Eine große Version zum Download und weitere Artikel im Laufe des Tages
Solange gibt es mehr auf den NachDenkseiten, Hinweise des Tages (Ziffer 17)
November 6, 2007 von insmwatchblog
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Veröffentlicht in Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Asoziale Marktwirtschaft, Bildung, Bildungspolitik, Bürokratie, FDP, Familie, Familienpolitik, Gesellschaft, Gesundheit, Globalisierung, Hochschulpolitik, INSM, INSM-Kampagnen, INSM-Kritik, IZA Bonn, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Institut zur Zukunft der Arbeit, Korruption, Kritik, Lobbyismus, Manipulation, Maulhuren, Medien, Medien-Manipulation, Meinungsstricher, Mietmäuler, Neoliberalismus, PR, Politik, Privatisierung, Propaganda, Reformen, Reformpolitik, Sozialdarwinismus, Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Soziale Sicherung, Sozialstaat, Sozialversicherungsbeiträge, Sprachrohre der INSM, Steuer- & Finanzpolitik, Studiengebühren, Subventionen, Think Tanks, Verteilungspolitik, Wirtschaft, Wirtschaftsfaschismus, neoliberal | Verschlagwortet mit INSM, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Propaganda, Lohndumping, Arbeitgeberverbände, IZA Bonn, Mietmäuler, Meinungsstricher, Nein zum Reformrückschritt, Wolfgang Clement, Prof. Dr. Michael Hüther, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Dr. Heinrich L. Kolb (FDP), Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann (IZA Bonn), Lobbyisten, Maulhuren, Zwangsarbeit, Florian Gerster, Rainer Brüderle (FDP) | 3 Kommentare

[...] dem Konvent für Deutschland oder dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn) und ihren akademischen Maulhuren als Lösung für alle gesellschaftlichen Probleme angedreht [...]
[...] mal Nein sagen zu INSM und Mohn/Bertelsmann Ein dickes fettes Nein sagt gerade der INSM Watchblog und fordert dazu auf die Mietmäuler der INSM aus den Medien zu verbannen, indirekte Korruption [...]
[...] Auftrag des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall aktuell mit ihren verlogenen und geradezu panischen Aufrufen und Anzeigenkampagnen für noch mehr Reformen dieser Art. Schließlich braucht man ja noch mehr [...]