Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bereitet ihre nächste Kampagne gegen den Sozialstaat und freie Bildung vor. Ausgangspunkt der Kampagne ist – mal wieder – eine im Sinne der INSM gestaltete Umfrage von Forsa. Gemäß dieser Studie würden angeblich 85 Prozent der Befragten anti-autoritäre Erziehung ablehnen und mehr Disziplin einfordern. Ganze 1003 Personen sollen für diese Umfrage befragt worden sein – wahrscheinlich INSM- oder CSU-Mitglieder, aber das erläutert Forsa nicht weiter. Es könnte ja sein, dass die Umfrage genauso manipulativ gestaltet worden war wie seinerzeit die Forsa-Umfrage zum Thema Studiengebühren für Unicheck, wo die Option des gebührenfreien Studiums gar nicht zur Auswahl stand. Daraus leitete man dann ab, dass angeblich die Mehrheit der Studenten Studiengebühren befürworte. Wenn also Forsa für die INSM mal wieder plumpe Meinungsmache betreibt, sollte man sich die Ergebnisse der Umfragen besonders kritisch anschauen. Und tatsächlich, die Befragten bekamen lediglich folgende drei Fragen gestellt:
- Frage 1: Mehr Disziplin gefragt?
- Frage 2: Antiautoritäre Erziehung zeitgemäß?
- Frage 3: Aufgabe der Lehrer, Versäumnisse der Eltern nachzuholen?
Die Antwortmöglichkeiten umfassten bei der ersten Frage voll und ganz, eher, eher nicht und überhaupt nicht, bei den beiden anderen Fragen nur ja, nein und weiß nicht. Wer erwartet bei einem derart “ausdifferenziertem” Fragenkatalog mit so zahlreichen Antwortmöglichkeiten eigentlich ein Ergebnis, das nicht blanke Manipulation darstellt? Ein brauchbares Abbild der Realität erhält man so jedenfalls nicht.
Wenn beispielsweise die Mehrheit der Befragten meint, dass anti-autoritäre Erziehung nicht mehr zeitgemäß sei, dann heißt das noch lange nicht, dass sie autoritäre Erziehung mit militaristische angehauchten Forderungen nach Disziplin, Disziplin, Disziplin und Autorität besser fänden. Wie so vieles im Leben, geht es da nämlich um das richtige Maß, den Mittelweg zwischen Aufmerksamkeit, Erziehung, Autorität, Dialog, Zuwendung und all den anderen Dingen, die Erziehung ausmachen. Kurzum, die Umfrage ist nicht zu gebrauchen und sollte wohl lediglich als thematischer Aufhänger für die nächste Kampagne der INSM gegen den Sozialstaat dienen.
Unter dem Titel Werte verboten? Was Kinder stark macht lud die INSM in Kooperation mit dem Berliner Tagesspiegel auch sogleich zu einer Podiumsdiskussion mit Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter des Internats Schloss Schule Salem und Krista Sager, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen, ein. Berhard Bueb nutzte die Runde offenbar vorrangig dazu, sein Buch Lob der Disziplin und die darin enthaltenen, altbackenen Konzepte an den Mann und an die Frau zu bringen, indem er eine stärkere Gewichtung von Sekundärtugenden wie Disziplin, Fleiß und Pünktlichkeit, forderte, anti-autoritäre Erziehung rigoros ablehnte und die 68er für alle Probleme im Bildungssystem und in der Erziehung verantwortlich machte. Krista Sager widmete sich vor allem der “Problemgruppe” der angeblich überforderten Jungs, die den “ädäquaten Umgang mit den Gefühlen” noch lernen müsse. Besonders betroffen seien Jungen aus Migrantenfamilien, die zunächst “verhätschelt” würden und “plötzlich von ihren Vätern mit harten Leistungsanforderungen konfrontiert” würden. Einigkeit soll bei den Punkten geherrscht haben, dass das dreigliedrige Schulsystem reformiert gehöre und die Ganztagsschule viel Potential habe. Abschließend forderte Bueb einen – wahrscheinlich nach seinen konservativen, erzreaktionären und ewiggestrigen Vorstellungen gestalteten – Konsens für Erziehung sowie die Auszahlung des Kindergelds an die Schulen anstatt an die Eltern.
