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Archiv für die Kategorie ‘Zitate / Sprüche’

Der INSM-Spruch Sozial ist, was Arbeit schafft ist auch nur ein mit Füllworten versehenes Arbeit macht frei.

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Kannegiesser und die von ihm geführten Gesamtmetall und INSM sind ohne Maß und Verstand. Es geht um das Fressen an sich. Fressen um des Fressens willen. Eine unstillbare krankhafte Gier, die das Gemeinwohl, die Achtung des Anderen und dessen Lebens- und Menschenrecht praktisch ausradiert und die vollständige Zerstörung des Anderen mit einem lauten Lachen quittiert.

Duckhome

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“Sozial” ist, wer merkbefreit zockenden Bankstern und transnationalen Konzernen Millionen und Milliarden der Steuergelder in den Rachen schmeißt. Das ist die Neue Soziale Marktwirtschaft, wie das INSM-Gesindel und andere Industrielobbyisten sie sich vorstellen: Ein Sozialstaat für Konzerne und Reiche, während den Armen und Durchschnittsverdienern immer mehr genommen wird.

Willkommen in der asozialen Marktwirtschaft!

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INSM – Ihr Propaganda-Partner für Zwangsarbeit, Faschismus und Menschenverachtung. Lügner, Betrüger und Sozialräuber, die jederzeit wieder einen zweiten Adolf Hitler und seine NSDAP unterstützen würden, wenn es nur den eigenen Profiten nutzt.

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Es ist manchmal schwer zu entscheiden, welche faschistische Organisation aus Köln schlimmer ist, Pro Köln oder die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die einen hetzen gegen Ausländer und insbesondere Moslems, die anderen gegen alle soziale Schwachen und den im Grundgesetz fixierten Sozialstaat. Beide sind menschen- und verfassungsfeindlich, aber subtiler und somit gefährlicher dürfte die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte INSM sein. Schade, dass Kölns OB Fritz Schramma zwar erfolgreich gegen den dümmlichen Anti-Islamisierungskonkress von Pro Köln ins Feld zog, aber  auf Plakaten zum Tag des Ehrenamts zusammen mit dem Handballtrainer und INSM-Mietmaul Heiner Brand posierte.

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Aktuell ist sehr gut zu beobachten, was das Neue Soziale am neoliberalen Dogma ist, welches auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vertritt. Während seit der Agenda 2010 Erwerbslose verhungerten, Kinder immer ärmer sowie Arbeitnehmer, Rentner und Kranke beraubt wurden, schüttelt der Staat nun zugunsten der Finanzwirtschaft mal eben 500 Milliarden Euro aus dem Ärmel. Die größte Dummheit der Politik ist es aber, das Geld gleich oben bei den Banken reinzuwerfen anstatt den Betroffenen zu helfen oder mit Zahlungen an die Bürger die Binnenkonjunktur anzukurbeln. Und jede Zahlung an die Banken ist vor allem eines: Ein Geschenk an die Aktionäre und vor allem an die USA. Es wird Zeit, dass Deutschland nicht länger Besatzungszone der USA bleibt, sondern wieder ein eigenständiger Staat wird, der nicht wie eine Marionette an den Fäden von der anderen Seite des Atlantiks hängt.

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Früher hatten wir Nieten in Nadelstreifen, aber der Neoliberalismus hat uns Verbrecher in Nadelstreifen beschert, welche ganze Bruttozialprodukte mancher Länder in einer Kombination aus Gier und Größenwahn im globalisierten Casino-Kapitalismus verzockten.

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Mein allertiefstes Mitgefühl hat die letzte Rose, die in das Grab von Merz geworfen wird.

Welche Verschwendung!

heise-Forum

Friedrich Merz (CDU) ist Gründungsmitglied des Fördervereins der INSM und zugleich der Abgeordnete mit den meisten sogenannten “Nebenjobs” in zahlreichen Unternehmen der Finanzwirtschaft, z.B. AXA, Deutsche Börse AG und Commerzbank. Also Korruption und Lobbyismus auf die scheinbar diskrete Tour – auf Kosten und zu Lasten der Steuerzahler.

Das gleich Mitgefühl müßte übrigens auch jeder Blume zuteil werden, die in den Gräbern von INSM-Köpfen wie Martin Kannegiesser, Hans Tietmeyer, Oswald Metzger und all den anderen volksfeindlichen, kapitalfaschistischen Dreckschweinen landen.

Kein Mitgefühl für die neoliberale Volksschädlinge!

