Der INSM-Spruch Sozial ist, was Arbeit schafft ist auch nur ein mit Füllworten versehenes Arbeit macht frei.
Archiv für die Kategorie ‘Zitate / Sprüche’
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Asoziale Marktwirtschaft, Gedanken, Gesellschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kampagnen, INSM-Kritik, Institut der deutschen Wirtschaft, Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln), IW Köln, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Sozialraub, Sozialstaat, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Arbeit, Arbeit macht frei, Arbeitsmarkt, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Sozial ist was Arbeit schafft, Workfare, Zwangsarbeit am Dezember 28, 2009 | 1 Kommentar »
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Institut der deutschen Wirtschaft, Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln), IW Köln, IZA Bonn, Kapitalismus, Konvent für Deutschland, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, PR, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche am November 20, 2008 | 2 Kommentare »
“Sozial” ist, wer merkbefreit zockenden Bankstern und transnationalen Konzernen Millionen und Milliarden der Steuergelder in den Rachen schmeißt. Das ist die Neue Soziale Marktwirtschaft, wie das INSM-Gesindel und andere Industrielobbyisten sie sich vorstellen: Ein Sozialstaat für Konzerne und Reiche, während den Armen und Durchschnittsverdienern immer mehr genommen wird.
Willkommen in der asozialen Marktwirtschaft!
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Institut der deutschen Wirtschaft, Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln), IW Köln, Kapitalismus, Korruption, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, PR, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Faschismus, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Menschenverachtung, Zwangsarbeit am November 11, 2008 | 1 Kommentar »
INSM – Ihr Propaganda-Partner für Zwangsarbeit, Faschismus und Menschenverachtung. Lügner, Betrüger und Sozialräuber, die jederzeit wieder einen zweiten Adolf Hitler und seine NSDAP unterstützen würden, wenn es nur den eigenen Profiten nutzt.
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Globalisierung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Prekarisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Subventionen, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Agenda 2010, Altersarmut, Binnenkonjunktur, Deutschland als amerikanische Besatzungszone, Dummheit, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Kinderarmut, Lohndumping am Oktober 28, 2008 | Kommentar schreiben »
Aktuell ist sehr gut zu beobachten, was das Neue Soziale am neoliberalen Dogma ist, welches auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vertritt. Während seit der Agenda 2010 Erwerbslose verhungerten, Kinder immer ärmer sowie Arbeitnehmer, Rentner und Kranke beraubt wurden, schüttelt der Staat nun zugunsten der Finanzwirtschaft mal eben 500 Milliarden Euro aus dem Ärmel. Die größte Dummheit der Politik ist es aber, das Geld gleich oben bei den Banken reinzuwerfen anstatt den Betroffenen zu helfen oder mit Zahlungen an die Bürger die Binnenkonjunktur anzukurbeln. Und jede Zahlung an die Banken ist vor allem eines: Ein Geschenk an die Aktionäre und vor allem an die USA. Es wird Zeit, dass Deutschland nicht länger Besatzungszone der USA bleibt, sondern wieder ein eigenständiger Staat wird, der nicht wie eine Marionette an den Fäden von der anderen Seite des Atlantiks hängt.
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Globalisierung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged INSM, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Neoliberalismus, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Kapitalismus, Größenwahn, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Nieten in Nadelstreifen, Verbrecher in Nadelstreifen, Gier, Casino, Casino-Kapitalismus am Oktober 12, 2008 | Kommentar schreiben »
Früher hatten wir Nieten in Nadelstreifen, aber der Neoliberalismus hat uns Verbrecher in Nadelstreifen beschert, welche ganze Bruttozialprodukte mancher Länder in einer Kombination aus Gier und Größenwahn im globalisierten Casino-Kapitalismus verzockten.
