Es ist manchmal schwer zu entscheiden, welche faschistische Organisation aus Köln schlimmer ist, Pro Köln oder die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die einen hetzen gegen Ausländer und insbesondere Moslems, die anderen gegen alle soziale Schwachen und den im Grundgesetz fixierten Sozialstaat. Beide sind menschen- und verfassungsfeindlich, aber subtiler und somit gefährlicher dürfte die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanzierte INSM sein. Schade, dass Kölns OB Fritz Schramma zwar erfolgreich gegen den dümmlichen Anti-Islamisierungskonkress von Pro Köln ins Feld zog, aber auf Plakaten zum Tag des Ehrenamts zusammen mit dem Handballtrainer und INSM-Mietmaul Heiner Brand posierte.
Archiv für die Kategorie ‘Reformpolitik’
Spruch des Tages
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Globalisierung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Prekarisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Subventionen, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, tagged Agenda 2010, Altersarmut, Binnenkonjunktur, Deutschland als amerikanische Besatzungszone, Dummheit, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Kinderarmut, Lohndumping am Oktober 28, 2008 | Kommentar schreiben »
Aktuell ist sehr gut zu beobachten, was das Neue Soziale am neoliberalen Dogma ist, welches auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vertritt. Während seit der Agenda 2010 Erwerbslose verhungerten, Kinder immer ärmer sowie Arbeitnehmer, Rentner und Kranke beraubt wurden, schüttelt der Staat nun zugunsten der Finanzwirtschaft mal eben 500 Milliarden Euro aus dem Ärmel. Die größte Dummheit der Politik ist es aber, das Geld gleich oben bei den Banken reinzuwerfen anstatt den Betroffenen zu helfen oder mit Zahlungen an die Bürger die Binnenkonjunktur anzukurbeln. Und jede Zahlung an die Banken ist vor allem eines: Ein Geschenk an die Aktionäre und vor allem an die USA. Es wird Zeit, dass Deutschland nicht länger Besatzungszone der USA bleibt, sondern wieder ein eigenständiger Staat wird, der nicht wie eine Marionette an den Fäden von der anderen Seite des Atlantiks hängt.
Hinweis an die Berliner Sprayerszene – INSM sponsert Sprayfläche
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Einstieg in Arbeit, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit, Gesellschaft, Globalisierung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kampagnen, INSM-Kritik, Institut der deutschen Wirtschaft, Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln), Institut zur Zukunft der Arbeit, IW Köln, IZA Bonn, Kapitalismus, Korruption, Kritik, Leistung, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, Mietmäuler, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Prekarisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Subventionen, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, tagged Arbeitslosigkeit, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), IZA, IZA Bonn, Lügen, Lohndumping, Lohnverzicht, Propaganda, Wirtschaftsfaschismus am Oktober 18, 2008 | 1 Kommentar »
Sprayer haben ein Problem: Die Flächen zum Sprayen sind vielfach schon “dekoriert” und mehrfach übermalt. Da macht das Sprayen keinen Spass mehr. Deshalb hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nun am Berliner Stadtschloss ein babyblaues Plakat aufgehängt, der sinngemäß einen Slogan á la Arbeit macht frei enthält:
Es snd alle Sprayer dazu eingeladen, dieses Plakat durch passende Kommentare und Bildnisse zu verschönern, z.B.
- INSM = NSDAP
- INSM = Wirtschaftsfaschismus
- Kein Fußbreit der Wiedereinführung der Sklaverei!
- INSM + IZA = Zwangsarbeit
- etc.
Wir wünschen allen Sprayern viel Spass und bei Gelegenheit bitte ein Foto vom Endergebnis.
Spruch des Tages
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Früher hatten wir Nieten in Nadelstreifen, aber der Neoliberalismus hat uns Verbrecher in Nadelstreifen beschert, welche ganze Bruttozialprodukte mancher Länder in einer Kombination aus Gier und Größenwahn im globalisierten Casino-Kapitalismus verzockten.
