Das INSM-Mietmaul Oswald Metzger springt in seinem Blog beim FOCUS dem SPD-Verräter Wolfgang Clement zur Seite. Er bezeichnet Clement als angeblichen Querdenker, den die SPD auf Grund von Pluralität zu ertragen habe. Das sagt mit Oswald Metzger jemand, der seiner ehemaligen Partei, den GRÜNEN, durch sein egomanisches Verhalten im Dienste für verschiedene neoliberale, menschenfeindliche Lobbyisten ebenfalls wiederholt massiv geschadet hat, bis die Führungsspitze der Grünen sich nach der asozialen Hetze Oswald Metzgers gegen sozial Schwache endlich dazu durchringen könnte, diese widerliche und parteischädigende Lobbyisten-Marionette aus der Partei zu entsorgen. Dem sollte die SPD im Fall Wolfgang Clement knallhart folgen und ihn endlich rauswerfen, bevor der Wählerschwund die SPD zum Projekt 18 oder noch tiefer drückt. Die Menschen haben keine Lust mehr auf all die karrieregeilen, korrupte Egoisten in den Parteien, welche das Volk, das Programm der Partei und gar das Grundgesetz umgehend verraten, sobald ihnen Lobbyisten ein paar Tausender oder lukrative Pöstchen als gutbezahlte Mietmäuler anbieten. Wir brauchen mehr Politiker, welche wieder die Interessen des Volkes auch gegen das dauernde Gejammer und Propagandageschmiere der Bonzen auf allen Kanälen durchsetzen. Politiker mit mindestens einem Rest von Anstand, welche das Grundgesetz inklusive des darin kodifizierten Sozialsstaatsprinzips einhalten anstatt den Sozialstaat im Auftrag der Arbeitgeberverbände so weit zu deformieren, dass er nur noch die Sklavengeschäfte der Arbeitgeber subventioniert und sich ansonsten in Luft auflöst.
Die SPD braucht weder hinterfotzige Verräter wie Wolfgang Clement, noch den Rest der korrupten Agenda 2010-Ekelpakete , wenn sie als Volkspartei überleben will. Aber Wolfgang Clement braucht die SPD so wie Oswald Metzger die Grünen brauchte, um für seine Auftraggeber aus der Industrie von Wert zu sein. Und gerade deshalb sollten sie ihn mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten vor die Tür befördern. Die angeblichen Verdienste Clements kann man dabei getrost ignorieren, denn man spricht einen Bankangestellten ja auch nicht frei, wenn er vor lauter Gier plötzlich seine Banküberfällt.
Oswald Metzgers verächtliches Herumtrampeln auf angebliche Parteisoldaten könnte man entgegensetzen, dass Industrie-Mietmäuler wie Oswald Metzger und Wolfgang Clement ihren Auftraggebern von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dem Konvent für Deutschland oder dem Frankfurter Zukunftsrat noch viel größeren Kadavergehorsam entgegenbringen als es ein Parteisoldat irgendeiner Partei je tun könnte. Denn im Gegensatz zu Metzger und Clement haben die meisten Parteimitglieder einen Brot und Butter-Beruf und sind so nicht vorrangig auf korruptionsrechtlich grenzwertige Zuwendungen und Pöstchen oben genannter Gruppierungen angewiesen.
Am Ende des Blogeintrags tut Oswald Metzger einem weiteren Lobbykollegen noch einen Gefallen:
Der Union würde ein Friedrich Merz in Führungspositionen gut zu Gesicht stehen.
Kein Wunder. Friedrich Merz ist im Förderverein der INSM aktiv und gesellt sich auch im Frankfurter Zukunftsrat zu Oswald Metzger und Wolfgang Clement. Clement war anfangs ebenfalls Mitglied der INSM, trat aber später dort wieder aus, als die Öffentlichkeit immer mehr über das wahre Wesen der INSM als Lautsprecher von Arbeitgebern, Kapital und Industrie berichtete. Vielleicht hatte die INSM aber Wolfgang Clement auch nur nicht genug Geld oder lukrative Pöstchen geboten.
Mit dem letzten Satz seines Beitrags entpuppt sich Oswald Metzger sogar noch als Komiker:
Und überhaupt leidet die aktuelle deutsche Politik nicht unter zu vielen Querköpfen, sondern eher an zu wenig Profil und Authentizität.
Da will ausgerechnet ein verlogener, korrupter und nur in der Sache des eigenen Geldbeutels tätiger “Ich mach alles, auch ohne Gummi”-Stricher der Lobbyisten der deutschen Politik etwas von Profil und Authenzität erzählen – das ist pure Realsatire. Denn gerade Oswald Metzger und Leute wie seine Mietmaul-Kollegen Wolfgang Clement und Friedrich Merz vertreten nur jenes Profil, für das sie bezahlt werden. Wer aber permanent Arsch und Maul für alles hergibt, wenn nur die Kasse stimmt, ist ungefähr so authentisch wie ein notorischer Lügner glaubwürdig.
Deshalb: Halt’s Maul, Oswald!
Read Full Post »