiftung, Hungerlohn, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA, IZA Bonn, Klaus Zumwinkel, Klaus Zumwinkel kriegt den Hals nicht voll, Kombilohn, kostenlose Zwangsarbeiter, Manager-Gier, Mindestlohn, Monopol, neoliberal, Neoliberalismus, Propaganda, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Workfare, Zwangsarbeit am Dezember 6, 2007 |
Kommentar schreiben »
Die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen Christine Scheel sagte: “Es ist moralisch verwerflich, wenn der Post-Chef die Mindestlohn-Entscheidung in dieser Art und Weise in privaten Gewinn ummünzt. Anscheinend bekommt Herr Zumwinkel den Hals nicht voll.”
n-tv.de – Zumwinkel kriegt “Hals nicht voll”
Kommentar:
Wären die etablierten Massenmedien noch kritisch oder seriös, hätten Sie auf Klaus Zumwinkels neoliberalen Think Tank Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn) Bezug genommen, wo Zumwinkel zusammen mit Hilmar Schneider und Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann (DIW Berlin) für die Einführung des Workfare-Prinzips im deutschen Sozialsystem trommelt. Finanziert wird das IZA Bonn vorrangig von der Deutsche Post-Stiftung. Besonders perfide ist die Kooperation des IZA mit der Universität Bonn, wo die Studierenden dann direkt mit neoliberaler Propaganda indoktriniert werden können.
Klaus Zumwinkel ist daher nur solange für den Mindestlohn, wie er der Deutschen Post das Monopol sichert und er sich – wie gerade geschehen – persönlich bereichern kann. Ist die Konkurrenz ausgeschaltet, wird er sicherlich wieder neoliberales Phrasendreschen betreiben und kostenlose Zwangsarbeiter von den Sozialbehörden fordern. Somit kriegt Klaus Zumwinkel nicht nur den Hals nicht voll, sondern er spricht auch noch mit gespaltener Zunge.
Mehr zum Thema Mindestlohn und Briefzusteller:
Read Full Post »