Zitat des Tages
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Mein allertiefstes Mitgefühl hat die letzte Rose, die in das Grab von Merz geworfen wird.
Welche Verschwendung!
Friedrich Merz (CDU) ist Gründungsmitglied des Fördervereins der INSM und zugleich der Abgeordnete mit den meisten sogenannten “Nebenjobs” in zahlreichen Unternehmen der Finanzwirtschaft, z.B. AXA, Deutsche Börse AG und Commerzbank. Also Korruption und Lobbyismus auf die scheinbar diskrete Tour – auf Kosten und zu Lasten der Steuerzahler.
Das gleich Mitgefühl müßte übrigens auch jeder Blume zuteil werden, die in den Gräbern von INSM-Köpfen wie Martin Kannegiesser, Hans Tietmeyer, Oswald Metzger und all den anderen volksfeindlichen, kapitalfaschistischen Dreckschweinen landen.
Kein Mitgefühl für die neoliberale Volksschädlinge!
Spruch des Tages
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Die ganze Verlogenheit neoliberaler Lobbygrüppchen wie der Initative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) offenbart sich unter anderem darin, dass sie zur aktuellen Krise der Finanzmärkte beharrlich schweigen. Denn diese Krise zeigt, dass deren Credo von mehr Freiheit für das Kapital zu Lasten der Menschen mehr als der falsche Weg ist, nämlich ein menschenverachtender Irrweg mit faschistoider Fratze. Lieber holt man sich mittels einer pseudo-wissenschaftlichen Masturbationsvorlage vom IZA Bonn einen darauf runter, dass nun eine Million mehr Menschen zwar bis heute keine eigenständige Existenz haben, aber dafür zu Diensten der Wirtschaft versklavt wurden.
Offener Brief an Frank-Walter Steinmeier (SPD)
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Sehr geehrter Herr Steinmeier,
auf der Website der verlogenen Industrie-Lobby Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), welche vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall finanziert wird und sich gerne heuchlerisch als Bürgerinitiative darzustellen versucht, werden Sie in einem Kasten mit der Überschrift INSM-Köpfe präsentiert:
Die INSM ist – neben weiteren Think Tanks und Lobbygruppen von Kapital und Arbeitgebern – maßgeblich dafür verantwortlich, dass in den vergangenen Jahren der Sozialstaat und die Solidarität unter den Bürgerinnen und Bürgern Deutschlands zu Grabe getragen wurden, während dem Lohndumping Vorschub geleistet wurde. Sehr gut sieht man dies daran, dass solche Gruppierungen mitsamt ihrer wissenschaftlichen Mietmäuler (IW Köln, IZA, DIW etc.pp.) sofort aufheulen und den Untergang der deutschen Wirtschaft beschwören, wenn Erwerbslose, prekär Beschäftigte und andere Hilfesbedürftige mehr Unterstützung erhalten sollen, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten bewältigen zu können. Wenig bis nichts hört man von der INSM hingegen dann, wenn in Fällen wie der bankrotten Bank IKB in Windeseile 8-9 Milliarden Euro der Steuerzahler flüssig gemacht und verpulvert werden, um ebenso inkompetente wie asoziale Nieten in Nadelstreifen zu retten. Einige davon sind übrigens ebenfalls Mitglieder oder Unterstützer der INSM. Ein Schelm wer Böses dabei denkt?
