Wenn die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) dieser Tage 40 Millionen Beschäftigte als Erfolg der Reformpolitik verkaufen will, ist dies nichts weiter als eine perfide Manipulation. Denn diese Zahl verschweigt die Zahl der Arbeitsplätze, von denen die Menschen trotz Vollzeit-Beschäftigung nicht leben können und deshalb ergänzende Sozialleistungen beantragen müssen. Daher muss die Zahl der Bezieher von Sozialleistungen betrachtet werden, wenn man die wahren Verdienste der Unternehmen erkennen will: Lohndumping ohne Limit und Propaganda für noch mehr Sozialraub und Zwang gegen Hilfsbedürftige. Dann entfällt auch ganz schnell der Grund zum Feiern, von dem die INSM in ihrer Lügenkampagne verlogen spricht. Anständige Menschen würden sich schämen, die Herstellung solcher Verhältnisse verantworten zu müssen – nicht jedoch die INSM und ihre gekauften Meinungsstricher.
Spruch des Tages
November 6, 2007 von insmwatchblog
Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Armut, Asoziale Marktwirtschaft, Bildung, Bildungspolitik, Familienpolitik, Gesellschaft, Globalisierung, Hochschulpolitik, INSM, INSM-Kampagnen, INSM-Kritik, IW Köln, IZA Bonn, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Institut zur Zukunft der Arbeit, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Maulhuren, Medien, Medien-Manipulation, Meinungsstricher, Mietmäuler, Neoliberalismus, PR, Politik, Prekarisierung, Privatisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialraub, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Steuer- & Finanzpolitik, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, Zitate / Sprüche, neoliberal | Verschlagwortet mit 40 Millionen Beschäftigte, Agenda 2010, Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Arbeitgeberverbände, Arbeitnehmer, ergänzende Sozialleistungen, Industrie- und Lügenbarone, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, Lügenkampagne der INSM, Lohndumping, Missbrauch von 1 Euro-Jobs, PR, Prekarisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialabbau, Sozialraub, Unternehmen, Zwangsarbeit | 2 Kommentare
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INSM-Watchblog
Das INSM-Watchblog will die Kampagnen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft als neoliberale Propaganda entlarven und somit die Ziele der INSM konterkarieren. Wir wollen es uns nicht bieten lassen, dass dieser Think Tank unser Land und unser Volk zugrunde richtet. Der Kuschelkurs ist vorbei!-
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