Uns ist schon lange klar, dass Neoliberalismus kalt und häßlich macht. Natürlich ist dies auch bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) der Fall. Schauen wir uns nur die Webseite der INSM einmal an:
Da hätten wir zum Beispiel Oswald Metzger mit einer Frisur, bei der man nicht weiß, ob sie echt ist oder ob es sich bereits um ein Toupet handelt. Dazu seine dickrandige Brille und seine gelben, schiefen Zähne. Kombiniert mit Oswald Metzgers politischen Aussagen, z.B. über Arbeitslose und Hilfsbedürftige, ergibt sich ein dermaßen hässlicher Gesamteindruck, gegen den selbst Gollum noch wie ein Foto-Model wirkt. Morgen trifft sich das Universal-Mietmaul Oswald Metzger übrigens mit weiteren häßlichen Neoliberalen vom Konvent für Deutschland zum sogenannten Konventkreis.
Ganz ähnlich Philipp Mißfelder (CDU, JU). Eine typisch pausbäckige Hackfresse mit Seitenscheitel, wie man sie in der Jungen Union und der CDU in Massen antrifft. Bis heute unvergessen ist Mißfelders Spruch:
Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen.
Wir würden auch nichts davon halten, wenn Philipp Mißfelder wegen seiner Fettleibigkeit irgendwann künstliche Herzklappen oder einen einen Herzschrittmacher auf Kosten der Solidargemeinschaft erhielte – selbst schuld, wenn er so fett ist. Im Übrigen meint Mißfelder, der in seinem ganzen Leben außer Politik und ein wenig Hermstudieren nocht nie gearbeitet hat, dass das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre angehoben werden müsse. Kein Wunder, denn Mißfelder wird mit seinem Bundestagsmandat ja nicht in die Verlegenheit kommen, diese Altersgrenze selbst zu erleben. Andernfalls würde wohl auch eine Berufstätigkeit bis 70 nicht ausreichen, bis diese Witzfigur eine Rente oberhalb der Grundsicherung erhielte. Auch hier ergibt sich eine Komposition innerer und äußerer Häßlichkeit, die ihresgleichen sucht und bestenfalls in warzigen Trollen aus alten Märchen eine Entsprechung findet.
Bliebe noch Prof. Dr. Johanna Hey, ihres Zeichens Professorin für Steuerrecht in Köln. Diese ist nicht nur Gründungsmitglied des Fördervereins der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), sondern auch Mitglied der Kommission „Steuergesetzbuch“ der Stiftung Marktwirtschaft. Zugegebenermaßen ist Johanna Hey rein optisch noch der angenehmste Anblick auf der Seite, allerdings wirkt sie auf uns sehr selbstgefällig bis arrogant, auch wenn sie sich angeblich bescheiden gibt und meint, “viel Glück gehabt” zu haben. Das hindert sie ja offenbar nicht daran, zusammen mit dem restlichen INSM-Personal gegen jene zu agitieren, die dieses Glück nicht hatten – Chancen für alle eben. Vielleicht sollte Johanna Hey sich nun einmal die Zeit für Nachwuchs nehmen. Mit ein wenig mehr Verstand als nur Glück könnte sie dann nämlich noch darauf kommen, was im Leben wirklich zählt. Und das ist sicher nicht das unternehmerfreundliche Verbiegen des Steuerrechts oder ein Dasein als Mietmaul für Lobbyisten, welche die Masse der Menschen in Not und Elend stürzen wollen, weil sie selbst den Hals nicht voll genug bekommen. Auch hier also einiges an innerer Häßlichkeit, die allerdings auch durch einen bloßen Mangel an Empathie und Lebenserfahrung inklusive Krisen bedingt sein könnte.
Wir könnten natürlich noch weitere Figuren der INSM besprechen, aber erstens wollen wir nicht zu sehr ad personam gehen und zweitens ist uns auch jetzt schon schlecht genug. Natürlich erinnert uns beispielsweise Hans Tietmeyer auf den meisten seiner Fotos bei der INSM an eine Ratte, aber Ratten sind bekanntlich intelligente und soziale Tiere. Zumindest letzteres kann man von Tietmeyer bekanntlich nicht behaupten und es wird auch schon seine Gründe haben, warum er ins Visier der RAF geriet – verklemmte Maschinenpistolen können ein echtes Ärgernis sein.
Neoliberalismus macht häßlich!
PS: In Kürze werden wir ein paar Banner und Buttons zu einer Kampagne mit diesem Slogan bereitstellen. Natürlich können kreative Leser auch selbst tätig werden

Also bitte. Nehmt euch doch mal etwas zusammen. So nicht. So nun wirklich nicht. Wie betrunken muss man sein um Frau Prof. Dr. Johanna Hey auch noch eine Vermehrung zu empfehlen. Die kriegt das fertig und paart sich mit Mißfelder oder Metzger.
Nein. So nicht. Das Team vom INSM-Watchblog darf erst nach getaner Arbeit an die Flasche, obwohl es schwer nüchtern mit solchen Figuren umgehen zu müssen.
Nun ja, die meisten Frauen stimmt eine Geburt milder und humanistischer. Metzger und Mißfelder sind verheiratet (also nicht miteinander), da wird das nichts mit der werten Frau Hey, die auch verheiratet ist. Oder meintest Du Partnertausch?
Wir versichern, dass wir beim Bloggen immer nüchtern sind
INSM-Sniper