Durch Ihre Präsentation als INSM-Kopf auf der Website der INSM entsteht der Eindruck, Sie seien ein Mitglied dieser asozial-parasitären Lügner-Lobby und würden deren marktradikalen Kurs zum Schaden der Menschen in Deutschland unterstützen. Tun Sie dies wirklich? Falls ja, dann wünsche ich der SPD das verdiente Dahinsiechen und Wahlergebnisse, die nicht nur die Umsetzung des Projekts 18 der FDP bedeuten würden, sondern gar das Scheitern der SPD an der 5 Prozent-Hürde bei allen zukünftigen Wahlen. Die Mitglieder der SPD-Basis könnten sicher problemlos bei der Linkspartei unterkommen, welche heute jenes Programm vertritt, was die SPD vor dem Antritt des Brioni-Kanzlers Gerhard Schröder vertreten hatte. Andernfalls sollten Sie dem Beispiel des grünen Politikers Reinhard Bütikofer folgen und es der INSM mittels rechtlicher Schritte verbieten, weiter mit Ihrem Konterfei zu werben. Bütikofer sagte in diesem Zusamenhang über die INSM:
„Wer so die Öffentlichkeit zu täuschen versucht, zeigt damit, dass man ihm nicht trauen kann.”
Nun, das hat Gerhard Schröder mit seiner arbeitnehmerfeindlichen Agendapolitik ja genauso getan. Ist dies vielleicht das verbindende Element zwischen SPD und INSM? Ihr korruptokratischer Parteigenosse Wolfgang Clement, welcher im Interesse seiner heutigen Geldgeber aus der Wirtschaft schon einmal öffentlich rät, nicht die SPD zu wählen, war ja zu Anfangszeiten bereits Mitglied bei der INSM, trat später jedoch wieder aus und ist aktuell mehrfach als Sprachrohr der INSM in Artikeln unter der Adresse http://www.insm.de zu finden.
Dem entgegen lief ein Antrag der SPD Mittelfranken, welcher die Unvereinbarkeit einer Mitgliedschaft in der SPD und der INSM forderte. Führwahr kann jemand, der für wahrhaft sozialdemokratische Politik eintreten will, nicht gleichzeitig als Mitglied der INSM die willige Hure von Arbeitgebern und Kapital sein. Vielleicht begreifen das Personen wie Wolfgang Clement oder Ex-Kanzler Gerhard Schröder, die Blaupause eines Genossen der Bosse, irgendwann auch noch. Aber Herr Clement hat ja offenbar – betrachtet man seine asoziale Politik und Agitation gegen die Schwachen und Hilfsbedürftigen zu seiner Amtszeit als “Superminister – nie wirklich von der INSM abgelassen. Die SPD wäre indes spätestens jetzt gut beraten, Wolfgang Clement umgehend aus der Partei zu entfernen, wenn sie weiteren Schaden abwenden will. Gleiches sollte Ihnen, werter Herr Steinmeier, ebenso widerfahren, sofern Sie wirklich die INSM und deren menschenverachtenden Kurs für unsere Gesellschaft unterstützen sollten oder es weiter gestatten, dass diese wirtschaftsfaschistische Schweinebande von Lügnern, Betrügern und Gierhälsen weiterhin mit Ihrem Konterfei wirbt.
INSM-Mietmaul Oswald Metzger scheitert erneut in der CDU
Veröffentlicht in Bertelsmann, Bertelsmann-Stiftung, Frankfurter Zukunftsrat, Gesellschaft, Globalisierung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kritik, Kapitalismus, Konvent für Deutschland, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Maulhuren, Medien-Manipulation, Meinungsstricher, Mietmäuler, neoliberal, Neoliberalismus, Politik, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Sprachrohre der INSM, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, tagged CDU Bodensee, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Mietmaul Oswald Metzger, Oswald Metzger, Oswald Metzger ist korrupt, Oswald Metzger und der Frankfurter Zukunftsrat, Oswald Metzger und der Konvent für Deutschland, Oswald Metzger und die INSM am September 23, 2008 | Kommentar schreiben »
Das häßliche INSM-Mietmaul mit der dicken Brille und den gelben Zähnen, der Ex-Grüne Oswald Metzger, ist in der CDU erneut mit dem Versuch gescheitert, sich ein Direktmandat für den Bundestag unter den Nagel zu reissen. Metzger wollte so eine vom Steuerzahler finanzierte Basis für sein korruptes Treiben in verschiedenen menschenfeindlichen Lobbys erhalten, z.B. bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), beim Konvent für Deutschland und im Frankfurter Zukunftsrat. Wahrscheinlich wäre mit einem Bundestagsmandat sein Marktwert für die INSM und die anderen neoliberalen Verbrecher gestiegen. So muss dieses ekelhafte Mietmaul nun also wieder ein sinn- und wertloses Buch bei einem Bertelsmann-Verlag wie Randomhouse veröffentlichen, das zwar kein Schwein interessieren, aber von den Medien gepusht werden wird, weil es die übliche marktradikale Gülle enthalten dürfte.