Obige Diskussion sieht auf den ersten Blick recht harmlos aus. Der durchschnittliche Bürger würde sagen, dass da ein paar “Experten” oder solche, die sich dafür halten, über Schule und Bildung diskutiert hätten. Dies ist jedoch der oberflächliche Anschein, denn bei den Themen, wo sich Bueb und Sager einig waren, herrscht eigentlich schon lange durch die Bank bei den Bildungsexperten Einigkeit, z.B. beim Thema Ganztagsschule und dem Ende des dreigliedrigen Schulsystems mit seiner frühen Selektion, welche häufig vor allem nach sozialer Herkunft erfolgt anstatt nach Intelligenz und Leistung. Die Frage nach der Finanzierung zwischen Bund und Ländern blockiert jedoch schon lange, dass sinnvolle Veränderungen vorgenommen werden. Und genau da beginnt die subtile Manipulation, welche die INSM anstrebt: Zunächst wird richtig angeführt, dass das aktuelle Bildungssystem überarbeitet werden muss, um jedem Schüler die Entwicklung seiner Fähigkeiten und Talente zu ermöglichen. Im nächsten Schritt werden Disziplin, Fleiß und Pünktlichkeit als Ursache der Misere genannt und den Eltern dafür die Verantwortung zugeschoben. Natürlich darf nicht das Nachtreten gegen die benachteiligten Jungen, die ja angeblich nicht mit den ach so tollen “Alphamädchen” mithalten könnten, von Krista Sager fehlen, Migrantenkinder sowieso nicht. So hat man drei Sündenböcke: die Eltern, die Jungen und die Migrantenkinder. Die Kosten für notwendige Veränderungen des Bildungssystems sollen nun aber nicht mittels Steuern finanziert werden, sondern dadurch, dass den Eltern das Kindergeld entzogen wird, wie es Bernhard Bueb forderte. Eine perfide Manipulation, oder? Die eigentliche Forderung der Podiumsdiskussion heißt nämlich: Schafft das Kindergeld ab und steckt es in die Bildung. Damit soll vor allem weiteres Lohndumping möglich werden, denn:
Die Vertreter des Kapitals rechnen den Hartz IV-Bedarf einer vierköpfigen Familie in einen monatlichen Bruttolohn und dann in einen Bruttostundenlohn um. Eine vierköpfige Familie hat im Durchschnitt je nach Alter der Kinder abzüglich des Kindergelds zwischen 1.216 Euro und 1.354 Euro an SGB II-Bedarf. (Die anerkannten Unterkunfts- und Heizungskosten belaufen sich für eine vier-köpfige Hartz-Familie auf 488 Euro; BA, Grundsicherung für Arbeitssuchende, Wohnsituation und Wohnkosten, Oktober 2006, Tabelle 3). Daraus würde sich ein Stundenlohn von maximal 12 Euro brutto ergeben. Die Vertreter des Kapitals rechnen auch noch das Kindergeld in Bruttolohn um.
So kommen sie zu dem Schluss, dass Erwerbslose mit Kindern keinen Bock haben zu arbeiten, weil sie mehr Geld fürs “Nichtstun” bekommen als für Lohnarbeit. Daraus folgt, dass die Regelsätze gesenkt werden müssen. Daraus folgt auch: wenn man aus politischen Gründen den Eckregelsatz nicht senken kann, dann wenigstens die Kinderregelsätze. Das ist mit Hartz IV geschehen. Um dieses Ziel zu vertuschen, wurden allerdings die Regelsätze für Vorschulkinder leicht angehoben. Spuren verwischen, nennt man das.
Perfide, nicht wahr? Aber so ticken sie nun einmal, die neoliberalen Kapitalistenschweine Lobbyisten. Gedanken an Mindestlöhne oder daran, dass man von seiner Arbeit leben können sollte, stören ja nur beim Zählen des Geldes und sind ja böse, böse “sozialistisch”.
