Perspektive2010 hat einen interessanten Artikel über das unwissenschaftliche INSM-Mietmaul Prof. Dr. Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) verfasst. Darin wird einmal mehr klar, warum nur so wenige CDU-Bonzen bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) anzutreffen sind und wo so manche INSM-Mietmäuler noch überall ihr Maul für neoliberale Propaganda verkaufen, dass der Begriff Maulhure für diese wesentlich zutreffender wäre:
Da sieht man, wer alles zum Zirkel der Neuen Asozialen gehört. In dem Fall stelle ich fest, dass INSM-Mietmaul Michael Hüther vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) zuletzt für die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung und das Sprachrohr der bayrischen Arbeitgeber, das Roman Herzog Institut e.V., tätig war. Selbstverständlich hat Michael Hüther für die CDU mal wieder einiges zum Thema soziale Gerechtigkeit zusammengelogen, damit die Bonzen-Marionette Angela Merkel (CDU) weiter den Sozialstaat abbaut, während er zusammen mit Thomas Straubhaar, natürlich auch ein verlogenes INSM-Mietmaul, für das Roman Herzog Institut e.V. nach einem neuen Führer Leitbild für Deutschland suchte.
Wenn die INSM im Rahmen der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Roman Herzog Instituts bereits über ihre Mietmäuler beste Bande zur CDU / CSU pflegt, dann muss man nicht noch viele Parteimitglieder aus diesen Reihen anwerben. Nicht zu vergessen, wo Michael Hüther sonst noch überall Mitglied ist, z.B.
- Verein für Socialpolitik
- Vorstand der Atlantik-Brücke, Berlin
- Verwaltungsrat der European Business School, Oestrich-Winkel
- Kuratorium der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung, Essen
- Kuratorium der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
- Mitglied des Verwaltungsrats des TÜV Rheinland Berlin Brandenburg Pfalz e.V.
Diese zahlreichen Verbindungen verschiedener Schlüsselfiguren neoliberaler Think Tanks und Lobbys der Arbeitgeber untereinander in verschiedenen Organisationen kann man wahrlich schon als inzestuös bezeichnen. Und Inzest führt bekanntlich zu Schwachsinn – genau so lesen sich viele Ergüsse der neoliberalen Verbrecherbanden.
q.e.d.
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