Die Basis der Bodensee-CDU ist also unserem Wunsch nachgekommen, Oswald Metzger zu verhindern. Hoffen wir, dass jeder andere Kreisverband der CDU, wo es Oswald Metzger noch einmal versuchen könnte, diesem Beispiel folgt. So ein verlogenes, korruptes, wendehälsiges und menschenverachtendes Dreckschwein wie Oswald Metzger sollte nie wieder einen vom Steuerzahler finanzierten Posten bekleiden dürfen!
Wünschen wir also Oswald Metzger den totalen sozialen Abstieg und dass er selbst in eine Lage kommt wie jene sozial Schwachen, die er zuletzt diffamiert und beleidigt hat, als er noch bei den Grünen Mitglied war.
Prekarisierung für Oswald Metzger!
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Zitat des Tages
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wobei ich mich frage…
… wenn das ganze geld verbrannt ist, bleibt dann noch was übrig um schmutzläden wie die INSM am laufen zu halten?
Spruch des Tages
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Das aktuell durch alle Praktikanten-Redaktionen des Landes getriebene Städteranking der INSM hat eine Aussagekraft, welche gegen Null tendiert. Man erfährt nichts über die Lebensbedingungen in den Städten, die Familien- oder Menschenfreundlichkeit. Das INSM-Städteranking ist nämlich nichts anderes als ein Nuttencheck für potentielle Investoren. Dort können Wirtschaftsleute nachschauen, wo es die gefügigsten Stadt-Nutten in Deutschland gibt (kriechen Unternehmen hinten rein) , welche es vielleicht sogar noch ohne Gummi machen (Korruption & Co. ) und dazu noch Geld drauflegen (Subventionen). Die reinste Papierverschwendung für den von der INSM gewohnten unseriösen Mist!
Norbert Blüm findet das INSM-Watchblog gut!
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Hier der Beleg:
Der ehemalige Bundesarbeitsminister, Norbert Blüm (CDU), hat die “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” zu einer Offenlegung ihrer Auftraggeber aufgefordert. Die Menschen müssten darüber aufgeklärt werden, wessen Gesicht und welche Interessen hinter der Initiative steckten, sagte Blüm.
“Etikettenschwindel ist hier noch eine sehr vornehme Bezeichnung. Auf jeden Fall ist es Lobbyarbeit und die machen das sehr geschickt. Deshalb brauchen wir Aufklärung. Der Sumpf muss trockengelegt werden. Die Leute müssen wissen, wer dahinter steht”, so Norbert Blüm wörtlich.
Richtig so, Herr Blüm! Vielleicht sollten Sie Parteikollegen wie Friedrich Merz oder Oswald Metzger einmal darauf ansprechen, warum diese der INSM ihr Maul leihen. Es wäre schon ein Fortschritt, wenn alle Parteien beschließen würden, dass eine Tätigkeit bei der oder für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nicht mit der Parteimitgleidschaft vereinbar ist.
Man sollte sich auch das gesamte Interview mit Norbert Blüm (MP3) einmal anhören.
Spruch des Tages
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Kapitalismus ist nichts weiter als eine Sklaverei, in der die Sklaven irrtümlicherweise annehmen, dass sie frei wären. Aber so, wie in einer Diktatur nur der Diktator und sein nächster Umkreis wirklich frei ist, sind im Kapitalismus nur die Kapitalisten wirklich frei.
Schluss damit – Freiheit für alle!

