In dem Blog 6und8zig gibt es seit kurzem eine erwähnenswerte Aktion: das Netzwerk Blogger Gegen Wirtschaftsfaschismus:
Zugegeben, ich habe mich in diesem Blog nicht von Anfang an mit dem Thema beschäftigt sondern bin erst später eingestiegen. Aber ich bin nach und nach zu der Überzeugung gelangt, dass es ein dringendes, wichtiges Thema ist. Es betrifft alle Schichten Deutschlands. Ich rede über die wirtschaftsfaschistische Bewegung. Ich blogge jetzt schon seit einiger Zeit über die INSM, über Bertelsmann und andere neoliberale Dreckschleudern. Und ich lese regelmäßig sehr viele andere Blogs, die das selbe tun.
Zur Gründung des Netzwerks äußert sich der Betreiber so:
Darum gründe ich hiermit das “Netzwerk Blogger Gegen Wirtschaftsfaschismus“, kurz NBGW, in der Hoffnung dass sich viele Gleichgesinnte finden, wir unsere Kräfte bündeln können und das letzte wirklich unabhängige Medium dazu nutzen können, dass unsere Stimme gehört wird.
Die Ziele des Netzwerkes Blogger Gegen Wirtschaftsfaschismus finden wir überaus sympathisch:
Lasst uns zusammen Mietmäuler bloßstellen, gekaufte Medien enttarnen und diesen hinterhältigen Lobbyismus bekämpfen, der uns täglich begegnet. Im Netz und darüber hinaus. Beitreten ist für alle ernsthaft Interessierten einfach, einfach den kleinen Button irgendwo einbinden, das reicht schon. Oder einen eigenen Button entwerfen, der hier her verlinkt wird.
Na, dann mal los:
Hoffen wir, dass sich möglichst viele kritische Blogger dem Netzwerk anschließen

[...] er vorschlug, dass sich alle Blogger, die sich gegen den neoliberalen Wirtschaftsfaschismus á la INSM, Bertelsmann- Stiftung, Konvent für Deutschland etc. richten, verbünden sollten. Ergebnis [...]