Die Überflüssigen, die es inzwischen auch schon zu einem eigenen Wikipedia-Eintrag geschafft haben, störten im November 2005 die Preisverleihung Reformer des Jahres, welche die INSM veranstaltete. Schauen Sie sich einfach mal das amüsante Video an, vor allem die pikierte Fratze von Friedrich Merz (CDU), der mit 10 oder mehr “Nebenjobs” in der Wirtschaft, vor allem in der Finanzwirtschaft, wohl problemlos den Titel als einer der käuflichsten Politik-Darsteller in der politischen Landschaft von Deutschland verdient hätte.
Der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft verliehen die Überflüssigen zugleich einen Preis als teuerste, dreisteste und dümmste Propaganda des Jahres – ein wahrhaft verdienter Preis für diese neoliberalen Lügenbolde mit ihren dämlichen Kampagnen gegen das deutsche Volk und das Grundgesetz.
[...] eine bedauerliche Pechsträhne oder die Zeiten für neoliberale, arbeitnehmerfeindliche Propaganda sind angesichts der regen Diskussionen um den Mindestlohn in den letzten Wochen einfach vorbei. [...]
[...] das wohl eher eine weitere Agentur für neoliberale Propaganda nach dem Vorbild der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sein dürfte, nicht zu erwarten. Angesichts der personellen Besetzung trommeln da lediglich mal [...]