Die Rolle von Bernhard Bueb
Man sollte zunächst einmal berücksichtigen, dass Bernhard Bueb nicht nur Pädagoge, sondern auch Theologe ist. Noch wachsamer sollte man werden, wenn man erfährt, dass Bueb als Schüler das jesuitische Kolleg St. Blasien besucht hat, ein vor allem erzkatholisch ausgerichtetes Internat. Dass die katholische Kirche eher lust- und lebensfeindlich eingestellt ist, dürfte niemandem unbekannt sein. Auch nicht, dass sie jenseits von Selbstgerechtigkeit keinerlei Sinn für Gerechtigkeit besitzt und Benachteiligte, Geschundene und Unterdrückte gerne auf ihr ach so tolles “Leben nach dem Tod” hinweist, das ja die Reichen und Mächtigen nicht erwarte, weshalb man doch bitte die Klappe halten und sein Leid ertragen solle – die alte Leier, dass dem König bleiben soll, was des Königs ist.
Sehr interessant ist auch der Abschnitt im Wikipedia-Artikel über Bernhard Buebs Wirken in der Schule Schloss Salem:
Während der Siebziger- und Achtzigerjahre hatte die Schule unter ihrem Leiter Bernhard Bueb mit deutlichen Leistungs- und Disziplinproblemen unter der Schülerschaft zu kämpfen. Verbunden mit der Herkunft der meisten Schüler aus begüterten Elternhäusern geriet Salem in den Ruf einer Verwahranstalt für wohlstandsverwahrloste Kinder.
Unter diesem Eindruck wandte sich Bueb eindeutig konservativeren Ideen zu und vertritt nun eine wesentlich autoritärere und leistungsbezogenere Pädagogik, die er in seinem 2006 erschienenen Buch “Lob der Disziplin” darlegt.
(…)
Furcht spiele eine positive Rolle in der Erziehung, weil die Furcht vor Strafe den Respekt vor Regeln und Grenzen fördere.
Halten wir also fest: Bueb dürfte kaum eine andere Situation kennen als die der Kinder reicher Eltern in seinem Internat und seine eigene Schulzeit bei den Jesuiten. Es ist nicht neu, dass gerade die Kinder, denen es wirtschaftlich an nichts mangelt und die nur den materiellen Überfluss kennen, aber keine Aufmerksamkeit, ein besonderer Hort von mangelnder Selbstdisziplin, Dekadenz, Antriebslosigkeit und Hang zum Drogenkonsum sind. Denn im Gegensatz zu durchschnittlichen Schülern wollen sie sich nicht besonders anstrengen, da sie häufig meinen, dass sie entweder eh nach dem BWL-Studium die Firma der Eltern übernehmen oder einfach aufs üppige Erbe warten könnten anstatt Leistung zu erbringen. Insofern mögen Buebs Konzepte vielleicht für diese Klientel passen, für das Bildungssystem außerhalb von Salem halte ich sie aber für weitgehend ungeeignet. Denn nicht alle Kinder und Jugendlichen sind so verwöhn-verwahrloste Rotznasen wie die Bonzenkinder von Salem, die sich oft genug schon deshalb für “elitär” halten, weil Papi ihnen nach der Geburt eine goldene Kreditkarte in die Hand gedrückt hat.
Weiterhin lohnt ein Blick auf Rezensionen von Bernhard Buebs Buch Lob der Disziplin, z.B. bei Amazon. Neben der Lobhudelei diverser CDU-Mitglieder und anderer konservativer Spinner auf dieses Geschreibsel finden sich da Rezensionen mit Titeln wie
- Problematisch und rückwärtsgewandt
- Der Geist dieses Buches macht einen schaudern
- Es gibt Fundierteres zum Thema
- Ein Buch, das die Welt nicht braucht
- Schule nach Feuerzangenbohlen-Manier: Nur im Film lustig, ansonsten reaktionär!