Zitat des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Institut der deutschen Wirtschaft, Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln), IW Köln, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, Meinungsstricher, Mietmäuler, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Sprachrohre der INSM, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Friedrich Merz, Hans Tietmeyer, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Korruption, Lobbyismus, Martin Kannegiesser, Oswald Metzger, Politiker-Nebenjobs am Oktober 9, 2008 | 2 Kommentare »
Mein allertiefstes Mitgefühl hat die letzte Rose, die in das Grab von Merz geworfen wird.
Welche Verschwendung!
Friedrich Merz (CDU) ist Gründungsmitglied des Fördervereins der INSM und zugleich der Abgeordnete mit den meisten sogenannten “Nebenjobs” in zahlreichen Unternehmen der Finanzwirtschaft, z.B. AXA, Deutsche Börse AG und Commerzbank. Also Korruption und Lobbyismus auf die scheinbar diskrete Tour – auf Kosten und zu Lasten der Steuerzahler.
Das gleich Mitgefühl müßte übrigens auch jeder Blume zuteil werden, die in den Gräbern von INSM-Köpfen wie Martin Kannegiesser, Hans Tietmeyer, Oswald Metzger und all den anderen volksfeindlichen, kapitalfaschistischen Dreckschweinen landen.
Kein Mitgefühl für die neoliberale Volksschädlinge!
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, Kritik, Politik, Propaganda, Reformen, Asoziale Marktwirtschaft, neoliberal, Neoliberalismus, Soziale Sicherung, Think Tanks, Lobbyismus, Korruption, Wirtschaft, Manipulation, Zitate / Sprüche, Gesellschaft, Globalisierung, INSM-Kritik, Soziale Marktwirtschaft, Reformpolitik, Soziale Gerechtigkeit, Arbeitsmarktpolitik, Verteilungspolitik, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Wirtschaftsfaschismus, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Sozialstaat, IZA Bonn, Sozialdarwinismus, Institut zur Zukunft der Arbeit, Armut, Prekarisierung, Sozialabbau, Sozialraub, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Kapitalismus, Konvent für Deutschland, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit, tagged INSM, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, IZA, Faschismus, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Freiheit, Finanzwirtschaft, IZA (Institut zur Zukunft der Arbeit), Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn), Finanzkrise am Oktober 9, 2008 | Kommentar schreiben »
Die ganze Verlogenheit neoliberaler Lobbygrüppchen wie der Initative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) offenbart sich unter anderem darin, dass sie zur aktuellen Krise der Finanzmärkte beharrlich schweigen. Denn diese Krise zeigt, dass deren Credo von mehr Freiheit für das Kapital zu Lasten der Menschen mehr als der falsche Weg ist, nämlich ein menschenverachtender Irrweg mit faschistoider Fratze. Lieber holt man sich mittels einer pseudo-wissenschaftlichen Masturbationsvorlage vom IZA Bonn einen darauf runter, dass nun eine Million mehr Menschen zwar bis heute keine eigenständige Existenz haben, aber dafür zu Diensten der Wirtschaft versklavt wurden.
Zitat des Tages
Veröffentlicht in Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Institut der deutschen Wirtschaft, Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln), IW Köln, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialstaat, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Finanzkrise, Geld, INSM am September 16, 2008 | Kommentar schreiben »
wobei ich mich frage…
… wenn das ganze geld verbrannt ist, bleibt dann noch was übrig um schmutzläden wie die INSM am laufen zu halten?
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Diktatur, Freiheit, Freiheit für alle, Kapitalismus, Kapitalisten, Sklaverei am September 10, 2008 | Kommentar schreiben »
Kapitalismus ist nichts weiter als eine Sklaverei, in der die Sklaven irrtümlicherweise annehmen, dass sie frei wären. Aber so, wie in einer Diktatur nur der Diktator und sein nächster Umkreis wirklich frei ist, sind im Kapitalismus nur die Kapitalisten wirklich frei.
Schluss damit – Freiheit für alle!
