Wir haben ja bereits ausführlich über die Umtriebe von Oswald Metzger, insbesondere auch über seine kürzliche Diffamierung sozial Schwacher und seinem Versuch, die Grünen zu erpressen, berichtet. Metzger wollte die grüne Parteiführung erpressen, indem er im Falle eines menschenfreundlichen Beschlusses zur Sozialpolitik, dem bedingungslosen Grundeinkommen oder eine Grundsicherung, mit Rücktritt drohte. Dies ist ein verdammt schlechter politischer Stil, den wir zuletzt bei Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) erleben durften. Inzwischen haben die Grünen die Grundsicherung beschlossen und somit sollte Oswald Metzger sich also spätestens am morgigen Tag von den Grünen verabschieden. Für Dienstag hatte Metzger seine Entscheidung angekündigt und wenn er auch nur noch einen Funken Glaubwürdigkeit behalten will, dann muss er seinen Rücktritt von allen Ämtern und Mandaten verkünden, die ihm seine Parteimitgliedschaft ermöglicht haben.
Mittlerweile buhlen die CDU und die FDP um das menschenverachtende INSM-Mietmaul Oswald Metzger, der nur für sozial hält, was Reiche und Unternehmer noch reicher macht – ganz so wie es die Agenda der nicht minder menschenverachtenden Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vorsieht. Ob die INSM, welche sich gerne als überparteilich und das Ganze politische Spektrum abdeckend bezeichnet, noch Verwendung für den ungelernten Studienabbrecher Oswald Metzger mit CDU- oder FDP-Parteibuch hat, sei dahingestellt. Aus diesen Parteien hat die INSM nämlich schon genügend Korruptis und Mietmäuler angeheuert, z.B. Friedrich Merz, den Nebenjob-König der CDU. Oswald Metzger war aber der einzige Grüne, der sich mit diesem Bonzenclub skrupel- und anstandsloser Schlotbarone, Mietmäuler und Menschenfeinde einließ. Durch die Rückgabe des grünen Parteibuchs durch Oswald Metzger wäre die INSM als praktisch parteilich beschränkte Organisation bekannt, in der sich nur die Forderungen und Gesinnungen der CDU / CSU und der FDP wiederfinden – was ja bekanntlich den Tatsachen entspricht.
Renate Künast (Grüne) forderte Oswald Metzger kürzlich zum Rücktritt auf. So sollten die Grünen deshalb ein Parteiausschlussverfahren einleiten, wenn Oswald Metzger nicht am Dienstag von selbst zurücktreten sollte. Denn Metzger hat dem Ansehen der Grünen lange genug geschadet und sein grünes Parteibuch vorrangig für eigene Pöstchen und Mandate sowie seine Lobbyistentätigkeit für die INSM, Bertelsmann und den Konvent für Deutschland missbraucht. Der Rausschmiss Oswald Metzgers ist mehr als überfällig und man hätte ihn schon vor dem Parteitag vollziehen sollen. Denn wer mit lächerlichen Rücktrittsdrohungen politische Entscheidungen manipulieren will, ist kein Demokrat, sondern ein einfältiger Extremist ohne Argumente, der Erpressung für ein legitimes Verhalten in der Politik hält.
Derweil gibt es bereits Empfehlungen für Oswald Metzger, wo er mit seinen Ansichten und Äußerungen am besten aufgehoben wäre, nämlich in der NPD. Dort kann er dann auch ganz nach Belieben weiter ganze Bevölkerungsgruppen pauschal als Schmarotzer und unnütze Esser diffamieren und Volksverhetzung betreiben. Er müsste in seinen ekelhaften verbalen Ergüssen lediglich Sozialhilfeempfänger und Hartz IV-Bezieher durch Ausländer ersetzen.
In einem Medienbericht gab Oswald Metzger an, er werde sich für seine beleidigenden Äußerungen nicht entschuldigen, weil er ein Freund deutlicher Worte sei. Dem schließen wir uns an:
Oswald, verpiss Dich, Du korruptes Lobbyisten-Mietmaul!
Weitere Artikel zum Thema:
- Schieflage: Wenn der Metzger von der Verdauung bei Sozialhilfe-Empfängern spricht und nur Scheiße bei rauskommt
- Alle Artikel über Oswald Metzger im INSM-Watchblog