- Buebs Thesen wiedersprechen entwicklungspsychologischen Erkenntnissen
- Absolut nicht hilfreich, da die Sichtweise zu einseitig ist
- Nichts aus der Geschichte gelernt
- Dies ist auf keinen Fall eine Bibel der Erziehung
- Krank…
- Pädagogik ist keine Technik
Während BILD und andere Medien des konservativ-bräunlichen Lagers Bernhard Buebs ebenso einseitiges wie untaugliches Geschreibsel abfeierten und mit einer Artikelserie begleiteten, scheinen wache Leser darin vor allem den Muff der Dreißiger Jahre zu erkennen, der kaum Unterschied zwischen Schule und Militär macht. Vielleicht konnte Bueb auch deshalb nicht zu moderneren und sinnvolleren Schlüssen gelangen, weil er erst nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland kam und ihm der Vergleich seiner Forderungen mit den Schulen im Hitler-Regime und mit der Hitler-Jugend fehlen. Ich wette, da hätte Herr Bueb ganz feuchte Augen bekommen, vor allem angesichts dieses Zitats aus seinem Buch:
Soziale Tugenden, die Menschen für Extremsituationen qualifizieren, wie sie der Krieg mit sich bringt, bedürfen der Übung.
Sehr eindrucksvoll ist auch folgende Rezension:
Der Geist, der dieses Buch durchzieht, macht einen schaudern. Kinder und Jugendliche erscheinen als Gegner, als primär egoistische und antisoziale Wesen, als Feinde der Erwachsenenwelt. Liebes- und Bindungsbedürfnisse des Kindes, die den zentralen Ansatzpunkt erzieherischen Wirkens darstellen sollten, tauchen als Thema in diesem Buch nur am Rande auf. Mehrfach verwendet Bueb für die Erziehung den Begriff des “Kampfes”. An einer Stelle vergleicht er die Erziehung mit der Dressur eines Hundes (sic!). Dutzende von Seiten, ja der gesamte Hauptteil des Buches, sind dem Thema “bedingungsloser (!) Gehorsam”, “Autorität”, “Gehorsam”, Kontrolle (Bueb empfielt u. a. Urinproben und Alkotest für Jugendliche!) und vor allem den Strafen gewidmet.
Der Geist, den dieses Buch atmet, weist zurück in die Pädagogik aus dunkler Zeit, da helfen auch einige Lippenbekenntnisse des Autors, in denen er sich von der schwarzen (bzw. braunen) Pädagogik abgrenzt, nichts. Daß dieses Buch bei vielen von uns Erwachsenen einen derart positiven Wiederhall fand, muss bedenklich stimmen. Dies ist ein Buch für die Beruhigung der Seelen von Erwachsenen, die von früheren Zeiten träumen.
Vielleicht wollte Bueb das Buch ja zuerst auch anders nennen, z.B. Mein Kampf (in Salem), wer weiß?
Aus einer anderen Rezension:
Nur mit Hilfe der disziplinierten, herzlosen Jasager ließen sich die Konzentrationslager und Gulags organisieren und jahrelang erhalten. Heute die Disziplin im Stil der Dreißigerjahre zu loben, zeigt, daß man nichts aus unserer tragischen deutschen Geschichte gelernt hat.
Wie denn auch? Da war das Bueb-chen ja nicht in Deutschland:
Bueb kam nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen Eltern, die in der früheren deutschen Kolonie Kaffeeplantagen besaßen, aus Ostafrika nach Deutschland. (Wikipedia)
Kurzum, da hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sich genau den richtigen Vertreter für ihre Podiumsdiskussion gesucht, während man mit Krista Sager von den Grünen eher ein Pseudo-Gegengewicht eingeladen hat, um sich angebliche Neutralität zu erheischen. Vielleicht war Krista Sager aber auch nur Oswald Metzger noch einen Gefallen schuldig. Der hält ja bekanntlich für jede neoliberale Propaganda willig den Kopf hin, ganz gleich, ob für die Bertelsmann-Stifung, den Konvent für Deutschland oder für die INSM.