Zitat des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, IW Köln, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, Mietmäuler, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Sprachrohre der INSM, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Ekelpakete am rechten SPD-Rand, Jusos, Menschenverachtung, Otto Schily, SPD, Thilo Sarrazin, Thomas Asböck, Wolfgang Clement am August 7, 2008 | Kommentar schreiben »
Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin und Ex-Innenminister Otto Schily sind für mich Ekelpakete am rechten SPD-Rand. Was Sarrazin vom Stapel lässt, das ist einfach nur menschenverachtende Ideologie. So einer muss aus der SPD fliegen. Und Schily, der große Clement-Verteidiger, fühlte sich mal so wichtig, dass er meinte, sich nicht an die Parteisatzung halten zu müssen – er hat eine Zeitlang keine Mandatsträgerabgaben entrichtet. Inzwischen tut er das zwar wieder, aber trotzdem wäre die SPD ohne Schily besser dran. Weil er sich in der Vergangenheit immer wieder gegen die Partei profiliert hat. Schily und Sarrazin treten Grundwerte und Parteisatzung der SPD mit Füßen. Diese beiden können wir Clement getrost noch hinterherschmeißen.
Thomas Asböck, Chef der Jusos Bayern
Zitat des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Frankfurter Zukunftsrat, Gesellschaft, Globalisierung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Institut der deutschen Wirtschaft, Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln), Institut zur Zukunft der Arbeit, IW Köln, IZA Bonn, Kapitalismus, Konvent für Deutschland, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, PR, Privatisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Aufstand, Bonzen, Eliten, Faschismus, Frankfurter Kultur Komitee, Frankfurter Zukunftsrat, Generalstreik, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM fordert Vernichtung von Menschen durch Reformen, Konvent für Deutschland, Reform, Reformen, Reformpolitik, Revolte, Sozialfaschismus, Widerstand, Wirtschaftsfaschismus am Juli 23, 2008 | Kommentar schreiben »
Reform – Eigentliche Wortbedeutung ist etwa »Neuordnung«, hinter diesem Wort versteckt sich allerdings meist eine Abschaffung zivilisatorischer Errungenschaften oder eine Verschlechterung des Lebens für viele Menschen. Dabei wird nicht etwa neu geordnet, sondern die bestehende Ordnung mit der Peitsche existenzieller Angst gefestigt.
Lumières dans la nuit – Der Griff nach den Begriffen
Kommentar:
Der Nachtwächter bringt mit dieser Definition auf den Punkt, was die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aus Organisationen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat eigentlich wollen. Im Kern geht es eh nur darum, jene 80% der Menschen, die für die Wirtschaft überflüssig geworden sind, mit staatlicher Hilfe systematisch zu ermorden, ohne dass die Rechtsfolgen des (Massen-)Mords eintreten.
Auch die übrigen Definitionen des Nachtwächters bringen es auf den Punkt, worum es im aktuellen gesellschaftlichen Prozess geht: um die straflose Vernichtung von Millionen wehrlosen Menschen.
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, Mietmäuler, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Prekarisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sprachrohre der INSM, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Hans Tietmeyer, INSM, RAF am Juli 11, 2008 | 1 Kommentar »
Es wäre interessant zu erfahren, ob die asozialen Wirtschaftsfaschisten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) – Geschäftsführung, Kuratorium, (wissenschaftliche) Mietmäuler und Konsorten – auch dann ihre ekelhaften, gesellschaftsfeindlichen Phrasen dreschen würden, wenn sie auch heute noch befürchten müßten, dass eine Organisation wie die RAF sie dafür zur Verantwortung zieht. Vielleicht sollten Personen wie INSM-Kopf Hans Tietmeyer einmal darüber nachdenken, warum sie bereits Ziel eines RAF-Anschlags waren und ob sie unbedingt weiter daran arbeiten wollen, dass diese Gefahr wiederbelebt wird. Denn wir sind uns sicher, dass angesichts der durch den neoliberalen Raubbau am Sozialstaat verursachten Verarmung der Massen und der damit einhergehenden Dreistigkeit der Geldeliten der Slogan “Bomben für Bonzen!” bald wieder gesellschaftsfähig werden könnte. Dann soll aber niemand sagen, man habe von nichts gewußt: selbst schuld, kein Mitleid!