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Archiv für Juni 2007

Was sonst als “kreative” Kausalverknüpfungen sollte man von der INSM auch erwarten – sind schließlich P.R.-Leute. [Professionelle Realitätsverdreher, red.]
Ulysses Streitzüge 

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In den vergangenen Artikeln haben wir die Lügen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) entlarvt, mit denen sie derzeit dem menschenverachtenden Neoliberalismus ein harmloses und freundliches Antlitz verschaffen will. Zum Wochenende gibt es daher einmal die direkte Gegenüberstellung dessen, was Neoliberale in der Öffentlichkeit gemeinhin verbreiten und wofür sie eigentlich stehen. Als Beispiel haben wir [...]

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Bürokratieabbau ist sicher keine schlechte Sache. Bloß versteckt sich hinter diesem hübsch klingenden Wort im öffentlichen Diskurs häufig die Forderung nach Abbau von Arbeitnehmerrechten und Sozialleistungen. Also vorsichtig damit.
maloXP
Kommentar:
Damit trifft er den Nagel genau auf den Kopf. Denn exakt so gestaltet es sich, wenn Arbeitgeber und deren Lobbys wie die INSM in Talkrunden heuchlerisch Bürokratieabbau [...]

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Der Neoliberalismus ist das vorherrschende Paradigma der politischen Ökonomie unserer Zeit. Es bezieht sich auf die Politik und die Prozesse, mittels derer es einer relativ kleinen Gruppe von Kapitaleignern gelingt, zum Zwecke persönlicher Bereicherung möglichst weite Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu kontrollieren. Ursprünglich galten Reagan und Thatcher als die Hauptvertreter neoliberaler Politik, doch seit zwei [...]

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cooldog im Kommentarbereich bei der Süddeutschen Zeitung:
Das eigentlich verachtenswerte am Neoliberalismus ist meiner Meinung nach seine  exorbitante Dümmlichkeit. Es ist eine Ideologie die das ganze menschliche Leben als Geschäftsvorgang sieht, für jedes Problem die Lösung `Wettbewerb’ hat und die ganze Welt durch die Brille des korinthenkackenden [...]

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Über (kapitalistischen) Faschismus:
Moralisch betrachtet, ist Menschenverachtung die Basis des Faschismus. Der Mensch wird vollends zur Verfügungsmasse, zu einer Sache ohne Wert. Der Sinn des Lebens besteht nur in Herrschaftsdienst, Töten und Sterben. Das faschistische System ist der Inbegriff des organisierten Verbrechens und der Exzeß der funktionalisierten Sekundärtugenden. Minderheitenhaß, Mord und Krieg sind seine Signatur, massenhafte [...]

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und ihre Mietmäuler wollen uns ja derzeit den Neoliberalismus als das tollste Ding auf Erden seit dem Messias verkaufen. Sich selbst präsentieren sie dabei als die ach so weisen Propheten des angeblich einzig richtigen und seligmachenden Weges. Dumm nur, dass da die Realität einen Strich durch die Rechnung macht:
Anfangs [...]

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Gestern angekündigt und schon heute ein netter kleiner Artikel über Manfred Pohl und den Konvent für Deutschland – bei Lobbywatch-Europe.org.
PS: Im Übrigen begrüssen wir auch die Leser vom Konvent für Deutschland hier im INSM-Watchblog

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Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln und wissenschaftliches Mietmaul der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bloggte kürzlich beim Handelsblatt einen Beitrag mit dem Titel Wer hat Angst vor den Neoliberalen? Hüther schreibt darin zum Schluß:
Ich bin ein Neoliberaler! Wie steht es mit Ihnen?
Darauf erhält Michael Hüther von den Kommentatoren folgende Antworten:
»Ich bin [...]

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Gerade in den vergangenen Tagen ist uns bei den Recherchen zu verschiedenen Artikeln bewußt geworden, dass wir mit der INSM zwar durchaus eine mehr als kritikwürdige und mit unseriösen Methoden arbeitende Lobby aus dem neoliberalen Lager am Haken haben, diese aber nur die Spitze des Eisberges ist. Sei es die Bertelsmann-Stiftung, der BürgerKonvent oder [...]

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Aktuell kämpft die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gegen den Makel des Neoliberalismus. Dazu läßt sie einerseits einige ihrer Mietmäuler, z.B. Oswald Metzger in der Welt und Michael Hüther vom IW Köln in seinem Propaganda-Blog beim Handelsblatt vollkommen realitätsverzerrend über das ach so harmlose Wesen des Neoliberalismus schwadronieren, andererseits will sie die dahinterstehende Kampagne offenbar [...]

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wirbt dauernd für mehr und mehr Reformen in einem immer schnelleren Tempo, damit sie der Politik ihre neoliberalen und menschenverachtenden Konzepte als Allheilmittel unterjubeln kann. Doch es gibt noch mehr gelangweilte Millionäre und andere fette Geldsäcke, die meinen, das Volk noch weiter im Sinne der Arbeitgeber und Kapitalisten ausplündern [...]

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Kürzlich ist bei Perspektive2010 ein Artikel über eine angebliche Kirchenschändung veröffentlicht worden. Der Artikel brachte uns ins Grübeln und inzwischen ist uns der Grund dafür auch wieder eingefallen. Denn in der gleichen Stadt, Wesseling, gibt es ein Stadion, das am 23. Mai 2004 nach einem Kopf bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) benannt wurde: [...]

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Auf der Website der Zeitung Neue Solidarität gibt es einen interessanten Artikel über Lebensweg, Verbindungen und Ziele von Hans Tietmeyer, Vorsitzender des INSM-Kuratoriums:
Eine „wirtschaftliche Kulturrevolution“
Das genau fordert die im Oktober 2000 gegründete INSM unter Verweis auf angebliche „Sachzwänge“ der „veränderten Rahmenbedingungen der Globalisierung“. Die Schlagworte der INSM und ihres führenden Repräsentanten Tietmeyer heißen: „Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft, [...]

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Hier einmal der direkte Vergleich von offizieller INSM-Propaganda und Aussagen von einzelnen Köpfen der INSM, z.B. Hans Tietmeyer:
INSM: „Chancen für alle„
Hans Tietmeyer: „Eine Wohlstandsgarantie für alle gibt es nicht„
Entlarvend, oder?

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