Aber schön, dass die INSM es ihren Kritikern so leicht macht und zu dem Slogan Sozial ist, was Arbeit schafft, der an den aus der Nazizeit stammenden Slogan Sozial ist, wer Arbeit schafft von Hitlers Steigbügelhalter Alfred Hugenberg angelehnt ist, nun auch noch einen Vertreter gefunden hat, der entsprechend militaristische und seelenlose Positionen bei der Bildung und Erziehung vertritt, die zeigen, woher bei der INSM der Wind weht: aus der ewiggestrigen Ecke der industriellen Schlotbarone, die auch willig mit Hitler kooperiert haben, solange es dem Gewinn diente. Vielleicht auch ein weiterer Beleg dafür, dass Neoliberalismus eben doch nur eine neue Spielart des Faschismus ist.
Zusammengefasst gingen von der Podiumsdiskussion der INSM mit Bernhard Bueb und Krista Sager also vor allem folgende subtile Nachrichten in Richtung Volk aus:
- Wenn jemand in der Schule versagt, ist das ein Mangel an Disziplin, Pünktlichkeit und Fleiß, nicht am Bildungssystem!
- Wenn jemand nach der Schule keinen Ausbildungsplatz findet, ist natürlich auch das nur auf einen Mangel an Disziplin, Pünktlichkeit und Fleiß zurückzuführen und nicht darauf, dass die Industrie seit Jahren zu wenig Ausbildungsplätze schafft!
- Die Eltern erziehen die Kinder nicht mehr, also das Kindergeld streichen und den Schulen zuteilen!
Hintergrund:
Wenn wir schon die Regelsätze von Hartz IV nicht angreifen können, dann lassen wir eben das Kindergeld für eine “gute Sache” streichen, um die Löhne weiter nach unten zu drücken. An den Zwangsarbeitern – schöne alte Zeit – arbeitet ja bereits das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) unter Klaus Zumwinkel von Deutsche Post World Net.
Jetzt ist mir – mal wieder – schlecht…
[...] INSM-Watchblog berichtet über die Ziele einer mittels Umfrage und Podiumsdiskussion angestossenen Kampagne [...]
[...] Plumpe Meinungsmache im Auftrage der INSM führte wiedereinmal die Forsa durch. Diesesmal zum Thema anti-autoritäre Erziehung, nach dem Motto: Mehr Disziplin gefragt? Antiautoritäre Erziehung zeitgemäß?Aufgabe der Lehrer? Versäumnisse der Eltern? (Quelle: INSM Watchblog) [...]
[...] Wie die INSM uns erziehen und sogleich den Sozialstaat weiter abbauen will Plumpe Meinungsmache im Auftrage der INSM führte wiedereinmal die Forsa durch. Diesesmal zum Thema anti-autoritäre Erziehung, nach dem Motto: Mehr Disziplin gefragt? Antiautoritäre Erziehung zeitgemäß?Aufgabe der Lehrer? Versäumnisse der Eltern? (Quelle: INSM Watchblog) [...]
[...] Wie die INSM uns erziehen und sogleich den Sozialstaat weiter abbauen will Plumpe Meinungsmache im Auftrage der INSM führte wiedereinmal die Forsa durch. Diesesmal zum Thema anti-autoritäre Erziehung, nach dem Motto: Mehr Disziplin gefragtö Antiautoritäre Erziehung zeitgemäßöAufgabe der Lehrer Versäumnisse der Eltern (Quelle: INSM Watchblog) [...]
[...] Bueb Bueb ist ehemaliger Leiter der Schule Schloss Salem und hat für die INSM bereits in einer Podiumsdiskussion herumgeschwafelt, dass z.B. die nicht vorhandene Chancengleichheit in Deutschland ja mit Fleiß, [...]
[...] läßt. Bernhard Bueb ist als ehemaliger Leiter der Schule Schloß Salem auch schon als Mietmaul der INSM für eine Podoumsdiskussion aufgefallen und vertritt die Forderung nach mehr Leistung, [...]