Die INSM und das IZA Bonn, ein Dreamteam neoliberaler Propaganda
Dezember 18, 2007 von insmwatchblog
Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gerne auf scheinbar unabhängige Helfershelfer zurückgreift, z.B. auf diverse Institute und wissenschaftliche Mietmäuler aus dem neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Lager.
Aktuell greift die INSM zwecks Hetze gegen die 58er-Regelung auf eine „Studie“ des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn) zurück, welches nicht nur auf Grund seiner personellen Ausstattung Anlass zu großen Zweifeln an der Seriosität der „wissenschaftlichen“ Arbeit dort gibt.
Mehr zu der Verbandelung der INSM und des IZA Bonn gibt es heute bei den NachDenkSeiten.
Veröffentlicht in Altersvorsorge, Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Gesellschaft, Globalisierung, INSM, INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), INSM-Kampagnen, INSM-Kritik, IZA Bonn, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Institut zur Zukunft der Arbeit, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Medien, Medien-Manipulation, Mietmäuler, Neoliberalismus, PR, Politik, Prekarisierung, Privatisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Sprachrohre der INSM, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, neoliberal | Verschlagwortet mit 58er-Regelung, Arbeitgeber, Deutsche Post World Net, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA, IZA Bonn, Klaus Zimmermann, Klaus Zumwinkel, Miemäuler der INSM, Studie, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus | Noch keine Kommentare
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