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Die ganze Verlogenheit neoliberaler Lobbygrüppchen wie der Initative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) offenbart sich unter anderem darin, dass sie zur aktuellen Krise der Finanzmärkte beharrlich schweigen. Denn diese Krise zeigt, dass deren Credo von mehr Freiheit für das Kapital zu Lasten der Menschen mehr als der falsche Weg ist, nämlich ein menschenverachtender Irrweg mit faschistoider Fratze. Lieber holt man sich mittels einer pseudo-wissenschaftlichen Masturbationsvorlage vom IZA Bonn einen darauf runter, dass nun eine Million mehr Menschen zwar bis heute keine eigenständige Existenz haben, aber dafür zu Diensten der Wirtschaft versklavt wurden.

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wobei ich mich frage…
… wenn das ganze geld verbrannt ist, bleibt dann noch was übrig um schmutzläden wie die INSM am laufen zu halten?

bironium bei Rebellen ohne Markt

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Kapitalismus ist nichts weiter als eine Sklaverei, in der die Sklaven irrtümlicherweise annehmen, dass sie frei wären. Aber so, wie in einer Diktatur nur der Diktator und sein nächster Umkreis wirklich frei ist, sind im Kapitalismus nur die Kapitalisten wirklich frei.

Schluss damit – Freiheit für alle!

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Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin und Ex-Innenminister Otto Schily sind für mich Ekelpakete am rechten SPD-Rand. Was Sarrazin vom Stapel lässt, das ist einfach nur menschenverachtende Ideologie. So einer muss aus der SPD fliegen. Und Schily, der große Clement-Verteidiger, fühlte sich mal so wichtig, dass er meinte, sich nicht an die Parteisatzung halten zu müssen – er hat eine Zeitlang keine Mandatsträgerabgaben entrichtet. Inzwischen tut er das zwar wieder, aber trotzdem wäre die SPD ohne Schily besser dran. Weil er sich in der Vergangenheit immer wieder gegen die Partei profiliert hat. Schily und Sarrazin treten Grundwerte und Parteisatzung der SPD mit Füßen. Diese beiden können wir Clement getrost noch hinterherschmeißen.

Thomas Asböck, Chef der Jusos Bayern

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Reform – Eigentliche Wortbedeutung ist etwa »Neuordnung«, hinter diesem Wort versteckt sich allerdings meist eine Abschaffung zivilisatorischer Errungenschaften oder eine Verschlechterung des Lebens für viele Menschen. Dabei wird nicht etwa neu geordnet, sondern die bestehende Ordnung mit der Peitsche existenzieller Angst gefestigt.

Lumières dans la nuit – Der Griff nach den Begriffen

Kommentar:
Der Nachtwächter bringt mit dieser Definition auf den Punkt, was die Verbrecher gegen die Menschlichkeit aus Organisationen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat eigentlich wollen. Im Kern geht es eh nur darum, jene 80% der Menschen, die für die Wirtschaft überflüssig geworden sind, mit staatlicher Hilfe systematisch zu ermorden, ohne dass die Rechtsfolgen des (Massen-)Mords eintreten.

Auch die übrigen Definitionen des Nachtwächters bringen es auf den Punkt, worum es im aktuellen gesellschaftlichen Prozess geht: um die straflose Vernichtung von Millionen wehrlosen Menschen.

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Wenn in den Medien von Rechtsextremismus und Faschismus die Rede ist, so werden dabei in der Regel nur Parteien wie die NPD, die Republikaner und pöbelnde Glatzen in Ost und West angesprochen. Es wäre daher dringend geboten, auch jenen Wirtschaftsfaschismus zu thematisieren und vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, der aus den höchsten Etagen der Gesellschaft, konkret von Kapital und Wirtschaft, z.B. den Arbeitgeberverbänden und Sprachrohren wie der INSM, in die Mitte der Gesellschaft getragen wird. Denn die Verarmung und Entrechtung von Millionen Menschen samt Forderungen nach Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige sind glasklar Punkte von der faschistischen Agenda, dort einzuordnen unter dem Oberbegriff Sozialdarwinismus.

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Es wäre interessant zu erfahren, ob die asozialen Wirtschaftsfaschisten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) – Geschäftsführung, Kuratorium, (wissenschaftliche) Mietmäuler und Konsorten – auch dann ihre ekelhaften, gesellschaftsfeindlichen Phrasen dreschen würden, wenn sie auch heute noch befürchten müßten, dass eine Organisation wie die RAF sie dafür zur Verantwortung zieht. Vielleicht sollten Personen wie INSM-Kopf Hans Tietmeyer einmal darüber nachdenken, warum sie bereits Ziel eines RAF-Anschlags waren und ob sie unbedingt weiter daran arbeiten wollen, dass diese Gefahr wiederbelebt wird. Denn wir sind uns sicher, dass angesichts der durch den neoliberalen Raubbau am Sozialstaat verursachten Verarmung der Massen und der damit einhergehenden Dreistigkeit der Geldeliten der Slogan “Bomben für Bonzen!” bald wieder gesellschaftsfähig werden könnte. Dann soll aber niemand sagen, man habe von nichts gewußt: selbst schuld, kein Mitleid!

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